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14.01.2011

Yamaha Club Custom Black Wood

Bäume gibts, die gibts gar nicht

Kaum ist der Bubinga-Run etwas abgeklungen gräbt Yamaha auch schon das nächste Holz aus, das mit seinen Klangeigenschaften wohl wieder etwas weiter in der Mitte der Trommler-Hörgewohnheiten liegen dürfte. Das Holz heißt Kapur und ist nicht ganz so dicht wie Bubinga und nicht ganz so weich wie Birke, liegt also auf der Härteskala in etwa gleichauf mit Eichenholz. Das Ergebnis ist ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Ton und trockenem Attack.

 

In der Produktpalette von Yamaha übernehmen diese Trommeln zukünftig die Spitzenposition und sind als eine radikale Weiterentwicklung der PHX-Serie konzipiert. Nun ist Kapur nicht leicht zu verarbeiten, besonders der Trocknungsprozess ist nicht unproblematisch, die Trommeln dürften also durchaus was kosten, einen Preis und eine Veröffentlichung für den europäischen Markt sind von Yamaha noch nicht zu erfahren.
Noch ist die Palette der Finishes relativ übersichtlich, es werden drei Airbrush-Finishes angeboten, sogenannte Swirl-Pattern und zwei matte Holzfarben. Das darf sich bis zum Release in Europa gerne erweitern. Die 6-lagigen Kessel werden in fast allen erdenklichen Größen angeboten, es fehlen lediglich eine 26-Zoll Bassdrum und eine 6 1/2 Zoll tiefe Snare, sonst ist alles Paletti! Das Drumset wird schon sehnlichst zum Test erwartet.

 

Mehr Infos sind hier: de.yamaha.com/

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