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24.07.2020

Kaufberater DJ Komplett-Sets, DJ Workstations und Mixstations

Die die besten All-In-One Mixing-Stations im Vergleich

Komplettgeräte, nicht nur für mobile DJs

Wer als DJ keine Lust hat, mit dem Laptop oder Tablet aufzulegen, greift nicht selten zu einem DJ-Setup aus Turntables, Media- und CD-Playern und einem DJ-Mixer - für den mobilen Einsatz stapelbar, transportfreudig und gegen Schadeinflüsse im Flightcase eingelassen. Die Musik kommt vom USB-Stick, von CD oder in Ausnahme-Clubs und Genres mitunter noch von der Schallplatte. Doch besonders für mobile Anwendungsszenarien (Party, Hochzeit, Events etc.) oder den Heimeinsatz bieten sich auch DJ-Komplett-Sets an. Inspiriert vom CD-Doppeldecker mit LC-Display und integriertem Mischpult trifft man heute mehr und mehr auf DJ-Workstations, die auch mit externen Datenträgern in Terrabyte-Größen umgehen können …

Quick Facts: Kaufberater DJ Komplett-Sets und Workstations

DJ-Workstations, auch Mixstations oder DJ-Komplett-Sets genannt, vereinen DJ-Equipment wie CD- und MP3-Player, MIDI-Controller und Mischpult in einem Gerät. Sie bieten daher eine hohe Flexibilität ohne großen Verkabelungsaufwand auf kompaktem Raum und erfreuen sich bei mobilen Event-, Party- und Wedding-DJs, Equipment-Verleihern, im DJ-Studio, bei Bedroomern oder auch im Partykeller großer Beliebtheit. In unserem Vergleich findet ihr die besten und angesagtesten All-In-One Mixing-Stations für DJs, darunter Produkte von Pioneer DJ, Denon DJ und Gemini.

Unsere Empfehlungen

Datenträger und Library-Management

Datenträger in Terrabyte-Größen, das bedeutet einerseits eine hohe Flexibilität und mitunter Tausende potenzielle Tracks auf USB-Sticks und -Platten (Die wichtigsten Tipps zur Auswahl und Vorbereitung von DJ USB-Sticks). Andererseits bedarf dies einer guten Katalogisierung, die nicht mit Aufklebern oder Stift und Ringbuch zu lösen ist. Library-Management und Software-Analyse heißen die Zauberwörter und hier sind in den letzten Jahren einige Fortschritte zu verzeichnen gewesen, mit denen manche Geräte einen Computer-artigen Workflow ganz ohne ein mitgeführtes Notebook ermöglichen.

Dazu analysiert ein Programm die Musikbibliothek am Rechner oder Laptop hinsichtlich ihrer Titelinformationen, Song-Geschwindigkeit und Takt- und Wellenformstruktur und schreibt diese Daten beispielsweise auf einen USB-Stick oder eine SSD. In der Workstation werden diese ausgelesen, um beispielsweise Musikstücke untereinander zu synchronisieren, zuvor gesetzte Sprungmarken quantisiert anzufahren oder anzulegen und taktgenaue Wiederholschleifen zu generieren. Dies ist natürlich nicht für jedermann relevant, besonders wenn Querbeet durch die Genres gespielt wird, daher es gibt es natürlich auch Gerätschaften mit Standard-MP3-Unterstützung ohne „Bells und Whistles“, dazu später mehr. Denons Engine Prime Serie ermöglicht die Datenanalyse sogar direkt am Gerät.

Weitere Fragen vor dem Kaufentscheid

Welche Ein- und Ausgänge legt das Gerät an den Tag? Gibt es XLR-Outputs für professionelles Beschallungsequipment? Sind für die heimische Anlage im Partykeller oder Bedroom Cinch-Outputs vorhanden? Ist ein separater Booth-Playout für die Monitoranlage auf der House-Party an Bord? Können CD-Player, Turntables oder andere Line-Zuspieler falls erforderlich angeschlossen werden? Wie ist es um Mikrofonwege für die Moderation und Durchsagen bestellt? Ist das Gerät solide genug konzipiert, um auch dem harten On-the-road-Betrieb standzuhalten? Ist es leicht zu handhaben oder aufgrund des Feature-Overkills zu komplex? Erfolgt die Übertragung der Audiosignale stör-, knister- und rauschfrei, kurz gesagt: Klingt es gut?

Fragen über Fragen, werfen wir nun einen Blick auf das Angebot am Markt und stellen euch einige Kandidaten vor, die in unseren Tests einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben. Steigen wir gleich mal mit zwei Multiformat-Flaggschiffen ein:

Denon DJ Prime 4 und Prime 2

Denon hat mit dem Prime 4 (hier im Test) und dem Prime 2 (hier im Test) eine Symbiose aus Mixer, Player und Touchscreen im Produktportfolio, die moderner kaum sein kann. Das Flaggschiff DJ-System Prime 4 kommt mit einem 10-Zoll Multitouch-Display angerollt, bietet satte vier Standalone-Kanäle, Serato-Kompatibilität, einen zusätzlichen Zone-Ausgang zur Beschallung unterschiedlicher Räume und eine Mixer-Sektion mit Sweep FX und 14 integrierten Soundeffekten.

Dazu kommen zwei Mikrofonkanäle, 8 Performance-Pads pro Deck, Timestretching, Key-Pitching usw. Satte drei paar XLR-Outputs dienen zum Anschluss der Beschallungsanlage. Für eure Musikzuspielung sind neben den analogen Inputs vier USB-Eingänge, dazu ein SD-Slot und ein SATA-Festplattenanschluss verbaut.

Wer vier Standalone-Kanäle nutzen, Playlisten und Crates on-the-fly am Gerät erstellen, gar eine separate Playlist via Zone-Out spielen möchte, kein Problem mit einem herrlich großen Display und Touch-Bedienung hat, dabei auf gute Audioqualität und Set-Recording Wert legt und obendrein Streaming Music einsetzen will, findet hier das aktuell beste Konzept dafür. 

Wer mit zwei Kanälen, einem kleineren Display und weniger Features auskommt, dazu auf Eingänge für Turntables und Serato-Kompatibilität verzichten kann und Wert auf ein kompakteres Maß legt, dürfte hingegen beim Prime 2 gut aufgehoben sein. 

Für die Prime-Serie bietet Denon DJ die Library-Management-Software Engine für PC und MAC an. Die Hardware ist zudem selbst in der Lage, Tracks zu analysieren und das Ergebnis auf den USB-Stick zu speichern.

Denon DJ Prime Go 

Denon DJ Prime Go setzt neue Maßstäbe in Sachen Portabilität für DJ-Workstations.   2-Deck-Mixing auf kleinstem Raum mit USB-Stick, SD-Card oder WLAN-Streaming, ohne dass ein Netzteil nötig ist, denn das kompakte und mobile DJ-Set bietet einen integrierten Akku mit bis zu 4 Stunden Laufzeit, mit dem ihr drinnen wie draußen die Party rocken könnt. Wie alle Prime-Player kann auch der Go die Musikanalyse on-the-fly vornehmen, Ansonsten verwendet DJ die Desktop-Software, um USB-Datenträger für Prime-Geräte zu erstellen. Durch das hervorragend bedienbare Display und das integrierte Engine OS ist beim Auflegen kein Computer nötig und eine dezente Spielwiese für kreative Initialzündungen und Beatmixer sowie FX, Pads, Aux-In und Mikrofonanschlüsse bietet die Konsole ebenfalls.

Pioneer XDJ-RX2 und XDJ-RR

Pioneers XDJ-RX2 Workstation hat sich zum Ziel gesetzt, den Anwendern ein Notebook-loses Auflegen inklusive Beat-gerechtem Mixing zu ermöglichen. Dafür spendiert der Hersteller der Konsole einen aussagekräftigen Vollfarb-Touchscreen einerseits und setzt auf die Software Rekordbox andererseits. Die Musik darf vom USB-Stick oder der Festplatte kommen, über Encoder und Tasten erfolgt die Musikauswahl am Screen. Außerdem könnt ihr Tracks vom Smartphone und Rechner via Rekordbox einspielen. Obendrein lässt sich der XDJ-RX2 als DJ-Controller für rekordbox dj und video sowie als Zweikanal-Mixer für Phono/Line-Zuspieler verwenden. Flexibilität wird hier also schon einmal groß geschrieben.

Für das Library-Management kommt Rekordbox, das auch als iOS-App erhältlich ist, zum Einsatz. Die Software ist, was ihre Möglichkeiten der „Titel-Verschlagwortung“ (Tags, Farben, Sternchen, Genres, Comments, Filter, Tonart etc.) angeht, sehr komfortabel ausgestattet. Analysedaten lassen sich auf ein externes Speichermedium verfrachten und direkt in die Konsole einlesen, die am Screen alle relevanten Informationen anzeigt. Der XDJ-RX2 verfügt zudem über integrierte Sound Color und Beat FX und hat Phono/Line-Eingänge für Turntables oder CDJs unter der Haube.

Bereits der Vorgänger konnte bei uns im Test überzeugen und mit der neuen Konsole gelingt Pioneer ebenfalls ein großer Wurf (Test hier), denn der XDJ-RX2 bietet als All-in-One-Lösung auch Einsteigern mit Club-Ambitionen oder Hobbyisten, die sich keine CDJS- und DJM-Mixer leisten können oder wollen, einen Weg, mit Pioneers Rekordbox-Umgebung „CDJ-Like“ zu arbeiten und später mitunter upzudaten. Musikdienstleister können Hunderte von Tracks auf SSD mitführen und gediegen am Hauptscreen suchen und filtern, Anfragen sogar via Bildschirmtastatur eingeben, und bekommen die nötigen Schnittstellen für externes Equipment und Mikrofon gleich mitgeliefert.

Wer es etwas kompakter mag, nicht so viele Anschlüsse und Features benötigt und obendrein noch Kohle sparen möchte, für den hat der Hersteller das kleinere Modell XDJ-RR im Programm, das ebenfalls mit rekordbox und rekordbox dj läuft und im wesentlichen hinsichtlich der Ein- und Ausgänge, weniger Pads & FX und dem fehlenden Touchscreen vom großen Bruder abweicht. Hier bei uns im Test.

Gemini CDM4000 und Gemini GMX

Der CDM4000 ein grundsolider Mediaplayer mit zwei Laufwerken, integriertem Zweikanal-Mischpult, Zweiband-EQ, Kopfhörer- und Mikrofonanschlüssen. Das hell beleuchtete, kontrastreiche LC-Display hilft bei der Navigation auf dem Medium. XLR-Ausgänge ermöglichen die Verbindung mit professionellem Beschallungsequipment. Der Crossfader verfügt über eine Schnellwechselvorrichtung für den Schadensfall. Eine Loop-Funktion und die Möglichkeit zur Programmierung einer Abspielreihenfolge runden das Angebot ab.

Der Doppeldecker lässt sich auf dem Tisch aufstellen oder in ein Rack einbauen und ist ein Tool ohne viel Schnickschnack für den mobilen Musikdienstleister, wobei zu erwähnen ist, dass von Datenträgern ausschließlich MP3-Dateien abspielen, jedoch keine ID3-Tags (Interpret, Songtitel) ausgelesen werden und auf AAC- oder Wave-Unterstützung verzichtet wurde. Geminis CDM4000 zeichnete sich in unseren Test durch eine gute Material- und Verarbeitungsqualität, eine übersichtliche Anordnung der Bedienelemente sowie ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Dinge, die nicht nur Alleinunterhalter, Bars und Kneipen oder Equipment-Verleiher, die über einen hohen Bestand an Silberlingen verfügen, zu schätzen wissen.

Ganz auf optische Laufwerke verzichtet hingegen der Gemini GMX. Hier kommen Hobbyanwender und semiprofessionelle Crossover-, Mainstream- und Party-DJs auf ihre Kosten, die den Silberling bereits Ad Acta gelegt haben und auf USB-Datenträger und/oder Rechner setzen wollen. In diesem Gerät sind nämlich zwei MP3-Player und zwei Displays verbaut, die euch während der Darbietung mit den nötigen Informationen versorgen. Gemini rüstet seine Mix-Station zudem mit einem Mikrofonanschluss, zwei Kopfhörerausgängen und sogar zwei getrennten Signalpfaden für die Haupt- und Monitoranlage aus, verzichtet beim GMX jedoch vollständig auf Cinch- oder Klinkeneingänge für externe Zuspieler, beispielsweise ein Tablet oder iPhone, auf dem eine iTunes- oder Spotify-Playlist läuft.

Über die MIDI-Controller-Funktion könnt ihr eine DJ-Software auf dem Computer bedienen. Loops und Cue-Punkte feuert ihr über die Pad-Sektionen ab. Effekte müsst ihr allerdings von der Liste streichen und auch eine Datenbank-Software wird nicht mitgeliefert. In unserem Test lief dennoch alles rund, lediglich der Wechsel zwischen MIDI und USB im laufenden Betrieb zeigte sich noch verbesserunmgsfähig und das zweizeilige Display ist keine Ideallösung, wenn der Stick Hunderte von Tracks beinhaltet. Wer Interesse an der kompakten und äußerst schlanke Workstation hegt, dem empfehle ich die Lektüre unseres Testberichts.

Denon DJ MCX8000

Denon DJ MCX8000 ist ein Standalone-Vierkanal-Mixer, USB-Mediaplayer und MIDI-Controller mit integriertem 24-Bit USB-Audiointerface. Konzipiert für Denons Software Engine ab Version 1.5 und Serato DJ, für das eine Vollversion beiliegt, wendet sich die flexible Mix-Station an ambitionierte Ein- und Umsteiger, Live-Remix-DJs, Hochzeits- und Party-Beschaller sowie mobile Diskotheken.

Auf der Bedienoberfläche finden sich zahlreiche Performance-Tools und zwei Vollfarb-Displays für die USB-Player und Serato ein. An der Geräterückseite trifft man unter anderem auf gleich zwei Stereo-XLR-Outputs für Master und Booth, zwei Mikrofoneingänge, USB und USB-Hub to PC sowie eine Netzwerkschnittstelle zum Ansteuern von Licht-Equipment. Außerdem ist der MCX8000 Serato DJ DVS kompatibel.

Satte 4,5 Sterne konnte Denons DJ-Workstation im Test einfahren. Ein schweres Kaliber und das nicht nur hinsichtlich der imposanten Figur und der Verarbeitung, denn sowohl Ausstattung und Software-Unterstützung als auch Feature-Dichte wussten zu gefallen.

Gemini SDJ-4000

Gemini SDJ-4000 wird mit der Analysesoftware „vCase“ ausgeliefert und ermöglicht den Anschluss von zwei USB-Sticks. Der 4-Kanal-Mixer erlaubt, externe analoge Zuspieler zu integrieren, Wiedergabegeräte. Er bringt weiterhin 16 Performance Pads, integrierte FX und diverse kreative Bordmittel mit. Zum Test.

Pioneer XDJ-XZ

Hier noch ein weiteres Flaggschiff im Workstation-Universum: Pioneers XDJ-XZ spielt standalone vom USB-Stick und kommt mit vier Kanälen, Pro DJ Link, Touchscreen und Display-Jogs. Das Gerät verfügt über professionelle Anschluss-Schnittstellen zur Verbindung mit externem Equipment und der Beschallungsanlage, darunter drei USB-Ports und drei Netzwerkbuchsen. Es lässt einen Gemischtbetrieb zwischen rekordbox dj und USB-Mediaplayer zu und ist obendrein die erste XDJ-Workstation von Pioneer mit Pro DJ Link. XDJ-XZ kann also Daten mit CDJ-Playern austauschen. Der zentrale Bildschirm ermöglicht die Navigation durch die Musikbibliothek, zeigt Wellenformen, Hotcues, BPM und mehr an. Wer seine Tracks gern live remixt oder kreativ auflegt, darf auf 14 Beat-FX und 6 Sound Color-Effekte sowie 16 Multicolor-Performance-Pads mit unterschiedlichen Modi zugreifen. Hier unser Test.

Ich hoffe, wir konnten euch mit unseren Workstation-Tipps ein wenig bei der "Vorauswahl" behilflich sein. Auch wenn die Geräte natürlich im Detail, der Ausstattung und dem Preis differieren, bieten sie doch alle den nicht zu unterschätzenden Vorteil, ihren Besitzer zu befähigen, mit einem riesigen Musik-Arsenal durch die Partylandschaft zu ziehen, ohne einen Anhänger voll Einzelkomponenten und Tonträgern mit sich zu führen. In diesem Sinne

Happy Mixing

Euer Peter Westermeier

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Veröffentlicht am 24.07.2020

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