Hersteller_Korg
Test
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02.10.2008

Korg Kaoss Pad 3 Test

Ein "Kaot" geht in die dritte Runde

Gerätschaften zu finden, die sich leicht bedienen lassen und einen innovativen Zugriff ermöglichen, ist für DJs heute im Grunde genommen immer noch genauso schwierig wie in den 90ern. Ein Hersteller, der in der Entwicklung entsprechender Tools in den letzten Jahren ausgiebig  Erfahrungen sammeln konnte, ist Korg. So gingen die Japaner mit dem Kaoss Pad kürzlich bereits in die dritte Runde.

Anhand der Ausstattung der neuen Version wird deutlich, dass die Korg-Designer versucht haben das Gerät von einem Spielzeug für DJs zum professionellen Tool zu entwickeln. Kurz umschrieben ist das Kaoss Pad ein MIDI-fähiger Effektprozessor plus  X/Y-Controller mit einem echtzeitfähigen Vierspur-Sampler.  Ob der "Kaot" diese vielen Funktionen praxisgerecht in sich vereinigen kann, haben wir ausführlich für euch getestet.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Gute Verarbeitung und Haltbarkeit
  • Aluminium-Druckguss-Gehäuse
  • Sehr gut und weich klingende Effekte
  • Sehr gute Parameterabstimmung, keine Sperrzonen auf dem Touchpad
  • Illuminiertes Touchpad

  • keine symmetrischen Ein- und Ausgänge
  • Nur unsymmetrischer Mikrofoneingang
  • Version 3 hat keinen Phono-In mehr
  • Sehr langsamer Datentransfer über den Software-Editor
  • Weder SD-Karte noch USB-Kabel im Lieferumfang enthalten

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