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25.01.2018

NAMM 2018: Interphase Audio Ark8-Analogkonsole vorgestellt

Modulares Analogpult mit API-500-Slots

Es gibt eine neue Analogkonsole. Offenbar nicht nur "irgendeine": Die Interphase Audio Ark8 ist eine vollmodulare Analogkonsole, die weiterführt, was Legende Malcom Toft mit der "The Ark" im Jahr 2013 begonnen hat. Wir hatten damals auf der Musikmesse davon berichtet (hier der alte Messebericht von The Ark) und die Ark auch als unser Messehighlight bezeichnet.

Ark8 arbeitet im Inlineprinzip und kann mit Formaten bis zu 7.1 umgehen. Die Key-Features sind neben der vollen Modularität und Erweiterbarkeit in Achterblöcken bis hin zu 128 Einzelsignalen sicherlich die Verwendung von 48-Volt-Technologie, Class-A-Design und die Nutzung vollsymmetrischer Bussysteme. Flexibilität entsteht durch die Verwendbarkeit von APIs Series-500-Modulen wie schon bei Tofts "The Ark", es gibt acht Subgruppen, bis zu 16 Auxes, zwei Insertpunkte pro Kanal, optionale Automation – und mehr.

Interphase Audio sind in Antwerpen beheimatet, doch ist die Konsole ein gesamteuropäisches Produkt. Hier hilft ein tolles Zitat der Webseite sicherlich weiter:

"French flair, Italian style, German grundlichkeit, Belgian concensus, Dutch dynamics and Polish craftmanship. In short, the best of the EU and the UK."

Die achtkanalige Inline-Grundkonsole kostet 13300 Euro, für ein Frame mit 32 Inline-Channels (also 64 Inputs) muss man 37300 Euro berappen. Entscheidet man sich für Versionen mit EQ statt mit leeren Bays für 500er-Modulle, sind 14900 bzw. 44900 Euro. Dazu gibt es viele Optionen, von Übertragern in den Channels bis zu Producer's Desks. Eine Beispielkonfiguration einer Großkonsole mit acht Achter-Kanalblöcken unterschiedlichster Ausstattung, Main-Sektion, 80 500er-Slots und 96 Mono- und 32 Stereo-Inputs im Mix ist mit 79600 Euro angegeben.

 

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