Test
2
13.05.2019

Fazit
(4 / 5)

Der Tascam DR-40X überzeugt durch einen guten, räumlichen Klang der internen Mikrofone und durch die insgesamt einfache Handhabung. Ein großes Plus sind für mich die Kombibuchsen, die den Einsatz von externen Mikrofonen mit Phantomspeisung und Instrumenten möglich machen. Die Vierspuraufnahme ist für jeden Musiker eine willkommene Erweiterung des Handheld-Recorders. Abzüge gibt es für die fehlende Abschirmung und die dadurch möglichen Einstreuungen sowie die Berührungsempfindlichkeit, die bei Aufnahmen ohne Stativ zu unerwünschten Nebengeräuschen führt

  • Pro
  • guter Sound
  • XLR-Eingang mit Phantomspeisung
  • viele Features
  • Contra
  • Anfälligkeit für Einstreuungen
  • Features und Spezifikationen
  • Audiorecorder/Audiointerface für Mac- und Windows
  • zwei eingebaute Mikrofone (Nierencharakteristik)
  • Grenzschalldruckpegel: 125 dB
  • Frequenzbereich: 20 Hz–20 KHz
  • schaltbares Trittschallfilter: 40/80/120/220 Hz
  • 2 Mikrofon-/Lineeingänge (Kombibuchse)
  • 48V-Phantomspeisung
  • Kopfhörer-/Lineausgang (3,5mm-Stereoklinke)
  • eingebauter Lautsprecher
  • eingebauter EQ
  • Hall mit 6 Presets
  • WAV (bis 24 Bit/96 kHz) oder MP3
  • Aufnahmemedien: SD/SDHC/SDXC-Karten (bis 128 GB)
  • Abmessungen: 7,0 x 15,5 x 3,5 cm
  • Gewicht: 282 g (mit Batterien)
  • Stromversorgung über 3 Batterien oder NiMH-Akkus (Größe AA),
  • USB oder optionales Netzteil
  • Preis: € 199,— (Straßenpreis am 29.4.2019)
Veröffentlicht am 13.05.2019

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • guter Sound
  • XLR-Eingang mit Phantomspeisung
  • viele Features

  • Anfälligkeit für Einstreuungen

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