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Test
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29.04.2010

Roland HD-1 V-Drums Lite Test

Das Nesthäkchen unter den V-Drums

Was hat sich Roland nicht alles einfallen lassen, um seine V-Drums möglicht vielfältig und möglichst nah am „echten“ Schlagzeug präsentieren zu können. Mesh Heads für das realistische Spielgefühl, Beckenpads in Silber mit Choke-Funktion, Bassdrum-Pads, die sich mit Doppelbassdrum-Pedalen spielen lassen, stabilste Hardware und Steuergeräte, die in puncto Sounds und Bedienerfreundlichkeit fast keine Wünsche offen lassen. Fast – denn ein Wunsch bleibt am Ende immer: das Ganze bitte bezahlbar! Leider ist eine Luxusausstattung zum Einsteigerpreis nicht machbar. 2007 hat Roland seine Produktpalette nach unten erweitert und das kleine HD-1 für zu Hause vorgestellt.

Bereits beim ersten Hingucken wird deutlich, dass hier nicht in erster Linie auf realistisches Spielgefühl, sondern auf Design und Kompaktheit geachtet wurde. In der Tat, das HD-1 möchte man sehr gern im Wohnzimmer stehen haben, denn es ist so ansehnlich wie kompakt. Es handelt sich um einen absoluten Einteiler, will sagen: Alle Teile inklusive Pedale und Steuergerät sind an einem äußerst kompakten, aber sehr leichten Rack in matter Alu-Optik montiert. Gut aussehen tut das Nesthäkchen aus dem Hause Roland also, und praktisch ist es auch, aber was kann man mit dem HD-1 alles anstellen?

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • leicht
  • modernes Design
  • kompakt und erschwinglich
  • bedienerfreundlich
  • Mesh-Head Pad als Snaredrum

  • nur zehn feststehende Sets zur Auswahl
  • keine authentische Fußmechanik
  • Keine Tempoanzeige für Metronom

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