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05.08.2020

Testmarathon Einsteiger-Keyboards mit Begleitautomatik

Keyboards für Einsteiger im Vergleich

Welches ist das beste Einsteiger-Keyboard mit Begleitautomatik?

Preiswerte Keyboards mit Begleitautomatik für den Einstieg bietet der Markt in Hülle und Fülle. Doch wie findet man das richtige Einsteiger-Keyboard? Welches Keyboard eignet sich am besten für einen Anfänger, der das Keyboardspiel erlernen möchte, oder den, der einfach den Spaß am Spielen für sich wiederfindet? Welches Einsteiger-Keyboard bietet das beste Preis/Leistungs-Verhältnis? In unserem Testmarathon „Einsteiger-Keyboards“ haben wir alle Bonedo-Testberichte zusammengefasst, die sich mit den Arranger-Keyboards der unteren Preisklasse befassen, um euch die Entscheidung für das richtige Keyboard für Anfänger und Fortgeschrittene zu erleichtern.

Wer sich zunächst informieren möchte, worauf man beim Kauf achten sollte, findet hier eine ausführliche Kaufberatung zum Thema Einsteiger-Keyboards.

Quick Facts: Einsteiger-Keyboards

Was versteht man unter einem Keyboard?

Als Keyboard wird ein elektronisches Musikinstrument bezeichnet, das eine vielschichtige Auswahl unterschiedlicher Klangfarben oder Sounds bietet und über eine Begleitautomatik (Arranger) verfügt, die das eigene Spiel mit verschiedensten Rhythmen (Styles) begleitet. So lässt sich mit einem Keyboard fast jedes Musikinstrument imitieren und zusammen mit einer elektronischen „Begleitband“ spielen. Das Keyboard ist ein ideales Instrument, für die, die zu Hause oder auf einer Bühne alleine, aber mit einer kompletten Begleitung spielen möchten.

Was macht ein gutes Einsteiger-Keyboard aus? 

Die wichtigsten Kriterien für ein gutes Einsteiger-Keyboard sind neben einer qualitativ hochwertigen Tastatur mit Anschlagdynamik auch ansprechende Sounds nebst gut programmierten Rhythmen (Styles). Die eingebauten Lautsprecher sollten das musikalische Ergebnis in guter Qualität reproduzieren, sodass eine zusätzliche Verstärker-/Lautsprecheranlage zu Hause nicht notwendig ist. Ebenso sollte ein Einsteiger-Keyboard über weitere Funktionen, wie Aufnahmemöglichkeiten, Song Playback und Übungsfunktionen verfügen sowie einfach zu bedienen sein.

Wodurch unterscheiden sich Keyboard und Digitalpiano?  

Während ein Keyboard meist mit einer vergleichsweise leichtgängigen Tastatur mit 61 oder 76 Tasten, vielen Sounds und einer Begleitautomatik ausgestattet ist, liegt der Fokus beim Digitalpiano auf dem Klavierspielen. Digitalpianos sind deswegen auch meist mit Tastaturen mit Hammermechanik und 88 Tasten ausgestattet. Das Hauptaugenmerk eines Digitalpianos liegt auf einem authentischen Klavierklang. In seltenen Fällen bieten Digitalpianos auch eine Begleitautomatik. 

Worauf sollte man beim Kauf eines Einsteiger-Keyboards achten?

Die wichtigsten Kriterien für ein gutes Einsteiger-Keyboard sind eine gut spielbare Tastatur, gut klingende Lautsprecher, sowie die Anzahl und Qualität der Klänge und Rhythmen.

Ein Keyboard sollte eine gute Tastatur besitzen, damit die Spielfreude lange anhält. Deshalb empfiehlt sich auch für Einsteiger unbedingt ein Instrument mit einer anschlagdynamischen Tastatur. Nur so kann man von Anfang an ein gutes Gefühl für musikalischen Ausdruck entwickeln, das einem später auf hochwertigeren Keyboards oder einem Klavier zu Gute kommt. Der Großteil aller Einsteiger-Keyboards verfügt über Tastaturen mit 61 Tasten (5 Oktaven). Es gibt aber auch einige wenige Instrumente wie die Yamaha PSR-EW-Serie, die eine größere Tastatur mit 76 Tasten bieten. Diese Keyboards sind besonders interessant, wenn man viele Klaviersounds spielt und das Keyboard vielleicht auch eine Art Ersatz für ein Klavier sein soll.

Da Keyboards beim Üben zu Hause nur selten an eine Verstärkeranlage angeschlossen werden, sollten die eingebauten Lautsprecher von guter Qualität sein und klanglich anprechen. Zunächst einmal ist die Leistung in Watt nicht so entscheidend. Die eingebauten Lautsprecher sollten bei mittlerer bis hoher Lautstärke weder zerren, noch scheppern, sonst macht das Spielen einfach keinen Spaß. Bieten sie tatsächlich höhrere Wattzahlen, lässt sich das Instrument durchaus zum Vorspielen im Familienkreis verwenden, an dem alle Spaß haben.

Eines der wichtigsten Kriterien ist der Klang selbst: Hier sprechen wir über die Qualität der integrierten Sounds und der angebotenen Begleitrhythmen.

Die Menge der Sounds oder Klangfarben ist nicht so wichtig, denn darüber verfügen alle angebotenen Keyboards in großer Zahl. Hunderte von Klängen im Angebot  sind der heutige Standard. Viel wichtiger ist, dass die Sounds gut und möglichst authentisch klingen. Die Qualität der Klangfarben ist nämlich nicht nur für das Spielen auf der Tastatur wichtig, sondern hat auch einen großen Einfluss darauf, wie lebendig und druckvoll die Begleitrhythmen (Styles) klingen. Hier hängt das Eine von dem Anderen ab.

Zunehmend verwenden die Hersteller auch in ihren günstigsten Keyboards einige wenige Sounds, die aufwendiger gesampelt sind und zum Beispiel mehrere Velocity-Layer bieten, sodass die Anschlagstärke einen Einfluss auf den Klanggestaltung hat. Nach wie vor zeigt sich der Großteil der getesteten Keyboards aber einfacher gestaltet: Mit mono-gesampelten Sounds und ohne Velocity-Layer. Umso wichtiger ist es, die Qualität der Klangfarben genau zu prüfen.

Das Sound- und Style-Angebot der Einsteigerkeyboards bedient sich häufig der Ausstattung höherwertiger Instrumente desselben Herstellers, oftmals aus einer älteren Gerätegeneration, das sich dann in „abgespeckter“ Variante präsentiert. So lässt es sich erklären, dass zum Beispiel bei den Keyboards von Yamaha und Korg einzelne Styles in allen Klassen von den günstigsten Instrumenten bis hin zu den Flaggschiffen Genos und Pa4X auftauchen. Allerdings werden sie für die Einsteiger-Keyboards deren Funktionsweise sowie dem Angebot an Sounds angepasst, sodass sie weniger detailreich und authentisch klingen als in der Profiklasse. Auch bieten die Styles in der Einsteigerklasse meist nur zwei verschiedene Variationen, während in der Profiklasse vier Variationen Standard sind.

Welche weiteren Funktionen sind bei Einsteiger-Keyboards wichtig?

Viele Einsteiger-Keyboards bieten zusätzliche Funktionen wie Recorder, Speicherfunktion, USB-Anschluss und mehr. Welche davon wichtig sind, kommt auf den Anwendungsbereich des Keyboards an.

Wenn die Basics stimmen – Tastatur, Lautsprecher, Sounds und Styles – sollte man sich damit beschäftigen, welche nützlichen Zusatzfunktionen ein Keyboard bietet. Hieran entscheidet sich nicht selten, für welchen Zweck und für welchen Benutzer-Typ sich ein Keyboard besonders eignet.

Beginnen wir mit den Anschlüssen. Alle Einsteiger-Keyboards in diesem Testmarathon bieten mindestens einen Kopfhörerausgang und einen Anschluss für ein Haltepedal; das ist der Minimalstandard. Je nachdem, was man mit dem Keyboard vorhat, können weitere Anschlüsse wichtig werden, die nicht bei allen Modellen vorhanden sind.  Häufig ist ein Stereoeingang in Form einer Miniklinkenbuchse vorhanden, an die sich ein Smartphone bzw. Audioplayer anschließen lässt. Das externe Signal wird dann über die Lautsprecher des Keyboards wiedergegeben und man kann dazu spielen. Manchmal gibt es auch eine Funktion namens „Center Cancel“ oder „Melody Suppressor“, die den Gesang bzw. die Melodiestimme aus der wiedergegebenen Musik entfernen soll, sodass man selbst dazu singen bzw. spielen kann. Das Ergebnis ist aber oft stark abhängig vom Ausgangsmaterial und es klappt nicht in jedem Fall zufriedenstellend.

Viele Keyboards bieten einen USB-Anschluss, über den sich das Instrument mit einem Computer verbinden lässt. Zumeist überträgt dieser Anschluss MIDI-Daten, sodass man das Keyboard zusammen mit einer Musiksoftware (DAW) nutzen kann. Mit einem optionalen Adapter ist es dann oftmals auch möglich, das Keyboard mit Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablet-PCs zu verbinden, wofür einige Hersteller spezielle Apps anbieten. Klassische MIDI-Buchsen im 5-Pol-DIN-Format sind bei aktuellen Einsteiger-Keyboards hingegen vollständig verschwunden. In einigen Fällen arbeitet der USB-Anschluss auch als Audiointerface; diese Funktion ist in der Einsteigerklasse aber bisher nur selten anzutreffen.

Manche Keyboards verfügen zusätzlich über einen zweiten USB-Anschluss, an den ein USB-Stick angeschlossen werden kann. Darauf lassen sich dann in der Regel Benutzerdaten wie aufgenommene Songs oder gespeicherte Einstellungen sichern.

Wenn das Keyboard auf der Bühne genutzt werden soll, ist ein separater Stereoausgang empfehlenswert, der den Anschluss an ein Mischpult bzw. eine externe Verstärkeranlage erleichtert. Viele Keyboards der Einsteigerklasse bieten nur den Kopfhörerausgang, sodass man dafür einen Adapter benötigt. Wer plant live zu spielen, sollte also auf das Vorhandensein eines echten Stereoausgangs achten.

Große Unterschiede gibt es auch bei den Aufnahmefunktionen. Beinahe jedes Einsteiger-Keyboard bietet heute einen MIDI-Recorder, der das eigene Spiel als MIDI-Daten aufzeichnen und wiedergeben kann. (Tipp: Mehr zum Thema MIDI findet ihr in unserem Workshop MIDI Basics.) Während die einfachsten Modelle oft nur sehr simple Recorder mit geringer Kapazität besitzen, findet man bei etwas höherwertigen Keyboards nicht selten umfangreichere Recorder mit bis zu sechs Spuren und mehr Speicher. Wer zum Beispiel selbst komponiert und Ideen festhalten möchte, sollte also darauf achten, dass das Keyboard über einen gut ausgestatteten Recorder verfügt.

Einige Keyboards bieten auch einen Audio-Recorder. Diese Funktion gibt es nur bei Keyboards, die einen Anschluss für einen USB-Stick haben. Sie ermöglicht es, Audioaufnahmen direkt auf dem USB-Stick zu machen, die sich dann z.B. auf einem Audioplayer abspielen lassen.

Wer das Keyboard intensiv nutzt und mit unterschiedlichen Einstellungen experimentiert, oder auf der Bühne bestimmte Settings schnell griffbereit haben möchte, benötigt unbedingt eine Speicherfunktion. Bei den einfachsten Einsteiger-Keyboards ist es in der Regel nicht möglich, eigene Einstellungen zu sichern. Höherwertige Modelle bieten zumeist einen Registrierungsspeicher, in dem sich Kompletteinstellungen des Keyboards sichern lassen. In der Einsteigerklasse ist seine Kapazität meist begrenzt; der Standard liegt bei 32 speicherbaren Registrierungen. Einige Keyboards bieten aber die Möglichkeit, den Inhalt des Speichers auf einem USB-Stick zu sichern.

Die Möglichkeiten des Song-Playbacks sind ein weiteres Kriterium. Bei den günstigsten Keyboards findet man oft eine recht große Zahl integrierter Songs, die sich aber meist nicht erweitern lässt. Oft stehen eine Reihe von Übungsfunktionen zur Verfügung, mit denen man die Songs spielen lernen kann. Bei höherwertigen Einsteiger-Keyboards an der Grenze zur Mittelklasse fehlen oftmals die Übungsfunktionen und es gibt weniger integrierte Songs; hier liegt der Fokus eher auf der Wiedergabe von extern geladenen MIDI-Files von einem USB-Stick oder aus dem internen Speicher.

Kaufberatung Einsteiger-Keyboards

In unserem ausführlichen Kaufberater erfährst du, welche Funktionen aktuelle Einsteiger-Keyboards bieten, wie sie aufgebaut sind und worauf man beim Kauf achten sollte. 

Beurteilungskriterien des Vergleichstests

Für die Beurteilung der im Vergleichstest Einsteiger-Keyboards getesteten Keyboards sind die nachfolgend genannten Aspekte Grundlagen der Bewertung:

  • Besondere Ausstattungsmerkmale
  • Qualität der gebotenen Sounds und Styles
  • Klangqualität über das integrierte Verstärker-/Lautsprechersystem
  • Spielbarkeit der Tastatur
  • Anschlagdynamik der Tastatur
  • Möglichkeiten der nachträglichen Bearbeitung von Sounds und Styles
  • Einfache Ausgabe des Audiosignals über Line-Ausgänge
  • Allgemeiner Gesamteindruck und Fertigungsqualität
  • Aspekte der grundlegenden Bedienung

Vergleichstest Einsteiger-Keyboards 2020 - unsere Empfehlungen

Einsteiger-Keyboards – der Testmarathon

Welches Einsteiger-Keyboard das richtige für dich ist, erfährst du in unseren ausführlichen Testberichten, in denen wir die aktuellen Modelle von Yamaha, Casio, Korg und Co. gründlich unter die Lupe genommen haben. Um dir die Orientierung zu erleichtern, haben wir die Testberichte in die drei Kategorien "mit Anschlagdynamik", "ohne Anschlagdynamik" und "76 Tasten" einsortiert.

Einsteiger-Keyboards mit Anschlagdynamik im Test

Korg EK-50L Test

Korg EK-50L (Limitless) ist ein Sondermodell des erfolgreichen EK-50 Entertainer-Keyboards, das mit einigen neuen Features aufwartet. Wir haben es uns angeschaut.

Yamaha PSR-E360 Maple Test

Das PSR-E360 ist ein Einsteiger-Keyboard von Yamaha, dass durch sein Äußeres mit speziellen Holz-Designs (Ahorn und Walnuss) gefallen möchte. Wir haben das PSR-E360 einmal unter die Lupe genommen.

Yamaha EZ-220 Test

Yamaha bietet mit dem EZ-220 ein preiswertes Einsteiger-Keyboard, das vor allem durch seine rot leuchtende Tastatur und die Lernfunktion auffällt. Wir haben das EZ-220 getestet.

Yamaha PSR-EW410 Test

Das Yamaha PSR-EW410 ist eine Variante des PSR-E463 mit 76 Tasten. Wir haben getestet, für wen das Einsteiger-Keyboard in Übergröße interessant ist.

Yamaha PSR-EW463 Test

Das Yamaha PSR-E463 ist ein umfangreich ausgestattetes Einsteiger-Keyboard mit neu integrierter Sampling-Funktion. Im Test erfahrt ihr, wie das Yamaha PSR-E463 klingt und welche Funktionen es bietet.

Korg EK-50 Test

Mit dem EK-50 Keyboard, bietet jetzt auch Korg ein preisgünstiges Instrument mit Begleitautomatik im Segment der Einsteigerklasse. In unserem Test haben wir den neuen „Kleinen“ unter die Lupe genommen.

Casio CT-X800 Test

Das Casio CT-X800 ist eine um einen zweiten USB-Anschluss erweiterte Variante des CT-X700. Im Test erfahrt ihr, wie das Keyboard klingt.

Casio CT-X3000 Test

Das Casio CT-X3000 ist der kleine Bruder des CT-X5000. Im Test erfahrt ihr, wie das CT-X3000 klingt und was es kann.

Casio CT-X5000 Test

Mit den Modellen CT-X3000 und CT-X5000 erweitert Casio die bestehende CT-X Serie um zwei Keyboards mit Begleitautomatik im unteren Preisbereich. Wir haben das CT-X5000 getestet.

Casio CT-X700 Test

Als erstes Modell der neuen Casio CT-X Serie ist das CT-X700 erschienen. Wie es klingt und was es kann, erfahrt ihr im Test.

Yamaha PSR-EW300 Test

Das Yamaha PSR-EW300 ist eines der günstigsten Einsteiger-Keyboards mit 76 Tasten. Wir haben getestet, wie es klingt.

Yamaha PSR-E363 Test

Das Yamaha PSR-E363 löst das PSR-E353 als Yamahas günstigstes Keyboard mit Anschlagdynamik ab. Im Test erfahrt ihr, welche Neuheiten das Keyboard bringt.

Casio LK-265 Test

Das Casio LK-265 ist ein Einsteiger-Keyboard mit anschlagdynamischen Leuchttasten. Wir haben es getestet.

Casio CTK-3500 Test

Das Casio CTK-3500 ist ein Einsteiger-Keyboard mit einer anschlagdynamischen Tastatur und einer großen Soundauswahl. Alle Details erfahrt ihr im Test.

Yamaha PSR-EW400 Test

Das Yamaha PSR-EW400 basiert technisch auf dem PSR-E453, besitzt aber eine Klaviatur mit 76 Tasten und einige weitere zusätzliche Features. Alle Details erfahrt ihr im Yamaha PSR-EW400 Test!

Yamaha PSR-E453 Test

Das Yamaha PSR-E453 nimmt zusammen mit dem engen Verwandten PSR-EW400 die Spitzenposition unter den Yamaha Einsteiger-Keyboards ein. Wir haben es getestet.

Startone MK-200 Test

Das Startone MK-200 ist bei weitem das günstigste Portable Keyboard mit Anschlagdynamik. Im Test erfahrt ihr, was man von dem Preisbrecher erwarten kann.

Yamaha PSR-E353 Test

Das Yamaha PSR-E353 Keyboard markiert die neue Mitte der PSR-E-Serie. Im Test erfahrt ihr, was das Einsteiger-Keyboard zu bieten hat.

Casio WK-240 Test

Das Casio WK-240 ist das günstigste Portable Keyboard mit 76 Tasten. Was unter der Haube steckt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Casio CTK-4400 Test

Das Casio CTK-4400 ist der Nachfolger des CTK-4200. Was gibt's Neues? Wir hatten das Begleitautomatik-Keyboard im Test.

Startone MK-300 Test

Das Startone MK-300 ist ein Keyboard mit Anschlagdynamik zum unschlagbaren Preis von knapp 90 Euro. Kann das was?

Yamaha PSR-E443 Test

Das Yamaha PSR-E443 ist das derzeitige Topmodell der günstigen PSR-E Serie und löst das PSR-E433 ab. Wir hatten das Einsteiger-Keyboard im bonedo-Test.

Yamaha PSR-E343 Test

Das Yamaha PSR-E343 ist der Nachfolger des PSR-E333 und Yamahas günstigstes anschlagdynamisches Keyboard. Kann es mit neuen Features punkten?

Casio CTK-4200 Test

Das Casio CTK-4200 war eine Weile lang das Topmodell der Casio-”Standard Keyboards”. Mittlerweile wurde es durch den Nachfolger Casio CTK-4400 ersetzt.

Yamaha PSR-E433 Test

Das Yamaha PSR-E433 kombiniert die klassischen Features eines Arranger-Keyboards mit innovativen DJ-Patterns und Möglichkeiten zur Echtzeitsteuerung. Inzwischen wurde es vom PSR-E443 abgelöst.

Yamaha PSR-E333 Test

Das PSR-E333 war lange das günstigste Einsteiger-Keyboard von Yamaha mit einer anschlagdynamischen Tastatur. Inzwischen wurde es durch das PSR-E343 ersetzt.

Casio CTK-3200 Test

Das Casio CTK-3200 war zum Testzeitpunkt das günstigste anschlagdynamische Einsteiger-Keyboard. Wie schlägt es sich in der Praxis?

Einsteiger-Keyboards ohne Anschlagdynamik im Test

Yamaha YPT-240 Test

Das Yamaha YPT-240 ist ein Einsteiger-Keyboard, das für weniger als 100 Euro zu haben ist. Wie es klingt und was es bietet, erfahrt ihr im Test.

Yamaha PSR-E263 Test

Das Yamaha PSR-E263 ist das überarbeitete Einstiegsmodell der PSR-E-Serie. Wir haben den Nachfolger des PSR-E253 getestet.

Casio CTK-2500 Test

Das Casio CTK-2500 ist das Nachfolgemodell des CTK-2400. Wir haben das Einsteiger-Keyboard getestet.

Casio CTK-1250 Test

Das Casio CTK-1250 Keyboard ist ein Preisbrecher: Für gerade einmal knapp 90 Euro gehört es dir. Ob es etwas taugt, erfährst du im Test.

Yamaha PSR-E253 Test

Das Yamaha PSR-E253 ist das neue Einstiegsmodell in die PSR-E-Klasse. Im Test erfahrt ihr, welche Neuheiten das Keyboard zu bieten hat.

Yamaha YPT-230 Test

Das Yamaha YPT-230 ist ein besonders günstiges Einsteiger-Keyboard. Was es zu bieten hat, erfahrt ihr im Test.

Casio CTK-2400 Test

Das Casio CTK-2400 ist der Nachfolger des CTK-2200. Wir hatten das Einsteiger-Keyboard im bonedo-Test. Was gibt’s Neues?

Yamaha PSR-E243 Test

Das Yamaha PSR-E243 ist das neue Einstiegsmodell der PSR-E-Serie von Einsteiger-Keyboards. Was der Nachfolger des PSR-E233 zu bieten hat, steht in unserem Testbericht.

Casio CTK-2200 Test

Das Casio CTK-2200 wurde inzwischen vom CTK-2400 abgelöst. Alle Details zum Casio CTK-2200 lest ihr im bonedo-Testbericht.

Yamaha PSR-E233 Test

Das Yamaha PSR-E233 war lange das günstigste Modell in unserem Test-Marathon Einsteiger-Keyboards. Es wurde inzwischen durch den Nachfolger PSR-E243 ersetzt.

Einsteiger-Keyboards mit 76 Tasten im Test

Yamaha PSR-EW410 Test

Das Yamaha PSR-EW410 ist eine Variante des PSR-E463 mit 76 Tasten. Wir haben getestet, für wen das Einsteiger-Keyboard in Übergröße interessant ist.

Yamaha PSR-EW300 Test

Das Yamaha PSR-EW300 ist eines der günstigsten Einsteiger-Keyboards mit 76 Tasten. Wir haben getestet, wie es klingt.

Yamaha PSR-EW400 Test

Das Yamaha PSR-EW400 basiert technisch auf dem PSR-E453, besitzt aber eine Klaviatur mit 76 Tasten und einige weitere zusätzliche Features. Alle Details erfahrt ihr im Yamaha PSR-EW400 Test!

Casio WK-240 Test

Das Casio WK-240 ist das günstigste Portable Keyboard mit 76 Tasten. Was unter der Haube steckt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

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Veröffentlicht am 05.08.2020

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