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11.01.2011

Neue Features bei Fender Akustikgitarren

In der Classic Design Serie stellt Fender neue und überarbeitete Modelle vor, insgesamt mehr als ein Dutzend, die strukturell und kosmetisch überarbeitet wurden und laut Hersteller dadurch nicht nur an Attraktivität gewonnen haben, sondern auch an Stabilität und Ton.

Die Dreadnought CD-220SCE aus exotischen Hölzern ist in zwei Ausführungen erhältlich, einmal mit Boden und Zargen aus Ovangkol oder gemaserter Esche, jeweils mit einer massiven Fichtendecke in Naturfinish. Neu sind das Pickguard aus Schildpatt, die Rosette aus Abalone, ein neuer, kompensierter Palisandersteg,  schwarze Pins mit Abalone-Punkten, das Fender Logo aus Perlmutt  auf der Kopfplatte und kleinere Punkt-Griffbretteinlagen. Zur Standardausstattung dieses Instrumentes gehören Features wie das Scalloped X Bracing, eine Mosaikeinlage auf der Rückseite, ein Palisandergriffbrett mit 20 Bünden, Gold Hardware und ein Fishman Presys Tonabnehmersystem mit aktivem Preamp, Stimmgerät, Lautstärke- und Tonreglern.

Akustikgitarren mit massiven Fichtendecken verfügen jetzt über ein neu geformtes Pickguard aus Schildpatt, ein neues Rosettendesign aus Perlmutt, eine neue Stegkonstruktion mit künstlich gealterten Pins, kleinere Griffbretteinlagen sowie ein Fender Logo aus Perlmutt auf der Kopfplatte. Zu diesen Instrumenten gehören die Dreadnooughts CD-280S, CD-280SCE, CD-140S und CD-140SCE, die Jumbo CJ-290SCE mit Cutaway, die CA-360SCE Auditorium mit Cutaway und die zwölfsaitige CD-160SE.

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