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13.02.2020

 

 

Die besten Synthesizer bis 500 Euro

Welche Synthesizer bietet der Markt in der Preisklasse bis 500 Euro?

Synthesizer mit Tastatur / Desktop-Synthesizer / Drum-Synthesizer

Ein guter Synthesizer muss heutzutage nicht teuer sein! Wer sein Portemonnaie schonen möchte, findet auch im Preissegment bis 500 Euro den passenden Synth. Das Schöne ist, selbst in diesem Preissegment wird am Sound nicht gespart – im Gegenteil: Inzwischen sind auch richtig fett klingende Analogsynthesizer für wenig Geld zu haben.

Was der Markt an Synthesizern unter 500 Euro anzubieten hat, zeigen wir euch in unserer Übersicht.

Die letzten Jahre sind von einer erfreulichen Entwicklung geprägt: Waren analoge Synthesizer bis vor Kurzem noch teure Liebhaberstücke, die sich die wenigsten leisten konnten, hat in letzter Zeit eine „Demokratisierung“ stattgefunden. Hersteller wie Korg, Arturia, Behringer und Novation haben neue, günstige Analogsynthesizer auf den Markt gebracht, mit denen ihr euch amtlichen Sound für wenig Geld ins Studio holen könnt.

Auch im digitalen Bereich tat sich einiges: Schon im unteren Preisbereich bieten Hersteller einige attraktive virtuell-analoge Synthesizer, die mit viel Flexibilität und hoher Stimmenzahl punkten. Hier kommt unsere Übersicht an Synthesizern, mit und ohne Tastatur, und Drum-Synthesizern, die der Markt für derzeit unter 500 Euro neu anbietet.

Diese Liste ist nicht als Rangliste zu verstehen, sondern nach dem aktuellen Verkaufspreis in den folgenden Kategorien sortiert:

  • Synthesizer mit Tastatur
  • Desktop-Synthesizer
  • Drum-Synthesizer

+ SYNTHESIZER MIT TASTATUR +

IK Multimedia UNO Synth

Der UNO Synth ist ein monophoner analoger Desktop-Synthesizer mit integriertem Step-Sequenzer, spielbar über eine kapazitive 2-Oktaven Tastatur nebst vollständiger MIDI-Implementierung. Die Kommunikation mit der Außenwelt erfolgt wahlweise über eine DIN-MIDI-Buchse (Microklinke auf 5-Pol DIN-Buchse) oder via USB-MIDI (Mini-USB-Buchse). Dank digitaler Steuerung bietet der UNO Synth nicht nur über 100 Speicherplätze, von denen 80 überschreibbar sind, sondern es können auch alle Parameter im Step-Sequenzer automatisiert werden. Ergänzt wird die Klangerzeugung durch fünf Effekte, die direkt auf die Parameter des Synthesizers wirken sowie durch ein einfaches Digital-Delay. Der kleine Synth kann wahlweise über USB-Bus-Spannung oder Batterien (4 x AA) betrieben werden.

Preis

IK Multimedia UNO Synth: 169 €

IK Multimedia UNO Synth Test    (Produktseite auf thomann.de)

Yamaha Sonogenic SHS-500

Das Yamaha Sonogenic SHS-500 ist ein kompakter und polyphoner DSP-Synthesizer in Form eines Drei-Oktaven-Umhängekeyboards (Keytar) mit anschlagdynamischen Mini-Tasten, einer integrierten 48-stimmigen Klangerzeugung plus Effekt-Einheit. Das Keyboard kann wahlweise über USB-, Bluetooth- oder DIN MIDI-Daten senden und empfangen und agiert als vollwertige 2 In/Out-Soundkarte im DAW-Verbund.

Die 30 integrierten Sounds aus vielen Bereichen können wahlweise über Kopfhörer, Line-Out und einen integrierten Lautsprecher hörbar gemacht werden. Zusätzlich bietet Yamaha mit „Chord Tracker“ eine kostenlose App (iOS/Android), die in der Lage ist, Audio-Songs rhythmisch und tonal zu analysieren, um sie als Playback zu nutzen. Alles in allem ist das SHS-500 ein unterhaltsames Musikpaket, das auch im Akku-/Batteriebetrieb ziemlich lange durchhält. Das Keyboard ist derzeit in einer roten und schwarzen Farbvariante erhältlich.

Preis

Yamaha Sonogenic SHS-500: 259 €

Yamaha Sonogenic SHS-500 Test      (Produktseite auf thomann.de)

Korg Monologue

Der Korg Monologue ist das kleine Geschwisterchen des Minilogue. Die Grundstruktur der analogen Klangerzeugung ist die gleiche, aber der Kleine unterscheidet sich in einigen wichtigen Details vom großen Bruder. So besitzt der Monologue ein neu entwickeltes 12dB-Filter, eine überarbeitete Modulationsabteilung und einen eingebauten Overdrive, durch den der kleine Synthesizer auch richtig aggressiv klingen kann. Ein flexibler Step-Sequencer gehört ebenfalls zur Ausstattung. Das alles gibt es zu einem günstigen Preis, womit der Monologue beinahe schon als „Must-have“ gelten darf.

Preis

Korg Monologue: 244 €

Korg Monologue Test     (Produktseite auf thomann.de)

Arturia MicroFreak

Arturia's MicroFreak ist ein hybrider Synthesizer mit kapazitiver Poly-Aftertouch-fähiger Folientastatur, der Wavetable- und Digital-Oszillatoren mit analogen Filtern kombiniert. Der kleine Synthesizer verfügt über einen vielseitigen digitalen Oszillator, mit dem man seltene und interessante Sounds erzeugen können soll. Modi wie Texturer, KarplusStrong, Harmonic OSC und Superwave sollen hier ungeahnten Spielraum bieten. MicroFreak ist kompakt und bietet bietet 13 Oszillatoren, fünf spezielle Arturia-Engines sowie acht Modi von Mutable Instruments.

Inspiriert durch den 12-dB-Oberheim-SEM-Filter kann man den Filter von MicroFreak bis zur Selbstoszillation treiben, indem man ihn durch Druck auf die Tastatur oder durch den eingebauten Sequenzer moduliert. Es lassen sich bis zu vier Automatisierungen aufnehmen, die Noten per Step, oder mit den innovativen Spice- und Dice-Sequenzerfunktionen bearbeiten, um dem Ganzen Abwechslung zu geben. Auch das Hinzufügen von Zufälligkeiten gestattet, sich entwickelnde Pattens zu erstellen. Die 5 x 7-Modulationsmatrix hilft dabei, um die Signalkette und die Bedienelemente virtuell neu zu verkabeln und zu konfigurieren. Die verwendete Tastatur ist eine kapazitive Folientatstatur, ohne bewegliche Teile, die Parameter auf unterschiedliche Weise steuern kann, je nachdem, wie man sie berührt. Die vorhandenen USB-, MIDI- und CV-Ausgänge lassen sich auch zur Steuerung von Instrumenten in der eigenen DAW und für modulare Synths verwenden. Das macht den MicroFreak auch zu einem Controller, um polyphonen Aftertouch mit angesagten Software-Instrumenten zu erleben.

Preis

Arturia MicroFreak: 277 €

Arturia MicroFreak    (Produktseite auf thomann.de)

Arturia MicroBrute

Wie der monologue ist der Arturia MicroBrute nicht einfach eine abgespeckte Version des größeren MiniBrute, sondern besitzt einige Features, die ihn vom Großen unterscheiden. Der MicroBrute hat das gleiche, ungewöhnliche Steiner-Parker-Filter, die gleiche Oszillatorstruktur und den gleichen, „Brute Factor“ genannten Overdrive wie der MiniBrute. Anders als der Original-Mini bietet er aber eine klanglich vielseitige Overtone-Schaltung, einen einfachen, aber effektiven Step-Sequencer und nicht zuletzt ein kleines Patchfeld zum Stecken von Modulationen und zur Integration in ein Modularsystem. Mit seinem direkten, raubeinigen Analogsound lässt der MicroBrute nichts anbrennen, und bereichert jedes Setup.

Preis

Arturia MicroBrute: 279 €

Arturia MicroBrute Test     (Produktseite auf thomann.de)

Behringer MS-1

Der Behringer MS-1 ist ein analoger Synthesizer, der offen zeigt ein Clone des legendären Roland SH-101 Synths zu sein. Zu seiner Ausstattung gehören 32 Full-Size-Keys, 3340 VCO mit vier mischbaren Wellenformen, ein resonanzfähiger Tiefpassfilter, ADSR-Hüllkurven, ein 32-Step-Sequenzer und Arpeggiator sowie das Live Performance Kit. Auch hat die moderne Reinkarnation ein paar zusätzliche zeitgemäße Features, wie gleich 64 speicherbare Patterns, die jeweils maximal 32 Steps lang sein können. Mit der zusätzlichen Frequenzmodulation lässt sich der Charakter typischer 101-Sounds noch etwas agressiver gestalten und die Pulsewelle klingt frequenzmoduliert mit dem zwei Oktaven tieferen Suboszillator herrlich kaputt. Die zusätzliche Dreieck-Wellenform klingt rund und kraftvoll und ist ideal für angenehm softe Bässe. Zum Puls und/oder Sägezahn dazugemischt klingen typische 101-Sounds dank dem Dreieck eine kleine Spur sahniger. Was Klangunterschiede zum Original betrifft, bemerkt sie nur der Kenner insbesondere beim Resonanzverhalten in Extremeinstellungen.

Preis

Behringer MS-1: 299 €

Behringer MS-1    (Produktseite auf thomann.de)

Yamaha Reface DX

Der Yamaha Reface DX ist ein ultra-kompakter FM-Synthesizer, dessen Namensgebung sich auf den legendären DX7 bezieht, mit dem Yamaha in den 1980er Jahren Synthesizer-Geschichte schrieb. Enger verwandt ist der Yamaha Reface DX allerdings mit dem 1986 erschienenen DX100, der mit abgespecktem Funktionsumfang, Minitasten und Batteriebetrieb schon sehr viele Parallelen zu dem Reface DX zeigt. Während analogen Synthesizern gewöhnlich die subtraktive Synthese zugrunde liegt, arbeitet die im Reface DX verwendete FM-Synthese additiv. Sie basiert im einfachsten Fall auf einem Oszillator mit einer Sinusschwingung, dessen Frequenz von einem weiteren Oszillator - dem Modulator - beeinflusst wird. Dadurch entstehen Obertonspektren abhängig von der Frequenz des Modulators im Verhältnis zum Oszillator. Der 4-operatorige Reface DX spielt klanglich auf hohem Niveau und hat sogar Effekte an Board.

Preis

Yamaha Reface DX: 320 €

Yamaha Reface DX Test      (Produktseite auf thomann.de)

 

 

 

Yamaha Reface CS

Die Reface-Serie umfasst vier kleine Keyboards, die sich jeweils einem Klassiker aus dem Hause Yamaha widmen. Der Reface CS ist ein achtstimmig polyphoner, virtuell-analoger Synthesizer, der den Geist der ehrwürdigen CS-Serie rund um den CS-80 wiederbeleben soll. Er bietet direkten Zugriff auf alle Parameter, darunter den Oszillator mit fünf Konfigurationen und das resonanzfähige Filter. Beim Reface CS steht die spontane, einfache Bedienung und Programmierbarkeit im Vordergrund. Dass der Synthesizer leider keine internen Speicherplätze besitzt, kann man daher in den meisten Fällen verschmerzen.

Preis

Yamaha Reface CS: 329 €

Yamaha Reface CS Test     (Produktseite auf thomann.de)

Korg Microkorg

Der virtuell-analoge Microkorg wird seit mehr 15 Jahren produziert, länger als jeder andere derzeit erhältliche Großserien-Synthesizer. Der moderne Klassiker machte nicht nur Minitasten salonfähig, sondern überzeugt bis heute mit einem sehr guten, vielseitigen Sound und einer einfachen, live-tauglichen Bedienung. Der integrierte Vocoder sorgte für eine Renaissance dieses Effektklassikers. So konnte der Microkorg das Spielzeug-Image bald ablegen und schaffte es mühelos in die Setups vieler Profi-Keyboarder und in die Studios dieser Welt.

Preis

Korg Microkorg: 329 €

Korg microKORG Test

     (Produktseite auf thomann.de)

Novation Mininova

Die Mininova ist Novations Antwort auf den Dauerbrenner Microkorg. Das Konzept ist das gleiche: Ein kompakter, polyphoner, virtuell-analoger Synthesizer mit integriertem Vocoder. Bei den Leistungsdaten schlägt die Mininova den Microkorg aber mühelos: Bis zu 18 Stimmen Polyphonie, 512 Patch-Speicherplätze und ein potenter Arpeggiator stehen auf dem Datenblatt. Der Filter Cutoff ist stets im direkten Zugriff, die wichtigsten anderen Parameter lassen sich über eine Matrix mit vier weiteren Drehknöpfen schnell anpassen. Mit der „Animate“-Funktion kann man per Knopfdruck abrufbare Soundveränderungen definieren.

Preis

Novation Mininova: 322 €

Novation Mininova Test     (Produktseite auf thomann.de)

Novation Bass Station II

Die Novation Bass Station II ist ein sehr flexibler, analoger Monosynth zu einem attraktiven Preis. Aus ihren zwei Oszillatoren und dem Suboszillator holt die Bass Station II dank verschiedener Filter-Charakteristiken, Ring Modulator, Sync und Filter FM eine große Soundvielfalt. Auch ein Arpeggiator und ein Step Sequencer sind an Bord und alles lässt sich über MIDI steuern. Die Bass Station II erfindet das Rad nicht neu, bringt aber fast alles mit, was ein analoger Monosynth heutzutage leisten sollte.

Preis

Novation Bass Station II: 399 €

Novation Bass Station II Test (Produktseite auf thomann.de)
Workshop Soundprogrammierung

Korg Microkorg S

Der virtuell-analoge Microkorg wird seit über 15 Jahren produziert, länger als jeder andere derzeit erhältliche Großserien-Synthesizer. Der moderne Klassiker machte nicht nur Minitasten salonfähig, sondern überzeugt bis heute mit einem sehr guten, vielseitigen Sound und einer einfachen, live-tauglichen Bedienung. Der integrierte Vocoder sorgte für eine Renaissance dieses Effektklassikers. So konnte der Microkorg das Spielzeug-Image bald ablegen und schaffte es mühelos ins Setup vieler Profi-Keyboarder. Mit dem Microkorg S gibt es seit einiger Zeit eine überarbeitete Auflage in einem schicken weißen Design mit einigen neuen Features. Damit dürfte die Erfolgsstory auch in Zukunft nicht so schnell aufhören.

Preis

Korg Microkorg S: 399 €

Korg microKORG S Test     (Produktseite auf thomann.de)

Arturia Minibrute 2

Seit dem Erscheinen des ersten MiniBrute ist der einstige Softwarehersteller Arturia zu einer festen Größe für Analogsynthesizer geworden. Mit dem MiniBrute 2 gibt es nun eine Neuauflage des Minibrute, der mit seinem Oszillatorkonzept, dem Steiner-Parker-Filter und dem „Brute Factor“ an den Vorgänger anknüpft. Im Gegensatz zur ersten Auflage ist der Neue aber semi-modular konzipiert und verfügt über umfangreiche Patchfelder. So lassen sich verschiedenste Modulationen realisieren und der Synthesizer kann in ein Modularsystem integriert werden.

Preis

Arturia Minibrute 2: 439 €

Arturia Minibrute 2

    (Produktseite auf thomann.de)

Behringer Odyssey

Beim Behringer Odyssey stand der legendäre ARP Odyssey Modell, der schon zuvor in Form des Arp Odyssey aus dem Hause Korg in die Gegenwart gebracht wurde. In der Behringer Version bleiben das äußere Erscheinungsbild und die Struktur des Aufbaus größtenteils erhalten. Geboten werden zwei Oszillatoren mit zwei Wellenformen, von denen einer auch als LFO eingesetzt werden kann, VCO-Sync und -Pulsweitenmodulation, Rausch- und Ringmodulator. Zudem hat es einen High-Pass- und einen Low-Pass-Filter. Außerdem wurden zwei Envelopes verbaut, digitale Effekte, ein 32-Step-Sequencer und ein Arpeggiator. Die Tastatur umfasst drei Oktaven mit normal großen Tasten. Die Anschlusssektion wurde beim Nachbau modernisiert. So finden sich neben den beiden Audio-Outputs auch Kopfhörer, CV-In, CV-Out, Gate-In, Gate-Out, Trig-In und Trig-Out, Pedal, Portamento/Footswitch und USB plus MIDI In und Out.

Preis

Behringer Odyssey: 439 €

Behringer Odyssey (Produktseite auf thomann.de)

 

 

 

Yamaha MX49 V2

Die überarbeitete Version 2 der Yamaha MX-Serie bringt eine Reihe neuer Features gegenüber der MX-Ursprungsserie inklusive der Möglichkeit sich via USB Plug & Play einfach mit PC, Mac und Apple iPad verbinden. Mit der FM Essential iOS App für das iPad stehen ab 256 FM-Sounds zur Verfügung, die durch eine FM-Engine mit vier Operatoren (wie DX100 und Yamaha Reface DX) erzeugt werden. Kombiniert mit der integrierten AWM2-Engine, die 1.000 Preset-Sounds bereitstellt, bietet der MX49 V2 jede Menge Soundmaterial, das an die zentralen Klangeigenschaften der Yamaha MOTIF-Serie erinnert. Wer mit dem Instrument im eigenen Home-Recordingstudio tätig ist, kann mit dem integrierten bi-direktionalen USB Audio-/MIDI-Interface durch eine simple Verbindung zum verwendeten Rechner, die benötigte Kommunikation zwischen Instrument und Aufnahmemedium herstellen. Neben integrierten Effekten bietet das MX49 V2 eine 128-stimmige Polyphonie ist darüber hinaus 16-fach multi-timbral nutzbar.

Preis

Yamaha MX 49 V2: 449 €

Yamaha MX49 V2    (Produktseite auf thomann.de)

Behringer Vocoder VC340

Behringer hat sich in dieser Zeit dem Retrokult verschrieben und bringt mit dem Vocoder VC340 - neben einigen anderen ikonischen Reinkarnationen - einen klassischen Vocoder/String Ensemble Synthesizer, der wie ein Clone des legendären Roland VP330 Plus aus dem Jahr 1979 ist.

Der originäre VP-330 ist seit seinem Erscheinen auch in Vangelis 'Musik prominent vertreten. Andere Künstler, die den VP-330 verwenden, sind Tomita, Kitaro, Mike Oldfield, Tony Banks, YMO und Laurie Anderson.

Der aktuelle Behringer Vocoder VC340 ist ein analoger Vocoder und String Ensemble Synthesizer, der "Human Voice" (Male und Female) und "Strings"-Sektionen für retrospektive Streicher- und Chor-Sounds bietet. Ausgerüstet mit einer 37-tastigen halbgewichteten und anschlagdynamischen Tastatur bietet er den Sound der 1980er Jahre.

Preis

Behringer Vocoder VC340: 499 €

Behringer Vocoder VC340    (Produktseite auf thomann.de)

Korg Minilogue

Der Korg Minilogue ist einer der günstigsten polyphonen Analogsynthesizer. Schon das allein ist ein starkes Argument. Aber der kompakte, vierstimmig polyphone Minilogue überzeugt auch mit einem sehr guten, vielseitigen Sound und einer einfachen, direkten Bedienung. Dazu gibt es einen Step Sequencer mit Motion Sequencing, der den Minilogue auch für elektronische Live-Performances interessant macht. Mittlerweile hat der Minilogue eine ganze Familie inspiriert, die vom günstigen Monologue bis hin zum großen Prologue reicht.

Preis

Korg Minilogue: 499 €

Korg Minilogue Test (Produktseite auf thomann.de)
Workshop Soundprogrammierung

 

 

 

+ DESKTOP-SYNTHESIZER +

Korg Volca-Serie

Die Korg volca Serie ist ein Baukasten aus inzwischen sechs spezialisierten Maschinen. Alle haben einen integrierten Sequencer und lassen sich über Sync-Kabel unkompliziert synchronisieren. Die Serie begann mit dem Basssynthesizer volca bass, der Drummachine volca beats und dem 3-stimmig paraphonen Synth volca keys und wurde seitdem um den Sampler volca sample, den FM-Synth volca FM und den Kick- und Bass-Synth volca kick erweitert. Seit Kurzem gibt es mit dem volca mix auch ein spezialisiertes 4-Kanal-Mischpult, das einige Effekte bietet und auch die Master-Synchronisation übernehmen kann. Zwar kosten alle volcas zusammen deutlich über 500 Euro; da man sich aber schon aus zwei bis drei volcas ein inspirierendes Setup zusammenbauen kann, haben sie es trotzdem in diese Liste geschafft. 

Preise

volca Bass: 135 Euro
volca Beats: 135 Euro
volca Sample: 135 Euro
volca Kick: 109 Euro
volca Mix: 108 Euro
volca FM: 128 Euro
volca Keys: 127 Euro
volca Drum: 148 Euro
volca Modular: 163 Euro
volca Nubass 185 Euro
Korg Volca Serie Test
Korg Volca Keys Test      (Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Beats Test     (Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Sample Test     (Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca FM Test     (Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Bass Test     (Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Kick Test     (Produktseite auf thomann.de)
Korg volca Drum Test     (Produktseite auf thomann.de)
Korg volca Modular Test     (Produktseite auf thomann.de)
Korg volca Nubass Test     (Produktseite auf thomann.de)

Modal CRAFTsynth v2.0

Wo enden Toys und wo beginnen Musikinstrumente? Wenn man den CRAFTsynth v 2.0 von Modal zum ersten Mal sieht, stellt man sich diese Frage unweigerlich, alleine schon aufgrund der Größe des Synthesizers. Aber wie so oft sollte man sich auch in diesem Fall nicht vom Aussehen täuschen lassen. Basis des monophonen Wavetable-Synth sind zwei mix- und morphbare Wavetables, bis zu acht Oszillatoren, ein Filter und drei Hüllkurven, die zusammen einen digitalen aber charaktervollen Sound erzeugen. Dazu kommen ein Filter, ein Delay, ein Distortion-Effekt und ein Arpeggiator. Und Batteriebetrieb ist ebenfalls möglich.  

Preis

Modal CRAFTsynth v2.0: 137 €

Modal CRAFTsynth v2.0 Test      (Produktseite auf thomann.de)

 

 

 

Behringer TD-3

Die TD-3 ist Behringers moderne Antwort auf den legendären Bass-Line-Synth Roland TB-303, der in der Vergangenheit unzählige Musik-Genres mit seinem Sound bereicherte. Hier wurde das optische Erscheinungsbild des Originals weitestgehend übernommen, was Kenner des Vorbilds zu schätzen wissen. Die TD-3 ist voll analog aufgebaut und bietet in der Behringer-Version noch eine zusätzliche Distortion-Sektion, um dem Sound noch ein bisschen ‚Schmutz‘ mit auf den Weg zu geben. Den Weg in die Moderne begleiten auch USB-MIDI und MIDI IN/OUT, Ausstattungsmerkmale die sich jeder Besitzer des Originals gewünscht hätte – ohne sie kostspielig nachrüsten zu müssen. Toll ist, dass sich die Behringer TD-3 über eine spezielle Software programmieren lässt, was den reinen Programmiervorgang erleichtert. Ein ganz wichtiges und erwähnenswertes Feature ist der sensationelle Preis, der die TD-3 zu einem MUST-HAVE werden lässt. Die TD-3 ist in den Farben silber, rot und blau erhältlich.

Preis

Behringer TD-3: 149 €

Behringer TD-3      (Produktseite auf thomann.de)

 

 

 

Behringer Crave

Der Behringer Crave ist ein semi-modularer, monophoner Synthesizer im flachen Desktop-Format und technisch eine Kopie des 2015 erschienen Moog Mother-32, die zu einem unglaublich günstigen Preis angeboten wird.

Der vollwertige analoge Mono-Synthesizer verfügt auch wie das teure Vorbild über 32 Patchpunkte und einen integrierten Sequenzer inklusive Arpeggiator. Wenn das Layout beider Geräte auch unterschiedlich ist, faktisch sind alle Regler in ihrer Funktion identisch. Einzige Halb-Ausnahme: Der dedizierte Sustain-Regler geht zugunsten des Craves. Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Integration über das Eurorack-Format 

Versorgt wird der Crave, wie das Vorbild, über ein mitgeliefertes 12-Volt Netzteil, zudem gibt es noch eine MIDI-In Buchse, nebst MIDI-Thru und USB-MIDI-Anschluss, beides gibt es beim Moog nicht. Ein weiterer offensichtlicher Unterschied ist der Main-Out, der hier als 3,5 mm Klinke ausgelegt ist, wie auch alle Patchpunkte. Beim Moog liegen diese als solide 6,35 mm Klinke vor. Der Behringer Crave macht jede Menge Spaß, klingt ordentlich und druckvoll und sehr gut verarbeitet.

Preis

Behringer Crave: 159 €

Behringer Crave Test      (Produktseite auf thomann.de)

Waldorf Streichfett

Der Waldorf Streichfett ist kein Allrounder und sicher nicht für alle interessant. Wer jedoch auf den Sound der String Machines der 1970er steht, kommt bei dem kleinen Kasten voll auf seine Kosten – der Streichfett ist eine Pad-Maschine par excellence. Durch die zusätzliche Solo-Abteilung ist er aber keineswegs auf Strings beschränkt und bietet deutlich mehr Soundvielfalt als die historischen Vorbilder. Die passenden Effekte wie Ensemble, Phaser und Reverb bringt er auch gleich mit. Durch die kompakte Größe, die übersichtliche Bedienung ist der Waldorf Streichfett eine Empfehlung für alle, die ihre Tracks mit charakterstarken Pads würzen möchten. Eine Tastaturvariante mit überarbeiteter Klangerzeugung und zusätzlichem Vocoder (Waldorf Streichfett STVC) ist obendrein erhältlich.

Preis

Waldorf Streichfett: 231 €

Waldorf Streichfett Test     (Produktseite auf thomann.de)

Twisted Electrons hapiNES L

Twisted Electrons hapiNES L ist eine kompakte vierfach monophone Chiptune-Workstation mit Sounds, die vom RP2A07-Chip der Nintendo NES-Spielekonsole inspiriert sind. Das ‚L‘ steht dabei für Large und deutet auf die Erweiterungen hin, die hapiNES L im Vergleich zum kleineren hapiNES aufweist, der in Platinenform angeboten wird. hapiNES L ist auch wie der kleinen Platinenbruder hapiNES ein ‚Special Interest‘ Gerät, aber setzt in Sachen Chiptune durch seinen Funktionsumfang und intuitive Zugänglichkeit einen neuen Standard. HapiNES L bietet DAW-Einbindung per USB und Plug-in, Synchronisation per Trigger und Mutes pro Track, um nur einige der Vorzüge zu nennen, und befindet sich in einem Stabilen Metallgehäuse.

Preis

Twisted Electrons hapiNES L: 255 €

Twisted Electrons hapiNES L Test      (Webseite des Herstellers)

 

 

 

Twisted Electrons Acid8 MK III

Die Acid8MK III von Twisted Electrons ist ein besonderes Tool, das speziell für Basslines konzipiert wurde, die echten Acid-Charakter haben. Das klassische Vorbild, die Roland TB-303 hat dadurch mittlerweile Legendenstatuts erreicht. Auch der Acid8 MK III kann man solche Sounds nachsagen, eine Spezialität des Hauses Twisted Electrons. Die Klangerzeugung besteht aus einem Oszillator, einem Tiefpassfilter und einer Decay-Hüllkurve. Dazu kommt der Sequenzer, das war es im Wesentlichen. Interessant ist, dass offensichtlich auch bei der Acid8 MK II nicht wirklich versucht wurde, den Sound des Originals zu kopieren. Hier werkeln eigene Konzepte, die sich lediglich ein wenig an der Funktionalität und der Haptik des berühmten Roland Synthesizers orientieren.

Preis

Twisted Electrons Acid8 MK III: 265 €

Twisted Electrons Acid8 MK III      (Webseite des Herstellers)

Modal Skuplt

Skulpt von Modal ist ein vierstimmiger virtuell analoger Synthesizer mit acht Oszillatoren pro Stimme die zwei wählbare morphbare Wellenformen bieten, ähnlich wie die der kleinere CRAFTsynth. Skulpt ist jedoch ist ca. 1/3 breiter als der Craftsynth und hat mit 14 Encodern sowie 13 „echten“ Tastern, zwei Drehregler und fünf Taster mehr Bedienptential am Start, Doppelbelegungen, und das Keyboard explizit ausgeklammert. Die verfügbaren Parameter der Engine sind in denen des CRAFTsynth ähnlich, insbesondere was Filter, Effekte, Envelopes und die LFOs sowie die Mod-Matrix anbelangt. Skulpt ist monophon, duophon und polyphon spielbar, klingt toll und bietet viele Möglichkeiten trotz seiner geringen Größe. Auch dieser kleine Synthesizer kann mit Batterien betrieben werden.

Preis

Modal Skuplt: 269 €

Modal Skulpt Test      (Produktseite auf thomann.de)

Behringer Neutron

Mit dem Neutron zeigte Behringer bereits während der Winter-NAMM 2018 einen semi-modularen Synthesizer, der für allerlei Diskussionsstoff in den Foren sorgte. Dabei handelt es sich um einen Synthesizer, der ein komplett neues Produkt ohne bekannte Vergangenheit ist und von den MIDAS Ingenieuren in Manchester/UK entwickelt wurden, die auch für die erfolgreiche DeepMind-Reihe verantwortlich sind. Schön hier, dass sich das Instrument nach Demontage des Gehäuses auch in einem Eurorack betreiben lässt. In seiner Anwendung ist der Neutron ein paraphonischer Synth mit zwei analogen Oszillatoren und rein analogem Signalweg, der eine semimodulare Architektur mit vordefinierten Routing bietet nebst analogem Delay. Den Sound kann man als durchaus fett bezeichnen und die schnellen Hüllkurven liefern Spielraum für viele klangliche Möglichkeiten.

Preis

Behringer Neutron: 298 €

Behringer Neutron Test     (Produktseite auf thomann.de)

Behringer Model D

Behringer mischt derzeit den Synthesizermarkt auf und macht dabei seinem Ruf als Preisbrecher alle Ehre. Nach dem erfolgreichen DeepMind ließ die Firma zur Superbooth 2017 einen Klon des berühmten Minimoog Model D folgen und stahl damit vielen traditionellen Herstellern die Schau. Inzwischen wurden die ersten Geräte ausgeliefert und der Billig-Minimoog konnte in freier Wildbahn beweisen, dass er trotz seines Kampfpreises einen sehr guten, authentischen Sound liefert. Behringer gab dem Model D einige zusätzliche Features mit, die das Original nicht bietet: So ist das Filter zwischen Tief- und Hochpass umschaltbar und es gibt an verschiedenen Stellen der Klangerzeugung die Möglichkeit, über Patchpunkte in den Signalfluss einzugreifen. Dadurch wird der „Boog“ auch für Besitzer eines Modularsystems interessant, in das sich der Synthesizer auf Wunsch direkt einbauen lässt. Zum gefroderten Preis kommt man dem Moog-Sound definitiv nicht näher.

Preis

Behringer Model D: 299 €

Behringer Model D Test    (Produktseite auf thomann.de)

Twisted Electrons therapKid

Wer kennt ihn nicht, den Klang des Sound-Chips aus dem guten alten C64? Sounds dieser Art sind total 'in' was sie zu einem unentbehrlichen Mittel in heutiger Musik werden lassen. Twisted Electrons ließ sich für solche Szenarien den duophonen Synthesizer therapKid einfallen. Der orientiert sich klanglich am SID 658, einem Soundchip, der hauptsächlich in Computern der Marke Commodore verbaut wurde. TherapKid nutzt 8-Bit-Wavetables und bietet neben einem Ringmodulator und einem Arpeggiator auch zwei LFOs. Durch den direkten und prägnanten Sound des Synths eignet sich der Synth eher für härtere Formen elektronischer Musik.

Preis

Twisted Electrons therapKid: 299 €

Twisted Electrons therapKid      (Produktseite auf thomann.de)

 

 

 

Behringer Wasp Deluxe

Der Behringer Wasp Deluxe ist ein Klon des 1978 veröffentlichten EDP Wasp Deluxe einem hybriden monophonen Synthesizers mit digitalem Oszillator und analogem Filter. Der originale Wasp Deluxe war mit Tastatur ausgestattet, kam in einem Holzgehäuse und bot einen Oszillator-Mischer, einen Eingang für externe Instrumente und zusätzlich eingebaute Lautsprecher. Behringers Wasp Deluxe kommt hingegen in einer Variante, die ohne Tastatur und ohne Lautsprecher auskommt, dafür aber Eurorack-kompatibel aufgebaut ist (70 TE Breite). So lässt sich der Behringer Wasp Deluxe als vollständige Eurorack-Synthesizerstimme verwenden. Durch die 16-Noten-Poly-Chain-Funktion lässt sich der monophone Synthesizer auch bis zu einer 16-stimmigen Polyphonie erweitern.

Preis

Behringer Wasp Deluxe: 314 €

Behringer Wasp Deluxe      (Produktseite auf thomann.de)

Behringer K-2

Der Behringer K-2 versteht sich als Hommage an einen Synth-Klassiker. In diesem Fall ist es der legendäre analoge und semimodulare Korg MS-20, der in den letzten Jahren auch schon durch Korg Selbst in Gestalt des MS-20 mini neu aufgelegt wurde. Der K-2 verfügt über zwei Oszillatoren mit vier Wellenformen und Ringmodulation. Beide Klangerzeuger können über den VCO-Mixer perfekt auf einander abgestimmt werden. Dazu kommen HP- und LP-Filter mit Resonance, ein LFO mit drei verschiedenen Wellenformen und zwei analoge Hüllkurven für VCA und VCF. Auch die semimodulare Bauart des MS-20 wurde übernommen. So kann man also auch beim K-2 den Signalweg über das Stecken von Patchkabeln selbst beeinflussen. Erweitert wurde der Nachbau von Behringer durch MIDI In und Thru, entweder über übliche DIN-Ports, oder via USB.

Preis

Behringer K-2: 319 €

Behringer K-2      (Produktseite auf thomann.de)

Behringer Pro-1

Der Behringer Pro-1 ist ein Nachbau des Pro-One aus dem Hause Sequential Circuits, der auf dem Gebrauchtmarkt Seltenheitswert hat. Der Behringer Pro-1 ist wie sein Original analog aufgebaut und bietet einen dualen VCO-Aufbau auf CEM3340-Basis, somit sind beide Oszillatoren auch paraphon spielbar. Ausgerüstet mit einer cleveren Modulationsmatrix, lassen sich mit dem Pro-1 die Sounds der Vergangenheit gestalten. Da Behringer seinen Klon als Desktop-Version gestaltet hat, fehlen dem Pro-1 die im Original befindliche Tastatur und das Mod-Wheel. Unter der Rubrik der sinnvollen Ergänzungen finden sich MIDI IN plus OUT/THRU sowie ein USB-Port, sowie zusätzliche CV-Ports.

Preis

Behringer Pro-1: 329 €

Behringer Pro-1 Test      (Produktseite auf thomann.de)

 

 

 

Roland SH-01A

Auch ein Mitglied der Roland Boutique Serie hat es in diese Liste geschafft: Der SH-01A ist die Reinkarnation des analogen SH-101. Mit der ACB-Technik (Analog Circuit Behavior) wird das Verhalten der analogen Schaltkreise auf der Bauteilebene simuliert, um den Klang des Originals digital und authentisch nachzubilden. Das macht einige Funktionen möglich, die der analoge SH-101 nicht hatte: Im Gegensatz zum Original ist der SH-01A bis zu vierstimmig polyphon spielbar und verfügt über einen Unison Mode. Mit seiner direkten Bedienung und dem integrierten Step Sequencer ist der kleine Synthesizer eine Bereicherung für jedes Setup.

Preis

Roland SH-01A: 338 €

Roland SH-01A     (Produktseite auf thomann.de)

MakeProAudio Dino Park

Dino Park von MakeProAudio ist ein Modeling Synthesier der die bekannten Creamware-Emulationen berühmter Synthesizer in einem modernen und reduzierten Dektop-Gehäuse zurückbringt, Zudem müssen die drei enthaltenen Grundmodule (Minimax, Pro-12 und Prodyssey) zunächst einmal selbst zusammengebaut werden. Die vielen Anschlüsse machen die Integration in ein bestehendes System recht leicht. Und vor allem der originale Sound der Creamware-Synthesizer trifft den musikalischen Nagel auf den Kopf. Wer also gerne auch kurz handwerklich tätig werden möchte, den Synth in DIY-Manier selbst zusammenbauen, wird mit dem Dino Park von MakeProAudio und dessen Sound viel Spaß haben.

Preis

MakeProAudio Dino Park: ab 399 €

MakeProAudio Dino Park Test      Webseite des Herstellers

 

 

 

Moog Minitaur

Der Moog Minitaur ist der günstigste Weg zum originalen, fetten Moog-Sound. Der Urenkel des Taurus Bass-Synthesizers aus den 1970ern überzeugt mit einem extrem druckvollen, bassstarken Sound und einer sehr intuitiven Bedienung. Im Rahmen eines Updates bekam der Minitaur im letzten Jahr neue LFO-Wellenformen und Sample&Hold spendiert, was die klanglichen Möglichkeiten noch einmal erweitert hat.

Preis

Moog Minitaur: 419 Euro

Moog Minitaur Test     (Produktseite auf thomann.de)

Roland SE-02

Der SE-02 ist eine Kooperation von Roland und Studio Electronics und das erste voll-analoge Instrument der Roland Boutique Serie. Die Struktur mit drei Oszillatoren ruft unweigerlich Assoziationen an den Minimoog hervor; allerdings ist der SE-02 kein Klon, sondern setzt auch auf Eigenständigkeit. Die Miniaturgröße der Bedienelemente stößt nicht nur auf Gegenliebe, der fette Sound des SE-02 lässt die etwas fummelige Bedienung aber schnell vergessen.

Preis

Roland SE-02: 434 €

Roland SE-02     (Produktseite auf thomann.de)

Waldorf Blofeld

Man glaubt es kaum: Der Waldorf Blofeld durfte bereits sein zehnjähriges Jubiläum feiern. Dass der kompakte Desktop-Synthesizer zu einem solchen Dauerbrenner wurde, hat definitiv mit seinem tollen, vielseitigen Sound und seinen Möglichkeiten zu tun. Die Klangerzeugung ist eine Kombination aus virtuell-analog und Wavetable und knüpft damit an ältere Waldorf-Klassiker wie den Microwave und den Q an. Das spricht für eine große Soundvielfalt, sodass der Blofeld auch zehn Jahre nach seinem Erscheinen noch eine lohnenswerte Anschaffung ist.

Preis

Waldorf Blofeld: 439 €

Waldorf Blofeld Test     (Produktseite auf thomann.de)

ARP Odyssey

Der Arp Odyssey schuf sich seit seinem Erscheinen im Jahr 1972 Legendenstatus. Im Jahr 2015 neu aufgelegt - unter Beteiligung des damaligen Ingenieurs David Friend - ist er in seinem Aufbau mit dem Original identisch und kann mit einem hervorragenden Sound punkten. Auf Errungenschaften wie Speicherplätze oder MIDI-Steuerung von Parametern muss man verzichten, was durch den inspirierenden, urtümlichen Schraubspaß und den mächtigen Sound aufgefangen wird. Mithilfe integrierter USB, MIDI-In und CV/Gate Ein- und Ausgänge, lässt sich der Arp Odyssey problemlos in alle modernen Produktionsumgebungen integrieren. Die umschaltbaren Filtervarianten und der neue Drive-Schalter sind praktische Verbesserungen, die die klanglichen Möglichkeiten erweitern, ohne den eigentlichen Charakter des Synthesizers zu verändern.

Preis

ARP Odyssey Modul Rev. 3: 444 €

Arp Odyssey     (Produktseite auf thomann.de)

Arturia MiniBrute 2S

MiniBrute 2S ist ein analoger Monosynth, der die Signalgenerierung, die Klangformung und die modularen Funktionen des MiniBrute 2 vereint. MiniBrute 2S ersetzt dabei die Tastatur durch eine Reihe von Performance-Pads sowie einen dreifachen Layer-Sequencer mit Platz zum Speichern von bis zu 64 Sequenzen und der Möglichkeit, diese miteinander zu verbinden. Dadurch werden fließende Performances erzeugt. Mit den verschiedenen Ebenen sind nicht nur melodische Sequenzen erstellbar, sondern auch Parameterautomatisierungen möglich. Der MiniBrute 2S liefert eine semi-modulare Architektur, die Möglichkeiten bietet, das interne Signal-Routing zu verbessern, indem man dessen umfassendes CV/Gate Patchbay verwendet. MiniBrute 2S spielt auch eine dominierende Rolle innerhalb eines modularen Setup, indem man externe Module verwendet, um den Sound zu beeinflussen, oder auch Signale oder Sequenzen vom MiniBrute 2S zu Eurorack-Modulen sendet. Eine tolle Sache für den, der auch modular unterwegs ist.

Preis

Arturia MiniBrute 2S: 449 €

Arturia MiniBrute 2S

   (Produktseite auf thomann.de)

Analogue Solutions Treadstone

Treadstone ist ein analoger und monophoner Desktop-Synthesizer, der analoge Effekte, Synthesizer und Sequenzer in kompakten Abmessungen (13 x 12 cm!) liefert, und das alles ohne Menüs und ohne Software. Die einzigen digitalen Elemente sind der integrierte Delay-Effekt sowie das verbaute MIDI-Interface. In seiner Rolle als autarkes Instrument sowie als Zuspieler für große Synthesizer liefert der analoge Treadstone Synth eine breite Soundpalette, die sich im Verbund mit modularen Synthesizern, wie auch im Studio hören lassen kann.

Preis

Analogue Solutions Treadstone: 479 €

Analogue Solutions Treadstone Test    (Produktseite auf thomann.de)

Dreadbox Erebus V3

Wie schon bereits der Erebus 2, ist auch der Erebus in der dritten Generation ein klassischer semi-modularer analoger Synthesizer. Verglichen mit dem Erebus 2 hat sich bei dem Neuling einiges innerhalb der Funktionen, wie auch optisch verändert. Zu den Highlights zählen hier: Ein zusätzlicher Oszillator, ein Triple Ringmodulator, Hochpass-Filter, weitere Patch-Punkte und zusätzliche LFOs. Auch das Design wurde verändert, um es schmaler und kompakter zu halten. Es gibt aber auch beim Erebus in der Version V3 Dinge, die sich nicht geändert haben. Dazu gehört das fehlende Display, wie auch die Möglichkeit, Sounds abzuspeichern. Somit bleibt der Hersteller dem ursprünglichen Erebus-Konzept treu. Auch in der dritten Generation hat der Erebus nichts von seiner Ausstrahlung verloren. Dank des dritten Oszillators, einem interessanten Triple Ring Modulator, mehr Modulationsmöglichkeiten und einer erweiterten Patch-Matrix, ist der Erebus noch größer und vielseitiger geworden denn je.

Preis

Dreadbox Erebus V3: 499 €

Dreadbox Erebus V3 Test    (Produktseite auf thomann.de)

+ DRUM-SYNTHESIZER +

IK Multimedia UNO Drum

UNO Drum ist das zweite Mitglied der UNO-Serie, das der italienische Hersteller IK Multimedia in Zusammenarbeit mit dem italienischen Analogspezialisten Soundmachines entwickelt hat - dem gleichen Team, das auch hinter dem UNO Synth Pate stand.UNO Drum ist eine zwölfstimmige Drum-Machine, die mit integriertem Drum-Sequenzer und kapazitiven Trigger-Pads ausgerüstet ist und sich klanglich einer hybriden Tonerzeugung bedient. Ausgestattet mit sechs echten analogen Drum-Sounds, darunter zwei verschiedene Kick Drums plus Snares, Claps und Hi-Hats, sind diese die Basis zum Designen fetter analoger Beats. In Addition helfen zusätzliche PCM-Sounds (54 Samples zur Auswahl), um eine individuelle Färbung des Klangbilds vorzunehmen und für eine komplexe Klanggestaltung zu sorgen. Dieser Fundus setzt sich aus Toms, Rims, Cowbells, Rides und Crash-Becken zusammen. Für die Programmierung von Grooves dient der interne Drum-Sequenzer, der mit bis zu 64 Steps und acht automatisierbaren Parametern pro Step flexible Möglichkeiten bietet. Zusätzlich sorgen analoge Verzerrungs- und Kompressionseffekte sowie drei Performance-Effekte (Stutter, Roll und Random) für die klangliche Gestaltung. Für die Speicherung von Daten stehen jeweils einhundert Speicherplätze für Patterns und Drumkits zur Verfügung. UNO Drum lässt sich darüberhinaus per DIN- und USB-MIDI ansteuern und mit der Außenwelt synchronisieren.

Preis

IK Multimedia UNO Drum: 219 €

IK Multimedia UNO Drum Test      (Produktseite auf thomann.de)

Elektron Model:Samples 

Model:Samples ist eine Groovebox des schwedischen Herstellers Elektron, die mit sechs Audio Tracks ausgestattet und mit sechs anschlagsdynamischen Pads gespielt werden kann. Pro Track gibt es einen eigenen Sample-Playback Engine, einen Resonanz Multimode-Filter, einen zuweisbaren LFO sowie einen individuellen Tempo-Multiplikator pro Spur.Wer eigene Grooves Kreieren möchte, nutzt den integrierten Sequenzer, der bis zu 64 Steps mit einzigartigen Längen- und Skaleneinstellungen pro Spur aufnehmen kann. Der Sequenzer kann zu dem auch für Echtzeitaufnahmen für Noten und Parametereingaben verwendet werden. Jeder Step kann einen völlig anderen Klang haben. Ein 'Chance'-Parameter bestimmt zufällig, ob die Sequenzer-Schritte auf einer Spur ausgelöst werden oder nicht. Damit lassen sich interessante interessante Ergebnisse erzielen. Alle Sequenzen lassen sich mit oder ohne Quantisierung aufnehmen. Steps können mit einer individuellen Swing-Steuerung pro Track mikro-getimed werden. Mit einem Gewicht von weniger als 1 kg, passt die 'Model:Samples' Groovebox leicht in jedes  Reisegepäck.

Preis

Elektron Model:Samples: 299 €

Elektron Model:Samples Test      (Produktseite auf thomann.de)

 

 

 

Twisted Electrons Deton8

Twisted Electrons hat mit dem Deton 8 einen hybriden Sampler/Drum-Synthesizer im Rennen, der eine Mischung aus knackigen 8 Bit-Samples und Wavetable-Synthese verwendet und zusätzliche eine Fülle an Echtzeiteffekten bietet. Die Grundidee: Samples auf 8-Bit-Basis mit einem Step-Sequenzer in Bewegung bringen und mit wenigen effektiven Parametern radikal im Klang verändern. Sampeln kann man mit dem kleinen deton8 selbst nicht, aber es lassen sich per Editor WAV, AIF und mp3-Files für das Gerät bearbeiten und transferieren, womit man eine ganze Menge machen kann. Was den deton8 so besonders macht ist sein Sound, der in schräger 8-Bit-Ästhetik digital böse und in Lo-Fi Manier eine tolle Ergänzung zu dem ist, was man sonst im Rechner erzeugt.

Preis

Twisted Electrons Deton8: 299 €

Twisted Electrons Deton8 Test      (Produktseite auf thomann.de)

 

 

 

Behringer Rhythm Designer RD-8

Der Behringer Rhythm Designer RD-8 ist eine analoge Drum Machine mit elf Instrumenten und elf Einzelausgängen, der ein moderner Klon des klassischen Roland TR-808 Rhythm Composer ist. Die Behringer Rhythm Designer RD-8 Drum Machine ist ein absolut zeitgemäßes Instrument, das den alten 808-Sound des Klassikers Roland TR-808 mit einer zeitgemäßen, schnellen Bedienung geschickt kombiniert. TR-808-Sounds waren nie out und das wird sich dank Behringer auch erst mal nicht ändern. Der Behringer Rhythm Designer RD-8 ist mit 77 x 498 x 265 mm und 3 kg Gewicht recht groß, schwer und haptisch nicht mit kleinen Boutiquegeräten vergleichbar, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den berühmten TR-808 Sound zu kopieren. Die Struktur des Aufbaus mit elf eigenständigen Instrumenten, von denen fünf umschaltbar und mit unterschiedlichen Parametern belegt sind, ähnelt sehr dem Original. Ein moderner 64-Step-Sequenzer mit vielfältigen Möglichkeiten bietet gestalterischen Freiraum, gepaart mit einem Sound, den man als 'en vogue' bezeichnen kann.

Preis

Behringer Rhythm Designer RD-8: 319 €

Behringer Rhythm Designer RD-8 Test      (Produktseite auf thomann.de)

 

Hinweis: Alle genannten Preise sind Straßenpreise (Stand: 13. Februar 2020).

Veröffentlicht am 13.02.2020

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