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Workshop
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18.08.2014

Saitenschneider: Der Paula-Check: Gibson vs. Epiphone

Video-Gitarrenkolumne #3

Eine Les Paul ist eine DER Gitarren-Ikonen. Klar das nach dem Strat-Vergleich, diesmal das Traditionsmodell von Gibson aufgebockt werden soll. Ähnlich wie beim großen Konkurrenten Fender gibt es hier neben dem Original auch offizielle Nachbauten der Firma Epiphone.  

Thomas von Cyan Guitars stellt die entscheidende Frage: Lohnt sich der Griff zum Nachbau oder sollte lieber das Original genommen werden? Bei beiden Modellen verrät er euch natürlich auch wieder, was an Nachstellarbeiten notwendig wird, wenn man die Gitarren aus dem Karton nimmt.  

Die Kandidaten

Für den Test hat Thomas zwei Paula-Modelle aus dem Jahr 2014 ausgewählt:

Auf der einen Seite ein Gibson Original aus der Einsteiger-Serie für rund 700 €. Die Gitarre hat ein mattes Finish und einen für die Paulas eher ungewöhnlichen Ahorn-Hals. Weitere Infos zur Gibson LPJ 2014 FB gibt es hier.  

Auf der anderen Seite eine etwas günstigere Epiphone für 450 €. Die kommt mit einer für diesen Preisbereich schon eher ungewöhnlichen AAA Ahorn Decke über einem Mahagoni-Korpus. Hier findet Ihr weitere Infos zur Epiphone Les Paul Standard Plus Pro HB.

Der Test

Wieder kommen beide Gitarren direkt aus dem Lager des Musikhaus Thomann. Also haben die beiden Paulas Thomas genau so erreicht, wie sie auch einen normalen Kunden erreicht hätten. Wie bei dem letzten Test, dem Stratocaster-Vergleich, ist die Frage natürlich: Hört, fühlt und sieht man den Preisunterschied zwischen Original und Nachbau? Die Antwort erfahrt Ihr im Video!

Veröffentlicht am 18.08.2014

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