Test
2
10.09.2011

Bricasti Design M7 Test

Algorithmischer Hallprozessor

Der V12 der Hardware-Räume

Der M7 ist das erste Produkt der Amerikaner Brian Zolner und Casey Dowdell. Unter dem Firmennamen Bricasti Design haben sich diese beiden Herren in Medford, Masachusetts ca. um 2000 rum zusammengefunden, um den, ihrer Meinung nach, bisher kompromisslosesten Hallprozessor zu entwickeln. Beide sind dabei natürlich keine Unbekannten im Pro Audio Sektor, zeichnete sich Zolner z.B. für wichtige Entwicklungen bei Lexicon verantwortlich.

Mittlerweile sind ein paar Jährchen vergangen, und zum M7 gesellt sich nun auch eine “kostengünstigere” und Bedienelemente-lose,  M7M genannte, Version. Sie empfiehlt sich zur Kaskadierung mehrerer Einheiten für Surround-Zwecke. Natürlich wollen diese fernbedient werden, und so überrascht es auch nicht, eine M10 genannte Fernbedienung im Angebot zu finden. Jüngster Zuwachs im Portfolio ist übrigens der High-End Dual-Mono D/A-Konverter M1 – kein Zufall, erhielt der M7 schon aufgrund seiner Analog-Sektion zahlreiche Lorbeeren.

Doch uns geht es heute um den M7, seine Hardware-Updatefähigkeit und jede Menge Details – und die erfahrt ihr in gewohnter Manier hier! 

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Algorithmischer State-of-the-Art Hallprozessor
  • Top Perfomance und hoher Bedienkomfort
  • Einwandfreie Verarbeitung
  • Absolut praxistaugliche Preset-Auswahl und Sortierung
  • Hervorragende Analog-Sektion
  • Kompromisslose Digital-Sektion
  • kostenlose Hardware-Upgrades

  • Lüfter und Abwärme

Verwandte Artikel

User Kommentare

Zum Seitenanfang
ZUR STANDARD WEB-ANSICHT X