Bass Hersteller_Ashdown
Test
7
09.08.2011

FAZIT

Der Ashdown Little Giant ist mit seinen geringen Abmessungen und Gewicht ein äußerst leicht zu transportierendes Top mit einer beachtlichen Ausgangsleistung von 1000 Watt, wenn auch die tatsächlich erreichbare Lautstärke etwas hinter den Erwartungen zurückbleibt. Für eine optimale Ausnutzung der Leistung sollte man auf jeden Fall zwei Boxen mit jeweils 4 Ohm Impedanz verwenden. Bis auf die Kunststoff-Front und die etwas wackligen EQ-Schieber wirkt der kleine Ashdown durchaus wertig, an der Verarbeitung gibt es sonst nichts auszusetzen. Der Grundsound ist durchaus brauchbar und durchsetzungskräftig, aber manchen Fans des markanten, mittigen Ashdown-Sounds wird der Little Giant vielleicht etwas zu kühl klingen. Also unbedingt vor dem Kauf anchecken.

Was den Amp allerdings zur absoluten Kaufempfehlung macht und die wenigen Negativpunkte relativiert, ist sein Straßenpreis, der mit unter 300 Euro weniger als die Hälfte der unverbindlichen Preisempfehlung beträgt.

  • Pro
  • Preis
  • Abmessungen/ Gewicht
  • Transportfreundlichkeit
  • Gute Verarbeitung
  • Preis / Leistung
  • Praxistauglicher Grundsound
  • Contra
  • EQ-Presets zu extrem
  • EQ-Schieberegler schlecht zu erreichen
  • DI macht Nebengeräusche
  • Input-Gain zu niedrig
  • Facts
  • Hersteller: Ashdown
  • Model: Little Giant 1000, kompaktes Bass-Top
  • Leistung: 2x500 Watt@4Ohm
  • Anschlüsse: 1xKlinke Input, XLR Di Out mit Pre/Post Schalter, 2x Klinke FX Send/Return seriell, 2x Klinke line in/Out, 2xSpeakon Lautsprecheranschluss
  • EQ: Bass 100Hz, Lo-Mid 180Hz-1,6kHz, Hi-Mid 750Hz -7,5KHz, Treble 3,5kHz -10kHz, Preset Shape, Preset Deep
  • Sonstiges: Lüfter temperaturgesteuert
  • Abmessungen: 66 x 210 x 310 mm
  • Gewicht: ca 3,5kg
  • Preis: 643,00 Euro (UVP)
Veröffentlicht am 09.08.2011

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Preis
  • Abmessungen/ Gewicht
  • Transportfreundlichkeit
  • Gute Verarbeitung
  • Preis / Leistung
  • Praxistauglicher Grundsound

  • EQ-Presets zu extrem
  • EQ-Schieberegler schlecht zu erreichen
  • DI macht Nebengeräusche
  • Input-Gain zu niedrig

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