Test
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10.12.2008

Z Vex Fuzz Factory Test

Vater der Z Vex Fuzz Factory ist der amerikanische Erfinder und Musiker Zachary Vex. Seine Geräte haben eines gemeinsam: der unabdingbare Wunsch, aus dem Rahmen zu fallen und anders zu sein als die Anderen. Genau genommen steht diese Philosophie in direktem Gegensatz zu der vieler Hersteller in diesem Genre, deren Produkte in erster Linie versuchen, der noch bessere Tubescreamer-Clone zu sein. Fuzzpedale waren die ersten Verzerrer, die in den wilden Jahren der End-Sechziger und beginnenden Siebzigern dabei halfen, das Lebensgefühl musikalisch umzusetzen.

Hört man sich die Sounds von Jimi Hendrix genauer an, dann fällt einem vielleicht der extrem schmutzige und schreiende Sound der Gitarre auf, der mit einem gepflegten Wohnzimmer-Bluesklang überhaupt nichts zu tun hat. Die Z Vex Fuzz Factory orientiert sich exakt am Sound dieser Zeit und lädt ein zu einer Reise in die unendlichen Weiten des verzerrten Raums, in geheimnisvolle Ecken, die nie zuvor ein Mensch betreten hat.

Pro & Contra

  • Sound
  • Vielseitigkeit
  • experimentell und spielerisch unerreicht
  • Verarbeitung

  • keine Brot-und-Butter-Sounds

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