Test
5
14.06.2017

Fazit
(4.5 / 5)

Denons SC5000 ist ein Top Mediaplayer und Live-Remix-Tool in Personalunion, ein großer Wurf. Features wie das hochauflösende, gestenfähige Multitouch-Display, das Cover-Art-fähige Jogwheel-Display, zwei Hi-Res-Audioplayer mit digitalen und analogen Outputs und dazu Performance-Pads sind ein Novum für einen Desktop-Player, von denen sich vier Einheiten für acht Decks verlinken lassen. Das ist eine Ansage. Die Vorbereitungssoftware Engine Prime für PC und Mac macht ihre Sache prima, der Mediaplayer kann aber auch Tracks im laufenden Betrieb analysieren – Wellenformen, ID3, Beatgrids und Tonart inklusive. Suchfilter, Crates, Playlisten und eine Touchscreen-Tastatur ermöglichen zielgerichtetes Auffinden von Titeln. Der Keylock ist klasse, die Synchronisation der Player und das Teilen von Datenträgern im Netzwerk kein Problem. Abgesehen von der (noch) ausbaufähigen Import- und HID-Unterstützung, finde ich es schade, dass man den SC5000 nicht als USB-Audiointerface nutzen kann. Nichtsdestotrotz: Der Denon DJ SC5000 legt die Messlatte für DJ-Mediaplayer ein Stück höher. Hier trifft ausgezeichnete Hardware auf geballte Rechenpower, tollen Klang sowie umfangreiche Performance-Tools. Hut ab!

  • Pro
  • 7-Zoll-Touch-Display mit Qwerty-Tastatur
  • multifunktionale Performance-Pads
  • Dual-Layer mit eigenen Audioausgängen
  • Audiointerface mit 24 Bit und 96 kHz
  • Synchronisation und Link-Betrieb mehrerer Einheiten
  • Datenspeichereinschub frontal und hinten
  • großzügiges Raumangebot
  • digitaler Workflow dank USB-Speicherung der Analysedaten
  • On-the-Fly-Analyse
  • Design und Verarbeitungsqualität
  • Audio- und Strompuffer
  • Contra
  • nicht als USB-Audiointerface zu nutzen
  • (noch) keine HID-Unterstützung für Serato und Traktor
  • Engine-Import von rekordbox und Traktor-Librarys (noch) nicht möglich
  • Features
  • 7-Zoll-Multitouch-HD-Display
  • Dual-Layer mit individuellen Audioausgängen
  • 8 Performance Pads für Cues, Loops, Slices und Rolls
  • 8-Zoll-Jogwheel mit zentralem 2,2-Zoll-HD-Screen
  • digitale Audioausgänge mit 24 Bit und 96 kHz
  • anpassbare Farbe der Jogwheel-Beleuchtung
  • 3 USB-Anschlüsse und SD-Kartenslot
  • Link für bis zu vier Player per Netzwerkkabel
  • unterstützt Hi-Res-Audio und verlustfreie Formate (FLAC, ALAC, WAV)
  • UVP: 2149,- €
Veröffentlicht am 14.06.2017

Video

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • 7-Zoll-Touch-Display mit Qwerty-Tastatur
  • multifunktionale Performance-Pads
  • Dual-Layer mit eigenen Audioausgängen
  • digitale Audioausgänge mit 24 Bit und 96 kHz
  • Synchronisation und Link-Betrieb mehrerer Einheiten
  • Datenspeichereinschub frontal und hinten
  • großzügiges Raumangebot
  • digitaler Workflow dank USB-Speicherung der Analysedaten
  • On-the-Fly-Analyse
  • Design und Verarbeitungsqualität
  • Audio- und Strompuffer

  • nicht als USB-Audiointerface zu nutzen
  • (noch) keine HID-Unterstützung für Serato und Traktor
  • Engine-Import von rekordbox und Traktor-Librarys (noch) nicht möglich

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