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18.06.2020

Diese Adapter und Verlängerungen braucht jedes Studio

Ersthelfer für die Recording-Session

Mit diesen Adaptern löst du jedes Verbindungsproblem

Adapter sind die heimlichen Stars im Tonstudio: Immer dann, wenn man etwas verbinden muss, was sich erstmal nicht so leicht verbinden lässt, sorgen Adapter-Stecker und -Kabel für Rettung in der Not. Manche Adapter braucht man dabei ständig, manche ab und an, andere wiederum äußerst selten – dennoch ist es sinnvoll, sich eine großzügige Auswahl an verschiedenen Adapter-Steckern und Kabeln und Kabel-Kupplungen in den Schrank zu legen. Wer vorab für alle Fälle gewappnet sein möchte, für den haben wir eine Liste mit Adaptern und Verlängerungen zusammengestellt, die in keinem Studio fehlen sollten!

Adapter für das Kopfhörer-Monitoring

Dass Musiker beim Aufnehmen sich selbst, das Playback und/oder die Mitmusiker hören können, ist im Tonstudio essentiell. Schlecht, wenn es hier schon zu Beginn einer Recording-Session zu Anschlussproblemen kommt! Vor allem die kleinen Adapterstecker von 3,5 mm auf 6,35 mm aus dem Kopfhörer-Lieferumfang gehen schneller verloren, als man „Aufnahme läuft“ rufen kann. Diesen Adapter benötigt man sowohl in der Steck-, als auch der Schraubversion, da In-Ear-Kopfhörer im Gegensatz zu den meisten Studiokopfhörern kein Gewinde am Stecker mehr haben:

Da Kopfhörer meist nur kurze Zuleitungskabel besitzen, benötigt man im Studio jede Menge Kopfhörerverlängerung. Es ist sinnvoll, hier Varianten für 3,5 mm und 6,35 mm Stereoklinken parat zu haben:

Kopfhörerverlängerung – 3,5 mm Miniklinkenstecker auf 6,35 mm Stereoklinkenbuchse. Diesen Adapter (Bild) gibt es selten bis gar nicht zu kaufen, hier hilft nur selber löten! Wie das geht, erfahrt ihr in unserem DIY-Tutorial Adapterkabel selber löten in 11 Schritten.

Externes Outboard-Equipment und externe Signalquellen verkabeln

Im Studio müssen immer wieder verschiedene externe Signalquellen mit den Eingängen des Audio-Interfaces oder dem Mischpult verbunden werden. Und immer noch wird analoges Outboard-Equipment verwendet, welches ins Studio-Setup eingebunden werden möchte (das können zum Beispiel Mikrofonverstärker sein, Kompressoren oder Equalizer). Hierfür müssen entweder verschiedene Stecker- und Buchsen-Bauformen, eine unterschiedliche Leitungsführung (unsymmetrisch auf symmetrisch und umgekehrt), oder beides adaptiert werden.

Digitale Audio-Interfaces und das Gros des analogen Outboards haben symmetrische Aus- und Eingänge, die aber in zwei Bauformen ausgeführt sein können: als XLR-Verbinder oder 6,35 mm Stereoklinken. Zum Einbinden von analogem Outboard sind deshalb XLR auf 6,35 mm Stereoklinken-Adapterkabel sinnvoll, und zwar in beiden XLR-Geschlechtern.

Diese XLR auf Stereoklinken-Adapter für eine symmetrische Verkabelung gibt es auch in der Steckervariante ohne Kabel:

Um verschieden symmetrische 6,35 mm Klinken-Ein- und Ausgänge miteinander zu verbinden, sind 6,35 mm Stereoklinke auf 6,35 mm Stereoklinkenkabel sehr praktisch. Das ist zwar kein Adapter im engsten Sinne (sondern ein Patch-Kabel), aber ist es dennoch erwähnenswert. Da dieses Patchkabel in großer Zahl an einer Patchbay mit 6,35 mm Klinkenbuchsen verwendet wird, bekommt man es günstig im Set mit verschiedenen Kabelfarben und Längen:

Möchte man CD-Spieler, DJ-Pulte oder Plattenspieler an das Audio-Interface anschließen, sind eigentlich immer Adapter nötig, da die allerwenigsten Audio-Interfaces Chinch-Anschlüsse haben. Diese Adapter müssen nicht nur den Chinch-Stecker auf den XLR-Stecker adaptieren, sondern zusätzlich einen unsymmetrischen Ausgang auf einen symmetrischen Eingang.

Ist der Abstand der Chinch-Buchsen an Consumer-HiFi-Geräten zu eng für die robusten Adapterstecker, dann hilft nur noch die Kabel-Version des eben genannten Adapters:

Diesen Adapter gibt es auch in der XLR female-Variante, damit lässt sich das Signal der DAW zum Beispiel über eine Stereo-Anlage abhören. Hier gilt wieder: Ist der Buchsenabstand zu klein, helfen Adapterkabel:

Manche, vor allem ältere Hifi-Geräte haben keine Chinch-Buchsen, sondern ein fest verbautes Anschlusskabel. In diesem Fall benötigen wir den Chinch auf XLR-Adapter mit einer Chinchbuchse. Auch diesen Adapter braucht man sowohl in der XLR-female, als auch der XLR-male-Version, und auch diesen Adapter gibt es wieder als Kabel oder Stecker:

Wenn unsymmetrischen Signale über längere Kabelwege übertragen werden, bekommt man schnell Probleme mit Einstreuungen, die sich in Brummen und Nebengeräuschen äußern. Möchte man im Studio zum Beispiel ein Abspielgerät mit Chinch-Buchsen fest verkabeln, ist es sinnvoll, das Signal schnellstmöglich zu symmetrieren, dazu eignen sich Chinch auf XLR-Adapter mit integrierten Trafos (auch „Übertrager“ genannt):

Wenn ein symmetrischer Ausgang über einen langen Kabelweg mit einem unsymmetrischen Chinch-Eingang verbunden werden soll, hilft die XLR female-Variante dieses Adapters:

Lesetipp: Alles über Audio-Kabel

Wozu welches Kabel? Was unterscheidet die Kabeltypen voneinander? – Das und viel mehr im verständlichen Feature:

Stereo-Miniklinken-Adapter

Sehr oft benötigte Adapter sind verschiedenste Varianten, um Geräte mit Stereominiklinken-Ausgängen an symmetrischen Eingänge, am Audio-Interface oder am Mischpult anzuschließen; das kann ein Smartphone sein, ein Tablet oder ein Laptops. Diese Adapterkabel gibt es in unterschiedlichen Längen, von wenigen Zentimetern bis hin zu mehreren Metern.

Die Version Miniklinke-Stereo auf XLR female benötigt man selten, aber auch hier greift wieder das Adapter-Grundkonzept fürs Tonstudio: Besser den Adapter aus dem Koffer kramen können, als die Recording-Session abbrechen zu müssen.

Viele analoge Mischpulte zum Anschluss eines Zuspielers, einen Stereorückweg, in Form zweier (platzsparender) Chinch-Buchsen. Um diesen 2-Track-Eingang am Pult mit einem Laptop oder einem Smartphone nutzen zu können, benötigt man ein Adapterkabel von Stereo-Miniklinke auf Chinch.

Verlängerungen und Kabelkupplungen im Studio

Verlängerungen werden im Studioalltag einfach ständig benötigt. Manchmal ist das Kabel einfach nicht lang genug, manchmal möchte man eine bestehende Verkabelung nicht auseinanderreißen, nur weil ein Kabel zu kurz ist. Zum Verlängern von Kabeln eignen sich entweder entsprechende Verlängerungskabel mit Buchsen und Steckern gleicher Bauform oder Kabelkupplungen mit zwei Buchsen gleicher Bauform.

Klinkenkabel lassen sich mit einer 6,35 mm Stereoklinken-Kupplung verlängern. Obwohl es sich um Stereobuchsen handelt, kann man den Adapter bei unsymmetrischen oder Mono-Signalen wie ein Gitarrenkabel verwenden. Es lassen sich sogar spannungsstarke Lautsprecherkabel verlängern (generell gilt bei Speaker-Kabel aber: Kabelweg so kurz wie möglich halten!).

Zum Verlängern von MIDI-Kabel eignet sich diese Kupplung:

Falls das Chinch-Kabel mal zu kurz sein sollte, hilft dieser kleine Adapter. Da der Chinch-Verbinder eigentlich immer für ein Stereosignal verwendet wird, ist der Adapter gleich als praktische Stereoversion erhältlich:

USB-Verlängerung

Neben analogen Signalen ist eine USB-Verlängerung fürs Studio eine sinnvolle Anschaffung, um Festplatten anzuschließen, oder um ein Smartphone zu laden. In den Spezifikationen zum USB-Protokoll steht eine maximale Kabellänge von fünf Metern für aktive Endgeräte (mit eigenem Netzteil) und drei Meter für Geräte, die ihre Stromversorgung aus der USB-Buchse beziehen. Wer längere Kabelwege benötigt, muss zu einer aktiven USB-Verlägerung mit Signal-Repeater greifen:

Strom-Verlängerung und -Mehrfachstecker

Verlängerungskabel für die Stromversorgung gehören zu den wichtigsten Kabeln im Tonstudio, den Strom brauchen wir im Regie- und in den Aufnahmeräumen in Hülle und Fülle. Man sollte die Schublade mit den einfachen Verlängerungskabeln und Mehrfachsteckdosen deshalb großzügig befüllen! Achtet darauf, dass die Kontakte schräg stehen, so finden auch mehrere Steckernetzteile auf einer Mehrfachsteckdosenleiste Platz.

Sehr praktisch sind Steckerleisten mit integrierten USB-Ports. Die können nicht nur zum (brummfreien) Laden von Smartphones und Tablet genutzt werden, über die USB-Buchse können auch entsprechende Pultleuchten mit Strom versorgt werden.

XLR Gender-Changer

XLR-Kabel besitzen mit ihren female- und male-Steckern im Prinzip eine eingebaute Signal-Richtung: Die female-Variante ist gemeinhin als Eingang beschaltet, die male-Variante als Ausgang. Jetzt gibt es aber hin und wieder Situationen, wo die geforderte Verkabelung mit dieser Konvention kollidiert. Ganz klassisch: An der Wall- oder Stagebox sind alle Eingänge besetzt, man muss eine der XLR-male Buchsen der Rückwege als Eingang Richtung Mischpult verwenden. Oder es sind schon alle Rückwege an der Stagebox belegt, man muss trotzdem das Signal für ein InEar-Monitoring in den Aufnahmeraum patchen – in beiden Fällen kommen die sogenannte „Gender-Changer“, also „Geschlechts-Umwandler“ für den XLR-Stecker ins Spiel die aus einem XLR-Eingang einen Ausgang machen und umgekehrt. Auch diesen Adapter gibt es wieder in einer Steckervariante und als kurzes Adapterkabel. Bei den Gender-Changern muss man meistens beiden Seiten des Kabels adaptieren, deshalb benötigt man den Gender-Changer mindestens in zweifacher Ausführung!

Die Kabelvariante der Gender-Changer:

Y-Adapter und Splitter-Kabel

Y-Adapter und Splitter-Kabel haben einen Stecker auf der einen Seite und zwei auf der anderen. Diese Adapter gibt es in Kabelform oder als kleine Adapterstecker.

Insert-Kabel

Das klassische Y-Kabel hat eine 6,35 mm Stereoklinke auf der einen und zwei 6,35 mm Monoklinken auf der anderen Seite. Mit diesem Kabel wird analoges Outboard-Equipment über die Insert-Buchse in einen Mischpultkanalzug oder der Mikrofonvorstufe eines Audio-Interfaces eingeschliffen, deshalb nennt man dieses Kabel „Insert-Kabel“. Wichtig bei einem Insert-Kabel: Da eine Monoklinke das Send-Signal ausspielt und die andere Monoklinke das Return-Signal wieder zurückführt, sollten beide Monoklinken farblich markiert sein. In 99% der Fälle liegt das Send-Signal am „Tip“, also der Spitze der Stereoklinke an, und die damit verbundene Monoklinke ist schwarz (manchmal auch weiß) markiert; das Return-Signal liegt am „Ring“ des Stereosteckers an und die verbundene Monoklinke ist rot markiert. Dennoch: Nachprüfen lohnt sich…

Ab und an möchte man das Signal eines Mikrofons auf zwei Mischpultkanäle legen, so lässt sich zum Beispiel das Mic-Signal für die Aufnahme und das Monitoring unterschiedliche bearbeiten. Oder man möchte zwei Mikrofone auf einen Mischpultkanal legen. Hierzu gibt es entsprechende Y-Adapter mit XLR-Stecker:

Y-Adapterstecker in verschiedenen Varianten

Kleine Helfer in der Not sind die Y-Adaperstecker, die es in verschiedensten Ausführungen gibt. Damit lassen sich Stereosignale auch mal auf den Monoeingang eines Instrumentenverstärkers schicken, oder ein Kopfhörersignal auf zwei Monosignale splitten. Diese Adapterstecker können in beide Richtungen benutzt werden, was sie in der Anwendung sehr vielfältig macht. Da solche Adapter-Konstruktionen recht anfällig gegen Ausfall sind, sollte man sich bei professionellem Bedarf oder für Festinstallationen sollte man besser ein entsprechendes Kabel konfektionieren (siehe Tipp 2: selber löten!).

Adapter für digitale Signale

In einer digitalen Tonstudio-Umgebung haben wir natürlich auch Bedarf an digitalen Adaptern. Bei der Übertragung haben sich die SPDIF- und die AES3-Schnittstelle (auch AES/EBU genannt) etabliert, Geräte mit diesen Schnittstellen miteinander zu verbinden ist aber nicht immer problemlos möglich. Das Datenformat dieser Schnittstellen ist zwar nahezu identisch, die Art der elektrischen Signalübertragung ist es aber nicht. Wie so oft in der (hochfrequenten) Digitaltechnik heißt es deshalb: Es kann funktionieren, muss aber nicht. Einen SPDIF-Ausgang auf einen AES3-Eingang zu routen ist zum Beispiel eher möglich als der umgekehrte Weg. Wichtig ist in jedem Fall immer den Kabelweg bei solchen Verbindungen so kurz wie möglich zu halten.

Digitale Adapterkabel besitzen den spezifischen Wellenwiderstand von 110 Ohm. Diese Adapter können auch in der analogen Übertragung eingesetzt werden, umgekehrt ist wieder Vorsicht angesagt: einfach analoge XLR- auf Chinch-Adapter können zwischen digitalen Schnittstellen funktionieren, müssen es aber nicht.

TT-Phone-Adapter

In einem Tonstudio kommen sehr schnell Ein- und Ausgänge in hoher zweistelliger Zahl zusammen. Um hier die Verkabelung halbwegs praktikabel und flexibel zu halten, werden die Signale über ein Steckefeld, eine sogenannte Patchbay geführt. Es gib Patchbays mit 6,35 mm Klinkenbuchsen, aber bei der hohen Anzahl an Buchsen, brauchen solche Steckfelder sehr viel Rack-Space. Im professionellen Tonstudio findet man meist die „TT-Phone“ Patchbay: Der „TT-Phone“-Stecker ist ein dünner Stecker, mit dem 96 Buchsen auf einer Höheneinheit problemlos möglich sind. „TT“ steht übrigens für „tiny telephone“, was die Herkunft dieser Steckervariante erklärt. Manchmal wird dieser Stecker auch Bantam-Stecker genannt. Nutzer einer TT-Phone Patchaby benötigen deshalb viele der bisher aufgeführten Adaptern mit einem TT-Phone-Stecker anstatt XLR oder Klinkenstecker. Der Adapter „TT-Phone auf 6,35 mm Stereoklinke“ ist aber einer der wenigen Varianten an TT-Phone-Adaptern, die man käuflich erwerben kann, in den meisten Fällen heißt es hier: DIY!

Bei den TT-Phone-Adaptern kommt man eigentlich nicht drum herum, die Adapterkabel selbst zu konfektionieren. Entweder sind die entsprechenden Kabel sehr schwer zu finden oder sie sind teuer, weil sie speziell für den Kunden konfektioniert werden. Das Löten von Stecker, Kabel und Adaptern beschreiben wir ausführlich in unserer DIY-Lötworkshop-Reihe zum Thema Selberlöten von Klinken-, XLR-, Chinch- und Adapter-Kabeln.

 

 

Praxis-Tipp: TT-Phone Adapter aus TT-Phone-Patchkabeln selber bastelnDer TT-Phone-Stecker ist nur etwa halb so groß wie eine Standard 6,35mm Stereoklinke, was das Verlöten dieser Stecker zu einer anspruchsvollen Aufgabe macht. Viel einfacher ist es, die größeren XLR-, Klinken- und Chinch-Stecker zu verlöten. Die Lösung für TT-Phone-Adapter lautet deshalb: Man kauft sich fertige (und problemlos erhältliche) TT-Phone-Patchkabel, halbiert diese und lötet den gewünschten Stecker an – fertig ist der TT-Phone-Adapter. Das gilt übrigens nicht nur für die TT-Phone-Adapter: Fertige Kabel kaufen, teilen und einen Stecker neu anlöten, halbiert nicht nur das Kabel, sondern auch den Lötaufwand!Als Spenderkabel eignet sich dieses TT-Phone-Patchkabel auf Grund der Länge hervorragend:

Adapter für Spezial-Fälle

Der Phase-Reverse-Adapter

Eigentlich hat heutzutage nahezu jede Mikrofonvorstufe einen Phase-Revers-Schalter, wozu braucht man also einen Phase-Revers-Adapter? Naja, aktuelles Equipment mag den Schalter haben, ältere Vorstufen nicht immer. Wenn dann am unteren Snare-Mikrofon die Polarität invertiert werden muss, ist das mit einem Adapter schnell erledigt, manch einer lässt den Phasendreher sogar einfach am Snare-Bottom-Mic gesteckt.

Impedanz-Adapter

Der Impedanz-Adapter ist ein spezieller Adapter, weil er keine Probleme mit inkompatiblen Steckerformen löst, sondernd für eine Impedanz-Anpassung zwischen verschiedenen Outboard-Geräten und/oder Mikrofonen sorgt. Mit so einem Impedanz-Adapter lassen sich zum Beispiel Gesangsmikrofone – Ausgang: niederohmig – im direkten Verbund mit Gitarreneffektpedalen – Eingang: hochohmig – nutzen:

TIPP 1: Thomann Adapterkoffer für die Grundausstattung

Wer die Mühe scheut, sich einzeln durch den Adapter-Wahnsinn zu kämpfen, dem nehmen kommerzielle Adapter-Sammlungen viel Arbeit ab. Man sollte aber bedenken, dass viele der Adapter in zweifacher oder gar mehrfacher Ausführung benötigt werden, also im Zweifelsfall der ein oder andere Adapter zusätzlich geordert werden muss. Dennoch: Eine solide Grundausstattung an Adaptern in einem praktischen Koffer bietet zum Beispiel das pro snake Adapter Bundle

TIPP 2: „Do It Yourself“ – selber löten!

In den meisten Fällen ist es so: Ob und wann, welcher Adapter benötigt wird, weiß man immer erst dann, wenn es soweit ist. Vorplanen kann man also eigentlich nur durch das Anlegen einer umfangreichen Adaptersammlung. Und selbst dann treten wird der Fall eintreten, wo die Sammlung den benötigten Adapter nicht hergibt. In diesem Fall hilft nur eins: Selbermachen! Während ein Gitarrenkabel ziemlich easy zu löten ist, wird es bei Adaptern aber etwas komplexer: Im Zweifelsfall muss nicht nur die Bauform des Steckers adaptiert werden, sondern auch die Leitungsführung, also von einem unsymmetrischen auf einen symmetrischen Ein- bzw.Ausgang, oder umgekehrt. In unserem DIY-Tutorial Adapterkabel selber löten in 11 Schritten erklären wir die Lösung für die Probleme, die beim Selber-Konfektionieren von Adaptern und Adapterkabel auftreten.

Veröffentlicht am 18.06.2020

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