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Test
3
29.04.2015

Fazit
(4 / 5)

Das CME Xkey 37 hat sich ganz schön gemacht: Eine zusätzliche Oktave, zwei Pedalanschlüsse, MIDI-Ausgang, erhöhte schwarze Tasten und ein umfangreicher Editor vergrößern die Möglichkeiten und legen die Latte deutlich höher. Gleichzeitig bleiben die Design-Merkmale des ursprünglichen Xkey erhalten. Die eigenwillige Tastatur ist ungemein flach und das mit allen Vor- und Nachteilen, die so eine Ausführung mit sich bringt. Sie lässt sich zwar überraschend gut spielen und verfügt über polyphonen Aftertouch, erschwert aber das Spielen ohne Hinsehen und lässt sich in der Anschlagstärke nicht so exakt kontrollieren wie eine reguläre Klaviatur. Das CME Xkey 37 ist die mobile Tastatur für den Producer, dem Design wichtig ist und sich das auch ein bisschen etwas kosten lässt.

  • PRO
  • Design
  • leicht erhöhte schwarze Tasten
  • 2 Pedalanschlüsse, MIDI Out
  • umfangreicher Editor für OSX, iOS und Windows
  • polyphoner Aftertouch
  • CONTRA
  • Preis
  • Tastaturgeräusche
  • Kontrollierbarkeit der Anschlagstärke
  • FEATURES
  • anschlagsdynamische Tastatur mit drei Oktaven (37 Tasten) und polyphonem Aftertouch
  • sechs Kontrolltaster für Oktavierung, Pitchbend, Sustain und Modulation
  • Class Compliant, d.h. es funktioniert ohne Treiber mit allen gängigen Betriebssystemen
  • Software Editor für OS X, iOS und Windows
  • Anschlüsse: USB, Sustain-Pedal, Expression-Pedal, MIDI Out
  • Stromversorgung über USB
  • Abmessungen: ca. 39 x 13 x 2 cm
  • Gewicht: 880 g
  • PREIS
  • UVP: 249 Euro
  • Straßenpreis: ca. 230 Euro
Veröffentlicht am 29.04.2015

Pro & Contra

  • Design
  • leicht erhöhte schwarze Tasten
  • 2 Pedalanschlüsse, MIDI Out
  • umfangreicher Editor für OSX, iOS und Windows
  • polyphoner Aftertouch

  • Preis
  • Tastaturgeräusche
  • Kontrollierbarkeit der Anschlagstärke

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