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Test
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06.10.2011

Behringer Nox 303 Test

Dreikanal-Klubmischer mit Effektsektion

Nox...nox...nox!

Die Zeiten, als den Produkten von Behringer noch eine fremd-inspirierte Note anhaftete, sind bekanntlich lange vorbei. Gerade im DJ- und Controllerbereich haben die Entwickler offenbar freie Hand, was sich in sehr eigenständigen Produktlinien zeigt. Die aktuelle Nox-Familie ist ein Paradebeispiel dafür. Warum? Weil sie fünf Modelle (202, 303, 404, 606 und 1010) umfasst und vom kleinen Zweikanal-Mischer (202) über den hier getesteten dreikanaligen Vertreter bis hin zum 19-Zoll-Installationsmischpult (1010) reicht und optisch wie konzeptionell sehr eigenständig ausgearbeitet ist - weitgehend frei von irgendwelchen Vorbildern.

Die familiären Bande innerhalb der Nox-Familie sind allerdings offensichtlich: So folgen alle Geräte einem ähnlichen Designkonzept, besitzen ein USB-Audiointerface, haben eine beatsynchronisierte Effekteinheit an Bord und greifen auf den bewährten, kontaktfreien Infinium-VCA-Crossfader zurück. Nach dem Prinzip „kennst Du einen, kennst Du alle“ haben wir die Dreikanal-Variante in unser Teststudio verschleppt und unter Einsatz der gefürchteten bonedo-Verhörmethoden zum Reden gebracht. Hier das spannende Protokoll.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • leichtgängige Fader
  • 
übersichtlicher Aufbau
  • 
alle Taster eindeutig beleuchtet

  • Kill-EQ-Sektion
  • 
integriertes Netzteil mit Spannungserkennung

  • kein Mini-Klinke Kopfhörerausgang
  • 
keine Skalierung
  • 
Bedienungsanleitung sehr komprimiert

  • Schalterstellung Phono/Line unklar

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