Test
2
04.04.2016

Fazit
(4.5 / 5)

Für die unverbindliche Preisempfehlung von 265 Euro erhält man mit dem Aston Halo einen effektiven Mikrofonschirm, der sich dank seines geringen Gewichtes problemlos mit den meisten Mikrofon-Stativen verwenden lässt. Der Wirkungsgrad ist aufgrund der Form und des Materials enorm hoch, wodurch man den Aston Halo sowohl in akustisch ungünstigen Räumen zur klanglichen Verbesserung der Aufnahmen als auch zur Abschottung von Störgeräuschen einsetzen kann. Er verhilft zu einer optimaleren Sprachaufnahme oder kann zur akustisch fokusierteren Instrumenten-Aufnahme eingesetzt werden. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, daher wird das Aussehen des Schirmes polarisieren. Fakt ist, dass ich in der Zeit, in der ich den lila Halo in meiner Regie aufgebaut hatte, von allen meinen Studiobesuchern sofort darauf angesprochen wurde. Und dann fing meistens die Geschichte von vorne an: „Also das ist der Aston Halo, und er besteht zu 70 Prozent aus alten PET-Flaschen…“

  • PRO
  • Absorption – nicht nur horizontal, sondern auch vertikal
  • hoher Absorptions-/Diffusions-Grad durch große Oberfläche mit Faltenstruktur
  • geringes Gewicht
  • einfach zu montieren
  • CONTRA
  • eingeschränkte Sicht, dadurch schlechte Ablesbarkeit von Manuskripten oder Songtexten
  • Features und Spezifikation
  • Akustikmodul: Mikrofon-Reflexionsfilter
  • Material: PET-Filz (zu 70% aus recycelten PET-Flaschen)
  • Konstruktion zur Fixierung an Mikrofonstativ und zur Aufnahme eines Mikros
  • Preis: € 265,– (UVP)

Auspackbilder findest du hier ->

Aston Microphones Halo
Veröffentlicht am 04.04.2016

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Absorption – nicht nur horizontal, sondern auch vertikal
  • hoher Absorptions-/Diffusions-Grad durch große Oberfläche mit Faltenstruktur
  • geringes Gewicht
  • einfach zu montieren

  • eingeschränkte Sicht, dadurch schlechte Ablesbarkeit von Manuskripten oder Songtexten

Verwandte Artikel

User Kommentare

Zum Seitenanfang
ZUR STANDARD WEB-ANSICHT X