Hersteller_Roland
Test
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19.05.2009

Die Roland Rampensau - Oder was?!

Roland Juno-Stage Test

Performance Synthesizer und "Rampler"

Die Firma Roland und ihre Juno-Dynastie: 1982 mit dem Juno-6 begründet, feierte man vor ein paar Jahren mit dem Release des Juno-G das Comeback des Familien-Clans. Allerdings hatte dieser – mal  abgesehen von Namen und Design - nicht mehr viel  mit den analogen Ahnen gemein.


Der Juno-Stage ist das jüngste Mitglied der Familie und, wie der Name bereits vermuten lässt, ein Synthie, zugeschnitten für die Bühne. Die Ähnlichkeit zum Juno-G ist äußerlich wie  innerlich offen-sichtlich – bis auf ein paar Spezial-Features, wie etwa den Song-Player, die den Juno-Stage fit  für den Live-Einsatz machen sollen.

Audiobeispiele

Pro & Contra

  • Integrierter Song-Player
  • Große Bandbreite an guten Standard-Sounds
  • Geringes Gewicht
  • XLR Mikrofoneingang mit Phantompower
  • Einzelausgang für Click
  • Als MIDI-Controller nutzbar
  • Arpeggiator
  • Mit SRX-Expansion Boards erweiterbar

  • Keine gewichtete Stagepiano-Tastatur
  • Keine Sampling-Funktion
  • Abreißen von ausklingenden Sounds beim Umschalten
  • Vocoder überzeugt nicht ganz
  • Center-Cancel Funktion des Song Players klingt mäßig
  • Kein Click bei Audiofiles im Song Player

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