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19.01.2018

NAMM 2018: Twisted Electrons Crazy 8 Beats & LSB Edition vorgestellt

Sequenzer für coole Beats

Alles neu macht die NAMM 2018: Twisted Electrons bringt Crazy 8 Beats. Zusätzlich gibt es eine spezielle LSB-Edition von Liquid Sky Berlin.

Wie schon bekannt, ist der Crazy 8 Beats fast identisch mit dem größeren Crazy 8 Sequencer. Dieser benötigt jedoch keine Melodieeingabe und keine Akkorde. Dadurch ist er deutlich simpler aufgebaut. Zur Verfügung stehen Anschlüsse; wie: 2x MIDI-Out und MIDI-In, 16 analoge Ausgänge inkl. 8 CV-Ausgänge. Zusätzlich gibt es Anschlagdynamik und Möglichkeiten MIDI-CCs aufzuzeichnen.

Die LSB Edition

Neu ist die LSB = Liquid Sky Berlin Version, die der Maschine Trigger-Ausgänge liefert und sie somit für den modularen Bereich und generell den analogen Synthesizern zuarbeiten kann. Herausgeführt sind neben den 8 Trigger-Signalen, auch die Accent-Signale sowie die Sync-Signale. Die Unterscheidung zwischen der normalen MIDI-Edition und der "LSB"-Variante ist deshalb wichtig im Kopf zu behalten. Nebenbei bemerkt soll es auch möglich sein, das Gerät ins Eurorack einbauen zu können, wenn man ein paar Schrauben löst.

Echtzeitaufnahme mit dem Crazy 8 Beats

Nur ein Step-Sequenzer, erlaubt auch der Beats Echtzeitaufnahmen. Pro Spur gibt es 16 Patterns, die so aufgebaut sein sollen,dass ein Basisbeat stehen bleibt und mit Anderen Variationen aufgebaut werden können. Zusätzlich sollen die Patterns beliebig verkettet werden können. Für analoge Triggersignale gibt es Aus-/Eingänge sowie „Effekte“ für die Noten, die dem ähneln, was gängig als Roll oder Repeat benannt wird. Diese Funktionen werden hier als „Drill FX“ bezeichnet.

Preise: TBA

Verfügbarkeit: TBA

Weitere Infos dazu gibt es auf der Webseite des Herstellers.

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