Hersteller_Nektar KC_Keyboard_Controller KC_Pads KC_komplex KC_Fader KC_DAW_Integration
Test
3
16.11.2016

Fazit
(4.5 / 5)

Mit dem Nektar LX88+ erhält man ein solides und vielseitig einsetzbares Controller Keyboard mit 88 leicht gewichteten Tasten, das durch seine einfache Bedienung und sein gutes Konzept überzeugt. Durch vorgefertigte Templates und Mappings erlaubt das LX88+ die Steuerung von bislang 11 beliebten DAWs ohne komplizierte Einrichtung. Auch für viele Software-Instrumente stehen vorkonfigurierte Mappings bereit. Manuelle Zuweisungen können ebenso vorgenommen und in fünf Anwender-Presets gespeichert werden. Im Vergleich zum Vorgänger wurde die Beleuchtung der Taster und Pads aufgewertet und es sind einige neue Funktionen zur Steuerung von Software-Synthesizern und Clip-basierten DAWs neu hinzugekommen. Zum Preis von derzeit etwa 290 Euro ist das LX88+ ein umfangreiches und leistungsstarkes Controller Keyboard, das sich durch die MIDI-Buchse und den Anschluss für ein optionales Netzteil auch als reines MIDI-Keyboard einsetzen lässt. Bei der Integration in Ableton Live und Pro Tools gibt es leider einen kleinen Punktabzug, denn derzeit bieten die Controller der LX+ Serie keine ausreichende Unterstützung für die beiden DAWs. 

  • PRO
  • Unterstützung für fast alle gängigen DAWs
  • vorkonfigurierte Mappings für viele Software-Instrumente
  • erweiterte Transport-Steuerung
  • einfache Installation
  • übersichtliche Bedienoberfläche
  • CONTRA
  • Kein Aftertouch
  • Ableton Live und Pro Tools werden bisher nur unzureichend unterstützt
  • Features
  • 88 anschlagdynamische Tasten (leicht gewichtet, kein Aftertouch)
  • umfangreiche DAW-Integration (Templates für 11 gängige DAWs)
  • 9 Fader (30 mm)
  • 8 Potis
  • 9 zuweisbare Taster
  • 6 Transport-Taster
  • Oktav-Umschalter
  • Transpose-Taster
  • Pitchbend- & Modulationsrad
  • 4 Velocity-Kurven plus 3 fixe Velocities einstellbar
  • 8 anschlagdynamische und vierfarbig beleuchtete Pads mit 4 Speicherplätzen für Pad-Mappings Pad-Learn-Funktion
  • Clip- und Szenen-Taster für clipbasierte DAWs
  • erweiterte Transportfunktionen inkl. Click, Locator, Go to u.a
  • 5 Speicherplätze für Sets mit benutzerdefinierten Parameterzuweisungen
  • Class-Compliant für echtes Plug-And-Play
  • Stromversorgung über USB
  • Anschlüsse: Sustain Pedal, USB, MIDI Out, optionales Netzteil (nicht enthalten)
  • Maße: ca. 1276 x 279 x 89 mm
  • Gewicht: 8,2 kg
  • inkl. Software-Download „Bitwig 8-Track“
  • Preise
  • Impact LX88+
  • UVP: 319,99 Euro, Straßenpreis: ca. 290 Euro
  • Impact LX61+
  • UVP: 199,99 Euro, Straßenpreis: ca. 170 Euro
  • Impact LX49+
  • UVP: 179,99 Euro, Straßenpreis: ca. 140 Euro
  • Impact LX25+
  • UVP: 109,99 Euro, ca. Straßenpreis: 100 Euro
Veröffentlicht am 16.11.2016

Pro & Contra

  • Unterstützung für fast alle gängigen DAWs
  • vorkonfigurierte Mappings für viele Software-Instrumente
  • erweiterte Transport-Steuerung
  • einfache Installation
  • übersichtliche Bedienoberfläche

  • Kein Aftertouch
  • Ableton Live und Pro Tools werden bisher nur unzureichend unterstützt

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