Hersteller_Mackie
Test
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11.02.2009

Mackie U.420 und U.420d Test

U-Series: Kompakt, flexibel, vielseitig

Wenn es um Mischpulte geht, ist der amerikanische Hersteller Mackie nun wirklich kein unbeschriebenes Blatt mehr. Die VLZ-Serie verhalf der amerikanischen Company zu einem sehr guten Ruf in der Audiobranche, und mit der darauf folgenden Onyx-Serie traf man ziemlich genau ins Schwarze. Onyx vereint Audio-Interfaces über Firewire mit sinnvoll ausgestatteten Mischpult-Konzepten. Mackie lässt seine Geräte nun schon seit geraumer Zeit erfolgreich in China herstellen, und mit der U-Serie, einem abgespeckten Onyx-Prinzip, schlägt der Hersteller eine Brücke zu der DJ-Fraktion und zu den Musikern, die daheim am Desktop-Arbeitsplatz produzieren. Wir haben uns die bislang einzigen Mitglieder der „U-Gang“ schicken lassen, um für euch zu checken, ob Mackie mit ihnen erneut einen Volltreffer gelandet hat.

Pro & Contra

  • Sehr neutrale rauscharme Vorverstärker
  • Phonopreamp(s) (und Crossfader beim U.420d)
  • Guter Klang des Hi-Z-Eingangs
  • Qualität des Firewirewandlers
  • Guter Sound des semiparametrischen EQs

  • kein Netzschalter
  • keine Vorhörmöglichkeit des Auxsends (U.420d) bzw. überhaupt keine Vorhöre (U.420)
  • Position des Kopfhörerausgangs (hinten)
  • Druckpunkt der Buttons (Loop & 48V)
  • mitgelieferter 6 to 4 Pin - Firewireadapter

Gehört zu dieser Serie

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