Hersteller_Numark
Test
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12.11.2010

Numark NDX-400 Test

Doppelt gut oder halbe Portion?

In Zeiten digitaler Laptop-Performance und programmübergreifender Kommunikation verschwimmen die Grenzen zwischen klassischer Auflegearbeit und Musikproduktion immer weiter. Dennoch machen Jogdial-gepowerte CD-Geräte noch immer einen relativ großen Teil des Branchenumsatzes aus. Numark hat aktuell gleich drei dieser Produkttypen im Portfolio. Los geht es mit dem Numark NDX-200 für knappe 203 Euro UVP (149 Euro Street), gefolgt vom NDX-400 zum Preis von 276 Euro (239 Euro Street)und dem Spitzenmodell NDX-800, das mit einer UVP von 419,99 Euronen (349 Euro Street) zu Buche schlägt.

Gegenstand des nachfolgenden Testberichtes ist die goldenen Mitte, der NDX-400. Er verlässt die amerikanische Hardwareschmiede mit multifunktionalem Jogdial, Loops, Hotcues und USB-Eingang im Gepäck und stellt sich in der Kategorie „Player unter 300 Euro“ unter anderem Denons S700 und den Gemini-Produkten CDJ-210 und CDJ-300.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Kompakt und robust
  • Gute Klangeigenschaften
  • Einfache Bedienung
  • Sehr genauer 100-mm-Pitchfader
  • Präzises, sensitives Jogdial
  • Drei Hotcues, zwei Loop-Speicher
  • USB-Anschluss für Wechseldatenträger
  • Gutes Preis-/ Leistungsverhältnis

  • Manchmal wankelmütiger Beatcounter
  • Etwas kleines Jogwheel
  • Mangelnde Mac- und iPOD-Kompatibilität

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