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06.06.2020

Kaufberater und Testmarathon Desktop-Synthesizer

Desktop-Synthesizer kaufen leicht gemacht

Alle Infos und Testberichte zu Synthesizern ohne Tastatur

Das Angebot an Synthesizern in diesen Zeiten ist enorm. Ganz gleich was man sucht, man findet es. Und nicht nur im Bereich modularer Synths ist die Auswahl groß, auch das Segment kompakter Synthesizer, die ohne Tastaturen angeboten werden – man spricht hier von Desktop-Synthesizern - ist enorm angewachsen. Gerade diese Synths bieten einen enormen Vorteil: Durch die fehlende Tastatur sind ihre Abmessungen gering und so passen sie auf jeden Studiotisch und in jeden Rucksack. Zudem haben sie sich als kompakte Alternativen zum klassischen Synthesizer mit Tastatur etabliert. Egal, ob analog oder digital: Nie war das Angebot an kompakten Desktop-Synthesizern größer.

In unserem Kaufberater und Test-Marathon Desktop-Synthesizer haben wir für euch ein paar Punkte aufgestellt, über die man sich vor dem Kauf eines Synthesizers im Klaren sein sollte sowie alle bonedo-Testberichte zu den kleinen Synthesizern ohne Tastatur zusammengepackt, um euch eine Übersicht zu schaffen, was der Markt hergibt und wie sich die Geräte im Test machen.

Quick Facts: Desktop-Synthesizer

Was ist ein Desktop-Synthesizer?

Gerade für den, der eine Lösung sucht, Platz im heimischen Studio oder im Live-Setup zu sparen, für den sind Desktop-Synthesizer eine sehr willkommene Lösung. Auch Elektronikmusiker, die oft ohne Tastaturen arbeiten schätzen den Einsatz der kompakten "Tisch-Synthesizer", zumal sie im Einsatz auch eine logistische Rolle spielen. Durch ihre kompakten Maße lassen sich auch mehrere Desktop-Synths in einem Setup einsetzen. Desktop-Synthesizer gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, mit digitaler und analoger Tonerzeugung und Klangschwerpunkten, die für jede Geschmacksrichtung den passenden Synth bieten.

Was macht einen guten Desktop-Synthesizer aus? 

Je nach Instrumentenschwerpunkt sollte ein Desktop-Synthesizer über umfangreiche Möglichkeiten der Soundbearbeitung verfügen. Diese sollte entweder durch reale, klassische Bedienelemente, wie Potis, Fader und Taster bedient werden, und, falls eine Menüführung über ein Display durchgeführt wird, eine einfache Bedienführung garantieren. Praktisch ist bei analogen Desktop-Synthesizern eine Ausstattung mit spannungsgesteuerter CV-Ein und Ausgängen, die eine Einbindung in ein bestehendes analoges Setup, wie einem Eurorack ermöglicht.

Wo liegt der Unterschied zwischen einem analogen und einem digitalen Desktop-Synthesizer?

Der Unterschied zwischen einem analogen und einem digitalen Desktop-Synthesizer ist die Art der Tonerzeugung. Diese bietet je nach Konstruktion und Beschaffenheit des Synthesizers besondere klangliche Möglichkeiten und Eigenschaften. Hier entscheidet der eigene Geschmack, welcher Synth für einen Kauf in Frage kommt.

Ein kleiner Überblick

Mit Desktop-Synthesizern lässt sich das Klangarsenal eines Keyboarders bei geringem Platzbedarf erheblich erweitern. Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil, denn wer bereits über genug Tastaturen verfügt, oder nur mit einem Sequenzer arbeitet, findet auf dem Markt der Desktop-Synthesizer ein passendes Angebot. Auch sind die kompakten Synthies oft preiswerter, als man denkt. Hat man vorher noch nach analogen Vertretern dieser Gattung gesucht, wird man gerade in dieser Machart sehr schnell fündig, denn das Faible für Analogsynthesizer – sie erleben derzeit eine wahre Renaissance – ist im Moment und auch auf lange Sicht noch nicht gesättigt. So bietet der Markt auch eine ganze Reihe analoger Desktop-Synthesizer, die selbst in der Neuanschaffung recht günstig sind, ohne dass man lange im Second-Hand-Markt suchen muss und sich mit hohen Preisen herumschlagen muss. Hersteller wie Dave Smith Instruments, Vermona, Korg, Analogue Solutions, Moog, Behringer, Dreadbox und Studio Electronics stillen den Bedarf nach analogem Sound im kleinen Format. Aber auch im Bereich digitaler Desktop-Synthesizer gibt es eine riesige Auswahl. Hier treten Hersteller, wie Waldorf, Elektron, Korg … etc. ins Rampenlicht

Was sollte man vor dem Kauf eines Desktop-Synthesizers wissen?

Bei der Überlegung, wofür man sich denn entscheiden sollte hilft der eigene Geschmack sowie die Kenntnis über den Bereich, den man mit dem neuen Desktop-Synth abdecken möchte. Ein Desktop-Synthesizer kann seinen Platz im eigenen Studio- oder Homerecording-Studio finden, aber auch in Kombination mit einem modularen System, wie dem Eurorack betrieben werden, wenn die dafür nötigen Schnittstellen gegeben sind und das Gerät dafür vorgesehen ist. Desktop-Synthesizer sind nach dem Prinzip der geschlossenen Einheit gestaltet, die je nach Ausführung auch einen semi-modularen Aufbau bieten. Hier existieren interne Vorverdrahtungen zwischen den Modulen der Synthesizer-Einheit, die durch "Patchen" mit Patchkabeln aufgehoben und neu kombiniert werden können. Desktop Synthesizer zeigen sich in ihrer Struktur sehr flexibel und der Markt bietet die unterschiedlichsten Lösungen für alle möglichen Einsatzgebiete.

Worauf sollte man achten?

Zunächst sollte man wissen, wo und wie man den Synthesizer einsetzen möchte, das entscheidet darüber, welche Schnittstellen benötigt werden. Wird der Desktop-Synth hauptsächlich im eigenen Studio- oder Homerecording-Studio eingesetzt, reicht in der Regel die von Hause aus gebotene USB/MIDI-Anbindung an den Rechner, welche die Verbindung mit der DAW herstellt. Wer den Synthesizer als Modul im Eurorack betreiben möchte, sollte darauf achten, dass der Synthesizer auch über die nötigen CV-Anschlüsse verfügt. Es gibt aber auch Anwendungszwecke, in welchen der Synthesizer im Studio mit einem modularen System in Verbindung steht: Hier sind MIDI- und CV-Anschlüsse gefragt. Jedoch ganz gleich, auf welche Weise das Gesamtsystem miteinander verknüpft wird, der Markt bietet ohnehin passende Brücken in Form von MIDI-to-CV-Interfaces, die eine Lösung bei eventuell auftretenden Problemen bieten.

Nützliches Zubehör für Desktop-Synthesizer

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Veröffentlicht am 06.06.2020

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