Hersteller_Mackie
Test
5
12.03.2009

Mackie d.4 Pro Test

Professional Engineering meets digital DJ



Der d.2 von Mackie hat wohl anscheinend viele Freunde gefunden, weswegen sich der amerikanische Hersteller Mackie wohl gedacht hat, eine größere Schaltzentrale nach dem gleichen Prinzip zu entwickeln. Doch damit nicht genug, denn unten rechts auf dem Pult „thront“ der Aufkleber „Traktor certified“, was wohl soviel bedeutet wie „von Native Instruments für gut befunden“. Das ist im digitalen Zeitalter nicht ganz unbedeutend, schließlich wächst der Anteil der DJ-Gemeinde, der mit digitalen Files arbeitet, täglich.

 

Doch wer glaubt, Mackie wagt sich mit dem d.4 Pro an eine Komplettlösung heran, der irrt. Das Pult ist zwar bis an die Zähne mit sinnvollen Features bewaffnet, doch als Controller fungiert der d4. Pro nicht. Die Traktor-Zertifizierung bezieht sich einzig und allein auf die Zusammenarbeit von Traktor Pro und dem Firewire-Interface. Was sonst noch so unter der Haube dieses DJ-Mixers steckt, erfahrt ihr im folgenden Test.

Pro & Contra

  • Sehr übersichtliches Layout
  • Sehr rauscharme Vorverstärker
  • Satter Sound, nahezu übersteuerungsfest
  • Crossfader-Routing
  • 14/8 (In/Out) Firewire Audiointerface mit 24 Bit & 44,1kHz/ 48kHz/ 88,2kHz & 96kHz
  • 2 sehr gut klingende Filterbänke mit einstellbarer Resonanz
  • 4 separate Channelmeter
  • unbegrenzt haltbarer Infinium Crossfader
  • Direktrouting von TC-Signalen über rückseitigen FW-Out-Schalter

  • Position des Kopfhörerausgang erschwert eine Festinstallation
  • Aux Send- & Return können nicht vorgehört werden
  • Vorhören der Filterbänke nicht möglich
  • Mitgelieferter 6- to 4-Pin-Adapter

Gehört zu dieser Serie

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