Hersteller_Korg
Feature
3
29.05.2013

Fazit

Der Korg MS-20 gehört zu Recht zu den großen Klassikern der Analog-Ära. Es sind vor allem drei Dinge, die ihn so legendär machen: der einzigartige, aggressive Klang seiner Filter, die Einbindung von externen Signalen über den ESP und die modularen Patchmöglichkeiten, die ihn zur Soundspielwiese machen. Korg hat immer wieder versucht, diese Erfolgsgeheimnisse auch anderen Modellen einzupflanzen – zuletzt quasi in Perfektion dem MS-20 mini. Doch die Faszination eines Instruments, das ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat, bleibt nur dem Original vorbehalten. 

  • PRO
  • einzigartiger Sound
  • Einbindung externer Signale
  • vielfältige Patchmöglichkeiten
  • Design und handliche Maße
  • CONTRA
  • klapprige Tastatur
  • Spielsucht
  • FEATURES
  • Polyphonie: monophon
  • Tastatur: 3 Oktaven
  • Modulationsrad, Momentary Switch
  • Oszillatoren: 2
  • Oszillator 1: Dreieck, Sägezahn, Rechteck, weißes Rauschen
  • Oszillator 2: Sägezahn, Rechteck, Pulse, Ring Modulator
  • Filter: 2 (in Reihe geschaltet)
  • Filter 1: Highpass, 6dB/Oct
  • Filter 2: Lowpass, 12dB/Oct
  • EG 1: Delay, Attack, Release
  • EG 2: ADSR, Hold
  • Modulation Generator (LFO): Dreieck - Sägezahn (stufenlos regelbar), Rechteck (via Patchfeld)
  • weitere Modulationsquellen: Sample&Hold (via Patchfeld)
  • External Signal Processor
Veröffentlicht am 29.05.2013

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • einzigartiger Sound
  • Einbindung externer Signale
  • vielfältige Patchmöglichkeiten
  • Design und handliche Maße

  • klapprige Tastatur
  • Spielsucht

Gehört zu dieser Serie

Verwandte Artikel

User Kommentare

Zum Seitenanfang
ZUR STANDARD WEB-ANSICHT X