Test
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04.04.2011

Das A-500 ist ein gutes Masterkeyboard, das den Anforderungen von anspruchsvollen Musikern gerecht werden kann. Die Tastatur spielt sich gut und leicht, sie klappert nicht, Drehregler und Pads sind präzise und ordentlich verarbeitete Arbeitswerkzeuge. Gleiches gilt (mit Abstrichen) auch für die Slider und das Value-Poti. Wer programmieren möchte wie ein „Pro“, der wird von der mitgelieferten Software A-Pro Editor Gebrauch machen und sich damit seine Controller-Belegungen zurechtbasteln und archivieren. Der Preis von 269,- Euro stimmt, die vergleichbaren Konkurrenten von AKAI und M-Audio sind sogar noch einen Tacken teurer.

  • Pro
  • Preis/Leistung
  • gute Tastatur, Drehregler und Pads
  • Tastatur-Split
  • Erstellung von Controller-Mappings möglich
  • mitgelieferter Software Editor
  • Contra
  • Display hat nur 2 Zeilen
  • Transportsteuerung nur für Cakewalk Sonar
  • Slider und Value-Poti sind nicht so hochwertig verarbeitet wie die übrigen Controller
  • Technische Details
  • Technische Details
  • 49 anschlagdynamische Tasten mit Channel Aftertouch
  • 8 beleuchtete, anschlagdynamische Pads mit Hold-Funktion
  • 9 Drehregler
  • 9 Fader
  • LED-Display
  • mitgelieferte Controller-Mapping Software
  • Transport Control-Section für das Programm „Cakewalk Sonar“
  • Stromversorgung mit optionalem Netzteil oder per USB
  • Maße: 839 x 251 x 91 mm
  • Gewicht: 3,8 kg
  • UVP: 325,- Euro
  • Straßenpreis: 269,- Euro
Veröffentlicht am 04.04.2011

Pro & Contra

  • Preis/Leistung
  • gute Tastatur, Drehregler und Pads
  • Tastatur-Split
  • Erstellung von Controller-Mappings möglich
  • mitgelieferter Software Editor

  • Display hat nur 2 Zeilen
  • Transportsteuerung nur für Cakewalk Sonar
  • Slider und Value-Poti sind nicht so hochwertig verarbeitet wie die übrigen Controller

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