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Test
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12.12.2011

Behringer Shark FBQ100 Test

Feedback-Controller

Pfeif´ auf´s Pfeifen

DSP-basierte Rückkopplungs-Spürnasen sind fraglos eine der gewaltigsten Arbeitserleichterungen, um dem vielleicht enervierendsten Übel im Bereich des Public Audio (PA) Herr zu werden: Der gemeinen Rückkopplung. Zugegeben beißt sich hier die sprichwörtliche Katze mal wieder in den Schwanz, denn das physikalisch unvermeidliche, von der Raumgeometrie und Beschaffenheit abhängige Aufschaukeln von Frequenzen, hat sich in den letzten Jahren nicht zuletzt wegen einer dramatisch verschärften Dynamik-Begrenzung in der Musikproduktion deutlich verschärft: Auch live erwartet der Hörer nämlich einen ähnlichen Druck von seiner Lieblings-Band, wie auf der aufwändig Lautheits-optimierten Album-Produktion. Das geht nur mit massiver Dynamikbegrenzung und die – den Teufel bekommt man nicht ohne Schwefelgestank – verstärkt unweigerlich auch die Rückkopplungen.

Genau so eine „Liaison Dangereuse“ vereint auch der Behringer Shark FBQ100 mit seiner Dualität von Kompressor- und Feedback-Killer-Schaltung. Wie gut sich mit ihm trotzdem – oder gerade deshalb – Dynamik und Frequenzadditionen gleichzeitig im Griff halten lassen, haben wir getestet. 

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Effektive Feedback-Detection
  • Funktionsumfang
  • „Learn“-Funktionen
  • Flexibilität der Anschlusssektion
  • Preis

  • Hackelige Bedienung mit Doppelbelegungen
  • Kein visuelles Feedback, welche Funktionen aktiv sind
  • Nicht immer gut ablesbar

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