Gitarre Hersteller_Electro-Harmonix
Test
1
09.07.2009

Electro-Harmonix Deluxe Memory Man Test

Do You Remember?!

Vintage ohne Verfallsdatum. Auch wenn sie sich mit ihren unförmigen Blechgehäusen in kein Pedalboard einfügen wollen, die Effekte von Electro Harmonix gehören zu den unverzichtbaren Klassikern.

Fällt der Name Electro Harmonix, dann tauchen auch die Gesichter dazu auf: Jimi Hendrix, Carlos Santana, David Gilmour von Pink Floyd oder Cliff Burton von Metallica, um nur einige zu nennen. Und was diese und mit ihnen die meisten der großen Ikonen der Rockgeschichte schon vor zum Teil fast vierzig Jahren für gut befanden, das hat bis heute nichts von seinem Charme verloren.

 

Mitte der Achtziger hatte man eigentlich mit der Produktion von Pedalen aufgehört und sich auf den Vertrieb von Verstärkerröhren verlegt. Die hohen Preise, die in den Neunzigern und bis heute für Originaleffekte aus den Siebzigern gezahlt wurden, veranlasste Firmengründer Mike Matthews dazu, zehn Jahre später die populärsten seiner Bodentreter wieder aufzulegen – und das mit durchschlagendem Erfolg. Zu diesen Reissues gehört auch der Deluxe Memory Man, der schon 1976 das Licht der Welt erblickte und eigentlich unter der Rubrik „Delay“ geführt wird, aber wegen seines integrierten Chorus auch in unserer Testgruppe durchaus Sinn macht.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Fetter Chorus, Vibrato & Delay Sounds
  • Analoger Sound

  • Großes Gehäuse
  • Rauschen
  • Lautstärkeverlust

Gehört zu dieser Serie

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