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14.01.2011

M-Audio Venom

M-Audio hat einen neuen virtuell-analogen Synthesizer mit 49 Tasten im Namm-Gepäck.

 

Hier die Details im Überblick:
 

Normalgroßes Keyboard mit 49 Tasten
Mit Pro Tools kompatibles USB-Audio-/MIDI-Interface
12-stimmig polyphon, pro Voice:
3 Oszillatoren mit 41 Wellenformen und 53 Drumsounds (gesampelt von analogen Vintage-Synths, digitalen FM-Synths und Drum-Machines)
Pulsweitenmodulation, Sync, FM und Ringmodulation
Multimodus-Resonanzfilter mit Röhrensättigungs-Limiter
12dB und 24dB Filter, jeweils als Low Pass, High Pass oder Band Pass
3 LFO mit wählbarem Sample-and-Hold
3 AHDSR-Hüllkurven
16 Modulationswege
4-fach multitimbral (4 Parts) mit eigenen Phrase-Sequenzern (über MIDI synchronisierbar)
512 Single-Patches onboard
256 Multi-Patches (gelayert) onboard
2 Summenbus-Effekte
Reverb, Delay, Chorus, Flanger, Phaser
1 Insert-Effekt pro multitimbralem Part (4 insgesamt)
Kompression, EQ, Distortion, Bitreduktion, Dezimation
Klassischer Arpeggiator mit Tonfolgen aufwärts, abwärts und abwechselnd
Tempo-Tap und manuelle Temposteuerung (BPM) über Geräteoberseite
Großes, anpassbares LC-Display
4 Drehgeber und 1 Taster für Performance-Steuerung und Editing
Zuweisbare Räder für Pitchbending und Modulation
Eingänge für Sustain-Pedal (6,3-mm-Klinke, TS) und Expression-Pedal (6,3-mm-Klinke, TRS)
Patch Collider-Funktion zum Mischen mehrerer Patches für das Kreieren neuer hybrider Sounds
Modulationsmatrix (16 Felder) für umfassende Routing-Konfigurationen

Mehr Infos unter:  de.m-audio.com/

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