NAMM_2019
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25.01.2019

NAMM 2019: Flame Mäander vorgestellt

4-stimmiger Desktop-Synthesizer und Filterbank

Flame zeigt auf der NAMM 2019 einen Prototyp ihres ersten Desktop-Synthesizers, den 'Mäander'. Durch seinen digitalen Oszillator, der mit Parametern wie Contour und Unisono ausgestattet ist, kann der Mäander ein erstaunliches Klangspektrum erzeugen.

Tolle Bässe, samtig weiche bis metallische Leads und Pads sowie eine breite Palette an Effektsounds können in kürzester Zeit erzeugt werden. Das Highlight des Instruments ist jedoch die flexibel steuerbare, voll analoge Filterbank mit zwölf Bändern und acht Filtertypen. Im Detail gibt es Hochpass-, drei Bandpass-Modi, Notch-, Tiefpass- und LP / BP- sowie LP / HP-Kombinationen. Zu den weiteren Synthesefunktionen gehören zwei LFOs mit variabler Form sowie Sync-, Re-Trigger- und One-Shot-Modi, eine ADSR-Hüllkurve und ein schicker Live-Sequenzer, der eher ein komplexer, aber leicht zu handhabender Arpeggiator ist. Alles in allem scheint der Mäander ein sehr innovatives Instrument zu sein.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick

  • 4-stimmiger Synthesizer mit dynamisch steuerbarer analoger 12-Kanal-Filterbank
  • Live-Sequenzer mit 12 Filterkanalspuren und polyphoner Notenspur
  • Wavetable-Klangsynthese, kompatibel mit 4VOX-Wavetables
  • Individuelle Filter / Amp-Hüllkurven, verwandelnde Filtertypen
  • Volle Midi-USB-Funktionen
  • Metallgehäuse 300 x 195 x 60 mm

Preis

  • TBA

Verfügbarkeit

  • Mai 2019

Weitere Informationen zu diesem Produkt gibt es auf der Webseite des Herstellers.

Flame Mäander Sound Demo (no talking)

Flame MÄANDER Synth shortcuts

 

 

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