Hersteller_Behringer
Test
2
18.03.2013

Fazit
(2.5 / 5)

Das Behringer-Stereoset C-2 ist vielleicht einfach zu preiswert für ein professionelles Kleinmembran-Mikrofonsystem. Zwar erhält man Werkzeuge, mit denen sich arbeiten lässt, doch für etwas mehr Geld gäbe es Mikrofone, deren Nachteile nicht so offensichtlich sind. Dazu müsste man nicht einmal der Firma Behringer untreu werden, denn beispielsweise die B-5 sind um Klassen besser (wenn man die Nierenkapseln betrachtet). Einen nach ganz oben nicht so feinen Frequenzgang haben viele Mikrofone dieser Preisklasse, aber dynamisch sind eigentlich alle besser aufgestellt. Die Signale sind insgesamt "klebrig" und verdichtet. Negativ ist zudem aufgefallen, dass die beiden (als "matched" ausgewiesenen) Testmikrofone deutlich unterschiedlich geklungen haben. 

  • Pro
  • preiswert
  • Contra
  • Pad und Filter nicht gleichzeitig schaltbar
  • schlechtes Matching
  • diverse Klangparameter
  • Spezifikationen
  • Empfängerprinzip: Druckgradientenempfänger
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Wandlerprinzip: Kondensator
  • Betriebsspannung: 48V Phantomspeisung
  • Frequenzgang: 20 Hz - 20 kHz
  • Übertragungsfaktor: 9 mV/Pa
  • THD+N: 19 dB(A-bewertet)
  • maximaler Schalldruckpegel: 140 dB SPL (1% THD, ohne Pad)
  • Hochpassfilter: 120 Hz (6 dB/oct)
  • Vordämpfung: 10 dB
  • Preis (Pärchen): € 59,-(UVP)
Veröffentlicht am 18.03.2013

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • preiswert

  • Pad und Filter nicht gleichzeitig schaltbar
  • schlechtes Matching
  • diverse Klangparameter

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