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26.06.2020

Testmarathon Funkstreckensysteme

Drahtlosanlagen für Band und Bühne im Vergleich

Wireless-Systeme mit Handsender und Bodypacks im Test

Dank Funkmikrofon, Taschensender und Headset muss heute niemand mehr auf der Bühne über meterweise verknotetes Kabel stolpern, denn längst ist die drahtlose Signalübertragung per Funkset (Tipps zum Umstieg auf IEM-Systemebezahlbar geworden. Und ganz gleich, ob es sich um kabellose Mikrofone oder Belt-Packs für Instrumente handelt: Wireless-Systeme sind mittlerweile super-einfach zu bedienen. Wenn ihr eine Funkstrecke sucht, die zu eurem Geldbeutel passt, dann schaut unbedingt in unseren Testmarathon für Drahtlos-Sets. Denn kabelgebunden war gestern.

Unser Kaufberater und Testmarathon stellt euch zum einen zentrale Punkte vor, die euch die Entscheidung beim Kauf eines Wireless-Systems erleichtern sollen. Zum anderen findet ihr hier Links zu bonedo-Testberichten von Drahtlosanlagen in verschiedenen Preiskategorien. Denn wie steht es eigentlich beim Wireless-Set eurer Wahl um die Netzwerk- oder WLAN-Funktionalität oder die Fernbedienung per Remote-App? Ob mit oder ohne Transportkoffer, ob inklusive Rackmount-Kit oder mit stationärem Empfänger als Standalone-Variante, wir schauen im Test genau hin, damit ihr den Durchblick in Sachen Funkstrecken bekommt.

Quick Facts Drahtlosanlagen im Vergleich - Grundlagen für den Betrieb von Drahtlosanlegen

Um sich für ein passendes Funksystem entscheiden zu können, ist es hilfreich, einen Überblick über die verschiedenen Funkfrequenzen zu bekommen. Für Amateure und Semi-Profis stehen anmelde- und gebührenfreie nutzbare UHF-Funkfrequenzen zur Verfügung, die einen unkomplizierten Einsatz von Wireless-Anlagen möglich machen. Diese Bereiche (Stand 2020) sind in Deutschland im Bereich von 823-832 MHz (Duplex-Lücke) und 863-865 MHz (ISM-Band). Digitale Funkanlagen für Amateure und Semi-Profis nutzen außerdem Frequenzen von 1,785 bis 2,483 MHz. Wer mit seinem Funksystem weltweit unterwegs sein möchte, kann dabei auf den von digitalen Anlagen verwendeten Bereich um 2,4 GHz setzen, muss dafür aber eine geringere Reichweite in Kauf nehmen. Eine europaweite Nutzung ist im ISM-Band möglich.

Außerdem können Drahtlosanlagen anmelde- und gebührenfrei im VHF-Bereich von 174-230 MHz betrieben werden, den wir aber nicht empfehlen können. Denn zum einen ist in diesen Frequenzen nur eine Funkleistung bis 50 mW zugelassen, weshalb VHF-Anlagen eine eher begrenzte Reichweite haben. Zum anderen ist die Übertragungsqualität hier für gewöhnlich weniger gut als im UHF-Bereich.

Für professionelle UHF-Anwendungen stehen von 470-608 MHz und von 614-694 MHz Frequenzbereiche mit breiterem Umfang bereit. Je nach Örtlichkeit können all diese Frequenzbereiche aber auch von anderen Funksignalen beansprucht werden und entsprechend anfällig für Störungen sein. Profis, die eine hohe Betriebssicherheit benötigen, setzen deshalb auf anmelde- und gebührenpflichtige Frequenzen. Diese finden sich in den sogenannten "Duplex-Lücken" zwischen den Uplink- und Downlink-Bereichen der LTE-Frequenzen. Konkret liegen diese Bereiche zwischen 733 und 758 MHz sowie 788 und 791 MHz.

Wie unterscheiden sich analoge und digitale Drahtlosanlagen?

Eine weitere Frage, die sich Käufer einer Drahtlosanlage stellen können ist, ob es sich um ein analoges oder digitales System handeln soll. Digitale Funkanlagen übertragen ihr Signal im anmelde- und gebührenfreien Bereich um 2,4 GHz und sind darin wie oben beschrieben weltweit nutzbar. Während analoge Drahtlosanlagen mit Frequenzmodulation (FM) arbeiten, die ihr Audiosignal potentiell störanfällig machen kann, können digitale Funksysteme aufgrund ihres AD/DA-gewandelten Signals eine höhere Stabilität der Signalqualität bieten, ... sofern auch ihre Funkverbindung stabil ist. Ein besonderes Merkmal einiger digitaler Funkanlagen ist, dass sie ihr Funksignal verschlüsselt übertragen können. Dadurch wird die Drahtlosverbindung abhörsicher. Das spielt vor allem dann eine Rolle, wenn Konferenzen, Meetings oder Interviews mit sensiblen Inhalten übertragen werden sollen.

Was sollte man vor dem Kauf einer Drahtlosanlage bedenken?

Wer vor dem Kauf eines Wireless-Systems steht, sieht sich mit einer Vielzahl von Fachbegriffen konfrontiert. Nicht alle der dahinter steckenden Funktionen sind Einsteigern auf Anhieb klar. Wie viele Funkstrecken eines Systems parallel betreibbar sein sollen und wie lange die Akkus in Wireless-Bodypacks im Dauerbetrieb durchhalten, sind Fragen, die auf den ersten Blick verständlich sind und sich vor dem Kauf unproblematisch klären lassen. Was aber hat es mit „Diversity“, „Pilotton“ oder „Squelch“ auf sich?

Drahtlosanlagen mit Diversity-Technik sind daran zu erkennen, dass sie auf zwei Antennen setzen. Mit diesen greifen sie zwei voneinander unterschiedliche Funksignale auf, von denen sie stets dasjenige Signal mit der besseren Qualität auswerten. Arbeitet ein Wireless-System mit „True Diversity“, kommen sogar zwei getrennte Empfänger zum Einsatz.

Parallel zum Nutzsignal übertragen manche Funkanlagen einen sogenannten Pilotton. Er ermöglicht das Übermitteln von Infos zwischen Sender und Empfänger. Das ist praktisch, um beispielsweise an einem stationären Receiver den Akkustand oder weitere Infos eines portablen Senders abzulesen.

Die meisten Anlagen verstärken schwach ankommende Signale, um sie auf einen brauchbaren Arbeitspegel zu hieven. Das kann bei Funksignalen mit sehr geringer Stärke (beispielsweise im Fall großer Übertragungsentfernungen) dazu führen, dass auch Rauschanteile verstärkt werden und der Empfänger entsprechend „aufrauscht“. Beim Squelch handelt es sich um eine Rauschsperre, die immer dann aktiv wird, wenn die Signalstärke einen bestimmten Wert unterschreitet. Für den Kauf einer Drahtlosanlage kann es dabei nicht nur ein Auswahlkriterium sein, ob ein Squelch mit an Bord ist, sondern auch, ob er regelbar ist.

 

 

Nützliches Zubehör für Drahtlosanlagen

Außerdem könnt ihr darauf achten, ob eure Wunschanlage Rack-fähig ist oder sogar ein Rack-Kit zum Lieferumfang gehört. Für besonders harte Umstände, wie Touren, solltet ihr sowohl bei stationären Geräten als auch bei Bodypacks, darauf achten, dass sie ein robustes Metall-Chassis haben. Außerdem ist es besonders praktisch, wenn sich die Akkus von Funksendern (ganz gleich ob bei Mikrofonen oder Bodypacks) unkompliziert in einer Ladestation aufladen lassen.

Erweiterbarkeit und Betriebssicherheit von Funkstreckensystemen

Vor dem Kauf einer Drahtlosanlage solltet ihr euch klarmachen, ob und in welchem Maße ihr das System in Zukunft gegebenenfalls um weitere Funkstrecken erweitern möchtet. Wie viele der Funkstrecken lassen sich beispielsweise parallel betreiben? Möchtet ihr die Wireless-Anlage professionell nutzen, könnt ihr prüfen, ob sich für ein anmelde- und gebührenpflichtiges Funkset lohnt, das eine höhere Betriebssicherheit bietet.

Nutzung außerhalb Deutschlands und Reichweite

Seid ihr auch außerhalb von Deutschland in Europa unterwegs, seid ihr mit einer Drahtlosanlage gut beraten, die im ISM-Band funkt. Möchtet ihr die Bühnen dieser Welt grenzenlos bereisen, bieten euch digitale Funkanlagen im 2,4 GHz Bereich alle Möglichkeiten. Sofern ihr bei euren Events größere Reichweiten benötigt, solltet Ihr auf leistungsstarke Handsender mit 50 mW und/oder Taschensender mit 100 mW setzen. Je größer die Reichweiten sind, die ihr praktisch nutzen wollt, desto wichtiger kann eine Squelch-Funktion werden. Möchtet ihr die Funkanlage in Sälen, Clubs oder Hallen nutzen, in denen parallele Wände für die Funkübertragung zu Problemen führen können, bietet sich die Wahl eines Drahtlossystems mit Diversity-Feature an.

Für besonders harte Umstände empfehlen sich Geräte mit Metall-Chassis. Soll die Anlage sicher transportiert werden können, sollte ein Rack-Kit zum Lieferumfang gehören. Wer seine(n) Sender für Gigs und Events jederzeit unkompliziert einsatzbereit haben möchte, wird zu Drahtlosanlagen mit beiliegender Schnellladestation greifen.

Konkrete Produktempfehlungen: Funkstreckensysteme 2020

Ultra-Low-Budget Drahtlosanlagen unter 100 Euro

Unter den günstigsten der günstigen Wireless-Systeme finden Einsteiger die Gelegenheit, erste Schritte in die Welt der Funkübertragung zu machen. So lassen sich ohne großen finanziellen Aufwand erste Erfahrungen im Bereich der Drahtlosanlagen sammeln, so dass ihr beim Kaufen einer teureren Anlage bereits praktisch erfahren habt, was genau eine Funkstrecke für euch leisten muss.

Budget Drahtlosanlagen von 150 bis 500 Euro

In der Preisklasse von 150 bis 500 Euro gibt es eine Vielzahl von Funksets, die nahezu für jeden Geschmack das Passende bieten und oftmals sogar hilfreiche Profi-Features mit an Bord haben. Vor allem für gelegentliche Anwender sind hier Anlagen am Start, die eine gute Mischung aus Bezahlbarkeit und ausreichender Qualität bieten, um das eine oder andere Event erfolgreich bestreiten zu können.

Funkstreckensysteme von 500 bis 1000 Euro

Dieses Preissegment hält in der Regel Anlagen bereit, die eine zuverlässige Arbeit ermöglichen und dabei zahlreiche Features bieten. Vom Amateur über Semi-Profis bis hin zum Profi kann hier aus dem Vollen geschöpft werden, was die Vielzahl der auf dem Markt erhältlichen Anlagen angeht.

Anspruchsvolle Drahtlosanlagen ab 1000 Euro

Wer einen schönen Batzen Geld in die Hand nimmt, um sich ein Funksystem zuzulegen, erwartet für gewöhnlich eine hohe Betriebssicherheit, beste Signalqualität und eventuell auch Features wie vielfache Kaskadierung und Remote-Bedienung via Netzwerkanbindung. Und genau diese Punkte sind es auch, die zahlreiche Geräte in diesem Bereich erfüllen. Vor allem Bands und Veranstalter, die mit großen Events, komplexen Festinstallationen oder umfangreiche Beschallungsaufgaben und Touren zu tun haben, werden hier fündig.

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Veröffentlicht am 26.06.2020

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