Hersteller_SPL
Test
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20.03.2011

Der SPL Transpressor 1080 ist ein hervorragend geplantes und gut gearbeitetes Gerät, welches zwei Bearbeitungsschritte in sich vereint. Nun ist der Kompressor einer der Brot-und-Butter-Effekte, der Transient Designer nicht. Ich glaube, dass es viele Engineers gibt, die wie ich denken: Wozu soll ich ein Gerät anschaffen, welches einen Bearbeitungsschritt in einem Gerät integriert hat, den ich häufig separat benötige oder den ich mit einem meiner anderen Kompressoren verbinden will? Wem diese Kombination allerdings zusagt und wer genau diese Art von Kompression benötigt, für den ist der Transpressor eine Traumkombination mit technisch grandioser Performance und umfangreicher Ausstattung.

  • Pro
  • vereint als einziges erhältliches Gerät zwei praktische Dynamikfunktionen
  • nützliche Ausstattung (Parallel Mix, Routing etc.)
  • Contra
  • Kombination nicht immer sinnvoll
  • Technische Daten
  • einkanaliger Doppel-VCA-Kompressor und Transientendesigner
  • Frequenzgang: 10 Hz - 200 kHz (-3 dB)
  • Dry-/Wet-Regler
  • Release-Auto-Funktion
  • separates Bypass für beide Einheiten, Kompressor pre schaltbar
  • Stereo-Link schaltbar (rückseitige RJ45Klinkenbuchse)
  • Eingang: XLR und Stereoklinke
  • Ausgang: 2 x XLR und 1x Stereoklinke
  • Sidechain-Eingang
  • schaltbare Filter (LP 100/540 Hz, 18 dB/oct; BP 800-3100 Hz, 12 dB/oct)
  • Dynamikumfang: 112,5 dB
  • Metering: 2 x Zehnsegment-LED
  • Gehäuse: 19", 1 HE
  • Preis: EUR 1299,- (UVP)
Veröffentlicht am 20.03.2011

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • vereint als einziges erhältliches Gerät zwei praktische Dynamikfunktionen
  • nützliche Ausstattung (Parallel Mix, Routing etc.)

  • Kombination nicht immer sinnvoll

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