Test
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06.05.2010

Intro

Allen & Heath Xone 42 Test

Black Beauty, doch Schönheit kommt von innen...

Welcher DJ kennt sie nicht, die Xone-Reihe von Allen & Heath? Es gibt mittlerweile kaum noch einen Deejay, der noch nicht mit einem Pult der englischen Company arbeiten durfte. Die in Cornwall entwickelte Xone-Serie machte seiner Zeit mit einer guten Fertigungsqualität und sehr haptischen Bedienelementen auf sich aufmerksam. Heutzutage erfreuen die A&H-typischen Features DJs aller Couleurs. Ad Hoc fällt mir da die LFO-gesteuerte Filter-Sektion ein, die im 92er verbaut wird und heute immer noch seinesgleichen sucht.
 
Doch das ist nicht alles, was die englische Company ausmacht. Die Nähe der Entwickler zum Endkunden machen den Hersteller zu etwas ganz Besonderem. Kaum ein Messestand schart so viele hauseigene Entwickler um sich wie der Stand der englischen Pultspezialisten. Da ist es nicht verwunderlich, dass ich nun schon seit einem halben Jahr auf eine Testversion des Xone 42 warte, nirgendwo zu haben und doch allgegenwärtig, zumindest auf den Produktseiten der Onlineshops.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Solide Verarbeitung
  • 60 mm VCA Line-Fader
  • Sehr hochwertige Taster
  • Sehr gut klingende Filtersektion
  • Effektive EQs
  • Separate LED-Meter für die Kanäle
  • Niedriger Preis

  • Kein symmetrischer Monitorausgang
  • Geringer Abstand der Regler in der Monitorsektion

Gehört zu dieser Serie

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