Hersteller_Behringer
Test
5
15.06.2012

FAZIT
(3.5 / 5)

Man kann es drehen und wenden, wie man will. Der Behringer NOX606 hat eine Feature-Liste, für die man bei anderen Herstellern locker das Drei- oder Vierefache berappen muss. Der Clubmixer bietet insgesamt sechs Kanäle, symmetrische Ausgänge, vier Phono-Preamps und Xenyx-Mikrofonvorverstärker. Master und Monitorsektion sind gut situiert und der Klang für die Preisklasse anständig. Die Verarbeitung ist sauber. Die Qualität der Bedienelemente ist weitgehend in Ordnung, unterliegt aber leichten Schwankungen z.B. hinsichtlich des Poti-Widerstands. Sound-Frickler dürften sich über den Vierband-EQ, zwei Mikro/Return-Spuren und zwei separate, verlinkbare VC-Filter mit LFOs freuen. Preis und Ausstattung fahren wichtige Punkte ein, doch leider trüben Details, wie der Pegelabfall der FX-Sektion, fehlende BPM-Anzeigen, der leise Kopfhörerausgang oder auch die unbeschrifteten Pegelmeter den Gesamteindruck, wenngleich einige dieser Kritikpunkte vielleicht eher für das Profi-Lager, wo ich den Nox nicht sehe, verstärkt relevant sind. Einsteiger und fortgeschrittene Anwender, die damit leben können, bekommen für 409 Euro UVP einen gut ausgestatteten Allrounder mit zahlreichen Kreativfunktionen und einen Vorgeschmack auf professionelles Arbeitswerkzeug und Xone-Workflow.  

  • PRO
  • Integriertes USB-Audio-interface
  • Vier Phono-/Line-Eingänge
  • Hoher Spaßfaktor
  • Attraktiver Preis
  • Zwei analoge Filtersektionen
  • Zwei Aux-Sends samt Return
  • Integrierter Effekt-DSP
  • Respektable Schnittstellenvielfalt
  • Drei separat regelbare Ausgänge
  • (Music-only)-Booth-Out
  • Variables Crossfader Gleit- und Kurvenverhalten
  • Umfangreiche Monitoring-Optionen
  • FX- und Mikrofon-Preview
  • CONTRA
  • Etwas enges EQ-Layout
  • Leiser Kopfhörerausgang
  • Position des Curve-Controllers
  • Keine Skala an den Pegelmetern
  • Unterschiedliche Regler-Widerstände
  • Pegelabfall beim Einschalten der Effektsektion
  • Keine BPM-Anzeigen
  • FEATURES
  • 6-Kanal-DJ-Mixer
  • Eingebautes USB Interface für Recording oder Playback
  • 4 Phono/Line
  • 2 Mic/Line Eingänge
  • 2 stereo Aux Sends (Pre-/Post-Fader)
  • 4-Band-Equalizer für alle Kanäle
  • Hauptkanäle mit Gain und Level Meter
  • 2 XLR Ausgänge mit Level Control
  • Zwei analoge, kombinierbare Filtersektionen mit LFO
  • High-, Low- und Bandpassfilter
  • 3 separat regelbare Playouts
  • 2 Kopfhörerausgänge
  • 45-mm Infinium Crossfader
  • Integrierte Effektsektion zuweisbar pro Kanal
  • Rackmount Inklusive
  • Kompatibel zu PC oder Mac
  • Keine Treiberinstallation erforderlich
Veröffentlicht am 15.06.2012

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Integriertes USB-Audio-interface
  • Vier Phono-/Line-Eingänge
  • Hoher Spaßfaktor
  • Attraktiver Preis
  • Zwei analoge Filtersektionen
  • Zwei Aux-Sends samt Return
  • Integrierter Effekt-DSP
  • Respektable Schnittstellenvielfalt
  • Drei separat regelbare Ausgänge
  • (Music-only)-Booth-Out
  • Variables Crossfader Gleit- und Kurvenverhalten
  • Umfangreiche Monitoring-Optionen
  • FX- und Mikrofon-Preview

  • Etwas enges EQ-Layout
  • Leiser Kopfhörerausgang
  • Position des Curve-Controllers
  • Keine Skala an den Pegelmetern
  • Unterschiedliche Regler-Widerstände
  • Pegelabfall beim Einschalten der Effektsektion
  • Keine BPM-Anzeigen

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