Bass Hersteller_Ashdown
Test
7
20.05.2011

Ashdown 550 Touring 210H Test

Bass-Comboamp

Super Plus oder Normal Bleifrei?

Die Affinität des Ashdown-Gründers und ehemaligen Trace Elliot Ingenieurs Mark Gooday zu den Sportflitzern der britischen Automarke Marke Austin-Healey zeigt sich schon in der auffallenden Ähnlichkeit der beiden Firmenlogos. Aber auch das Cockpit der aktuellen Dual Preamp-Serie von Ashdown gleicht mit seiner spiegelnden Chrom-Frontplatte, den roten Farbakzenten und den Vintage-Elementen eher einer Sportwagenarmatur als einer nüchternen Verstärkerbedienfront und verleiht den Amps ein durchaus rasant-elegantes Erscheinungsbild. Auf der technischen Seite kombiniert Ashdown in dieser Serie die Vorstufe des Vollröhrentops „427 Small Block“ mit den bewährten Solid-State-Endstufen aus der ABM-Serie und ergänzt sie im Fall der Combos mit Vintage-Boxen in verschiedenen Ausführungen von 12“ über 2x10“ bis zu 15“ mit oder ohne Hochtöner.


Mein Testkandidat, der Combo-Amp „550 Touring 210H“, ist das Modell mit zwei 10-Zöllern und einem Tweeter, bringt satte 550 Watt Leistung auf die Straße und hat hoffentlich nicht nur die sportliche Optik, sondern auch den markanten Sound mit den britischen Sportflitzern gemein.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • typischer, warmer Ashdown-Sound
  • EQ-Flexibilität durch Frequenz-Wahlschalter
  • gute Ausstattung
  • Leistung / Performance

  • hohes Gewicht
  • DI rauscht

Verwandte Artikel

User Kommentare

Zum Seitenanfang
ZUR STANDARD WEB-ANSICHT X