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02.12.2019

Ex-Catalinbread Mastermind Howard Gee baut jetzt selbst ein Fuzz-Pedal

Wenn jemand weiß, wie man Effektpedale bauen kann, dann vermutlich Howard Gee. Viele meinen, er sei, neben dem durch einen Unfall verstorbenen Chef und Gründer der Firma, der Mastermind hinter Catalinbread gewesen. Jetzt macht er sein eigenes Ding und hat schon einen sehr gut klingenden Fuzz-Schaltkreis in Petto.

Kittycastermusic Fuzz

Leider gibt es noch keinen Namen. Weder von der neuen „Firma“, noch vom Effektpedal. Es könnte auch ein GeeFX Fuzz1 werden, da er sich aber bei Instagram und Co selbst Kittycastermusic nennt, tippe ich darauf.

Seit ein paar Tagen tauchen auf seinem Insta-Channel Videos rund um die neue Schaltung auf dem Breadboard auf. Und schon jetzt kann sich dieser cremige Fuzz hören lassen. Er lässt sich sehr gut mit dem Volume-Poti bis zum Clean runterschrauben (Les Paul Video), wohl als Mid-Gain Fuzz einsetzen und kann von leichtem Gating beim Riffing auch Brei à la My Bloody Valentine produzieren, siehe Video.

Howard Gee Kittycastermusic Catalinbread Fuzz Prototype

Bald

Im Video von gestern heißt es „When? Soon“. Und der Prototyp überzeugt ihn anscheinend so sehr, dass es eine der finalen Versionen sein könnte. Ich denke, er könnte Recht haben.

Was meint ihr?

Howard Gee ist für mich in einem Atemzug mit lebenden Pedalgurus wie Wampler, Zvex, JHS oder Keeley zu nennen, die sich irgendwo zwischen Boutique und solider Stangenware bewegen. Ob die kommende Firma, sei es nun Kittycastermusic Pedals oder GeeFX, im hochpreisigen Sektor bleibt, wird sich zeigen.

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