Test
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07.12.2011

Eowave Domino Test

Analoger monophoner Desktop Synthesizer

Frankophonie im Taschenformat

Eowave ist eine Marke aus Frankreich, einem Land mit einer großen Tradition in Sachen elektronischer (Pop-) Musik. Künstler wie Daft Punk, Justice, St. Germain, Laurent Garnier und Mr. Oizo sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Gleiches gilt für einschlägige Labels wie Ed Banger, Kitsuné oder FCom. 

Und auch Hersteller wie Arturia, Flux::, Ohmforce, OTO Machines oder MixVibes findet man in unserem Nachbarland. Dazu gehört auch Eowave aus Tintury in der Bourgogne, ein Hersteller, der seit 2002 auf dem Markt ist. Begonnen hatte man damals mit der Entwicklung von Audio PlugIns und Software-Synthesizern, später machten Spezial-Synthesizern wie „Persephone“ und „Ribbon“ auf sich aufmerksam. Aber auch ein USB-Fußpedal oder auch ein USB-Adapter HUB für gleich mehrere herkömmliche Fußpedale hat Eowave im Angebot. Wir von bonedo finden „junge Talente“ immer ganz besonders spannend und freuen uns, dem neuesten Spross „Domino“ am Ende dieses Testberichts ein Zeugnis ausstellen zu dürfen. Ecoutez bien!

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Satter, tendenziell rauer und mittiger Sound
  • Robuste, hochwertige Bauweise
  • Dank Audio Eingang als Filterbank nutzbar

  • Klanglich recht unflexibel
  • Keine Speicherplätze
  • Tuning über den Gesamtbereich nicht ganz sauber
  • Warmlaufzeit von bis zu 1 Stunde
  • Programmierung von vielen Features nur per MIDI-CC
  • Gelegentliche Totalausfälle bei CC-Programmierungen

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