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11.10.2013

68 Custom Series Amplifiers: Fender verstärkt eure Gitarre Vintage

Fender legt seine Vintage Amps ein weiteres Mal auf. Die ’68 Custom Serie besteht aus drei Modellen: ’68 Custom Twin Reverb, ’68 Custom Deluxe Reverb und ’68 Custom Princeton Reverb.

1968 war nicht nur gesellschaftspolitisch voll von Schlüsselereignissen. Für die Gitarrenverstärker von Fender wurde in diesem Jahr der heute klassische Look eingeführt. Die neuen Verstärker aus der ’68 Custom Serie zollen mit silber-türkiser Bedien-Oberfläche und dem Aluminium-Gitter genau diesem ikonischen Äußeren dieser "Silver-Face" Amps Tribut.

Wie gewohnt hat die ’68 Custom Serie zwei Kanäle, die beide den Reverb und Tremolo-Sound der Klassiker transportieren. Die jeweiligen “custom”-Kanäle haben modifizierte Bassman® Tone Stacks, die die Achillesverse der Fender Amps - den Betrieb mit externen Bodeneffekten - ausbessern sollen. Wie die Originale sind die überarbeiteten Fender Amps mit Schumacher Transormatoren, Röhren-gestützter Spring Reverb und Celestion Speakers ausgestattet.

Der Twin Reverb ist wohl der beliebteste Fender Amp. Die Neuauflage 68 Custom Twin Reverb Amp drückt 85 Watt Röhren-Power durch seine beiden 12" Celestion G12V-70 Speaker.

Den Mittelweg zwischen Recording und Performance möchte der Deluxe Reverb Amp finden. Der ’68 Custom Deluxe Reverb hat 22 Watt Leistung mit einem einzelnen 12" Celestion G12V-70 Speaker.

Der Princeton Reverb schließlich ist der Recording Amp der Serie. 12 Watt und ein 10" Celestion TEN 30 Speaker hat der Fender unter der Haube.

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