Bass Hersteller_Markbass
Test
7
18.08.2010

Markbass Compressore Test

Squeeze it, Baby!

Im Studio wird der Bass sehr häufig schon beim Aufnehmen komprimiert, um Pegelspitzen des sehr dynamischen Instruments abzuschwächen. Als Ergebnis daraus wird der Klang kompakter und lässt sich besser im Gesamtmix platzieren. Auch im Live-Betrieb kann der Kompressor ein nützlicher Helfer sein - sei es, um einen fetten pumpenden Sound zu produzieren oder eben auch, mit subtileren Einstellungen, als Dynamikbegrenzer und Soundfärber.

Allerdings kann ein Kompressor, der falsch eingesetzt wird, auch großen Schaden anrichten, der Sound verliert an Druck und fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Mit dem „Compressore“ aus dem Effekt-Portfolio von Markbass sollte allerdings auch der Einsteiger schnell klarkommen, zumindest wenn er sich mit den Grundbegriffen der Kompression vertraut gemacht hat. Denn der Aufbau des Pedals ist klar und die Bedienoberfläche einfach und durchsichtig gestaltet.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Qualität / Verarbeitung
  • Optik
  • Performance
  • Ausstattung inkl. Netzteil

  • keine Einheiten Beschriftung der Potis
  • Bedienungsanleitung könnte ausführlicher sein

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