Test
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21.07.2011

Gemini Firstmix Test

DJ MIDI-Controller

Partypower im Westentaschenformat

Der Markt für DJ-Controller bringt aktuell mehr und mehr Produkte hervor, die gerade so an der 100-Euro-Grenze kratzen und lediglich die Basiselemente für eine DJ-Session an Bord haben. Ohne viel Schnickschnack und meist auch noch mit einer Software im Gepäck. Genauso ein Konsölchen ist mein heutiger Testkandidat Gemini Firstmix.

Geminis Firstmix kommt im Bundle mit Cross DJ LE, aus der französischen Softwareschmiede Mixvibes. Das ultrakompakte Gerät wendet sie sich in erster Linie an diejenigen, die das DJ-Handwerk erlernen oder erst einmal ausprobieren wollen und ist somit nichts für den Club, sondern eher was zum Üben, für Privat- oder Büropartys gedacht. Es erhält eine Preisempfehlung von 119 Euro und kämpft im gleichen Segment wie Hercules DJ-Control MP3 und Numarks iDJ-Live (beide UVP 119), aber auch die etwas umfangreicher ausgestatteten DJ-Tech iMix 2 (UVP 159) und Mixvibes U-Mix Control 2 (UVP 166) gehören sicherlich zu den Hauptkonkurrenten.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Übersichtliches Layout
  • Große Jogwheels
  • Kompakt und leicht
  • Einsteigerfreundliches Konzept
  • Viele Bedienelemente
  • Mauslose Performance möglich
  • Mixvibes Software im Lieferumfang

  • Etwas eng in der Mixersektion
  • Keine Pitch-Regler
  • Fest verbautes USB-Kabel
  • Keine Tap-Funktion
  • Weder Cuemix-Regler noch Channelpreview-Buttons

Gehört zu dieser Serie

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