Gitarre Hersteller_Fender
Test
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14.05.2010

Fender American Special Strat HSS RW Test

Standard-Strat mit Bratfaktor

Ohne Frage ist es eine Kunst, als Hersteller seit mehr als sechs Jahrzehnten den Markt zu beherrschen und mit seinen Instrumenten die Blaupause für die gesamte Branche zu liefern und mit ihnen Geschichte zu schreiben. Zumal sich die Gitarren und Bässe von Fender, die in regelmäßigen Abständen vorgestellt werden, eng an den traditionellen Vorgaben orientieren und sich oftmals Unterschiede zu vorhergehenden Serien erst bei näherer Betrachtung offenbaren. Aber wem jetzt der Titel einer Filmkomödie aus den frühen Neunzigern in den Sinn kommt, in der jeden Tag das Murmeltier aufs Neue grüßt, der irrt. Der Traditionshersteller aus den USA hat es geschafft, mit jedem neu vorgestellten Instrument das Interesse der Gemeinde zu wecken und mit jedem neuen oder geänderten Detail eine bestimmte Klientel anzusprechen, die offenbar genau darauf gewartet hat.

Dazu gehört auch die erfolgreiche American Special Serie von Fender, der wir uns bereits in zwei Tests gewidmet haben. Nach der Telecaster und der Strat mit traditioneller Dreifach-Single-Coil-Bestückung geht es weiter mit dem HSS Strat-Modell, also einer Stratocaster mit Humbucker in Stegposition.
Was sie mit den beiden Testvorgängerinnen gemeinsam hat und was nicht, das wollen wir im folgenden bonedo-Test ergründen.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Sound, Ansprache und Übertragung der Texas Special Sigle Coils
  • Hals, Spielgefühl
  • Hardware
  • Tonregler für Hals- und Steg-Pickup

  • Atomic Humbucker etwas schwach (wenig Dynamik, wenig Präsenz)

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