Bass
News
7
04.09.2019

Andreas Reinhard: Drei Bass-Workshops im November!

Freelancer Andreas Reinhard gibt im Herbst drei Workshops für E-Bass in Krefeld

Der Freelance-Bassist Andreas Reinhard aus Essen gibt diesen November drei Workshops für E-Bassisten, zum Teil mit illustren Gästen! In den Räumlichkeiten der Firma BassLine in Krefeld wird Andreas folgende Themen behandeln:

17.11.: Bass & Drums Workshop (11 - 17h; mit Schlagzeuger Wolf Simon)

In den meisten Musikrichtungen bildet die Rhythm Section aus Bass und Schlagzeug eine unverzichtbare Basis, auf der alles andere aufbaut. Während der Drummer idealerweise eine Führungsrolle bei Time und Dynamik einnimmt, ist der Bassist das Bindeglied zwischen Rhythmik und der Harmonie bzw. Melodie. Beide zusammen bilden das "Fahrgestell" der Band. Mit vielen Groove-Beispielen, jeder Menge Erfahrung und einer großen Kiste Tricks zeigen Wolf Simon und Andreas Reinhard, wie die Rhythm Section perfekt zusammenarbeitet, wie man Grooves entwickelt, und welchen Unterschied es macht, einem Song diesen, jenen oder einen ganz anderen Groove zu geben.

23.11.: Motown Bass Workshop (11-16h)

Der Bassist James Jamerson hat mit seinen Basslinien auf unzähligen Motown-Hits das moderne E-Bassspiel verändert und bis heute geprägt. Im wohl bekanntesten Buch zum Thema, "Standing in the Shadows of Motown", feiern so unterschiedliche Bassisten wie Marcus Miller, Paul McCartney (The Beatles), John Entwistle (The Who), Jack Bruce (Cream), Pino Palladino und John Patitucci das Genie James Jamerson. Der Motown-Workshop von Andreas Reinhard macht da weiter, wo die Bücher aufhören, und beschäftigt sich mit Fragen wie: Was macht die Basslinien Jamersons so besonders? Was war so aufregend neu und anders für die damalige Zeit? Welche verschiedenen Bausteine prägen die Motown-Basslinien, die Generationen nachfolgender Bassisten beeinflusst haben? Wie kann ich diese Bausteine isolieren, auf meinem Niveau üben und in mein eigenes Bassspiel integrieren?

24.11.: Latin Bass Workshop (11-16h; mit Percussionist Roberto Herrador)

Latin-Einflüsse finden sich heute in sämtlichen Musikstilen, das zeigen Klassiker wie "La Bamba", "Mas Que Nada", "Manteca", "Oye Como Va", "Conga", "Lambada" oder aktuelle Sommerhits wie "Bailando" und "Despacito". Künstler wie Shakira, Santana, Jennifer Lopez oder Ricky Martin wären ohne Latin-Grooves nicht denkbar. Im Latin-Bass-Workshop lernen die Teilnehmer die wichtigsten Einflüssen und Stilistiken kennen, darunter Bossa, Samba, Salsa, Cha-Cha, Mambo, Tango, Bolero etc. Außerdem wird untersucht, wie man Bausteine dieser Styles in sein eigenes Bassspiel integrieren kann.

>>>Eine exzellente Vorbereitung auf den Workshop ist dieser Artikel - einfach hier klicken!<<<

Die Kosten belaufen sich für den Latin- und den Motown-Workshop auf 75,- Euro, für den Rhythmus-Workshop mit Wolf Simon werden 99,- Euro fällig. Achtung: Bis Ende September gibt es einen attraktiven Frühbucher-Rabatt - also schnell anmelden!

Der Veranstaltungsort ist bei jedem der drei Workshops derselbe:

Bassline / Drummers Inspiration

Mühlenweg 52

47839 Krefeld

Tickets / Buchung: www.andreas-reinhard.de

Kontakt Andreas Reinhard: andreas@musicmonster.de

Verwandte Artikel

User Kommentare

Zum Seitenanfang
ZUR STANDARD WEB-ANSICHT X