Hersteller_M-Audio
Test
3
20.03.2011

M-Audio Venom Test

Virtuell-Analog-Synth

giftig oder garstig?

M-Audio schickt jedenfalls mit dem Venom einen weiteren Kämpfer in die brutale Schlacht um die Vorherrschaft im Feld der preiswerten virtuell-analogen Synthesizer. Mit einem Straßenpreis von etwa 550 Euro misst er seine Kräfte mit Gegnern wie dem Waldorf Blofeld, dem Novation Ultranova oder dem Roland GAIA, wobei der Venom in dieser Phalanx der Günstigste ist.

Jetzt neu:
Unser M-Audio Venom Soundprogramming Workshop! Hier seht ihr, was man aus dem baby alles rausholen kann! (klick!)

Aber während die Kollegen auffällige Alleinstellungsmerkmale besitzen (besonderes Design, Wavetablesynthese und Sample RAM beim Blofeld, Automap und besonderes Controllerkonzept beim Ultranova, aufwändige Bedienoberfläche beim GAIA), lässt der Venom auf den ersten Blick nicht unbedingt erkennen, was ihn denn eigentlich aus dem Getümmel heraushebt. Deshalb haben wir die bonedo-Testlupe hervorgekramt und wollen dem giftigen Venom ein wenig näher auf den Pelz rücken.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Sound
  • Tastatur
  • Tap Tempo
  • Preis

  • nur teilweise ohne Editor bedienbar
  • unpraktische Performance Controls
  • Hallqualität
  • umständliche Programmanwahl

Verwandte Artikel

User Kommentare

Zum Seitenanfang
ZUR STANDARD WEB-ANSICHT X